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Sitze zwischen zwei Stühlen - 2016 nicht mein Jahr

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Zitat von DerTypderwo40ist:
Zitat von 2016:
1. Weil es keine legitimierte Beziehung war


Ja, wenn die Legitimation für sein Gefühl fehlt, kann es logischerweise nicht real gewesen sein. Dafür braucht es amtliche Bestätigungen und Erlaubnisscheine.

Wo kämen wir hin wenn jeder fühlte was er fühlte?


Natürlich ändert das nichts an dem Gefühl als solches und real war das zwischen ihr und mir auch. Aber ich fürchte, dass das mit ein Grund ist, weshalb mir das loslassen eben schwerer fällt als bei einer legitimierten Beziehung (zum Beispiel der zu meiner exfreundin). Der Grund dafür kann ja auch sein, dass man innerlich das Gefühl hat, dass es ja funktionieren könnte würde man die Beziehung legitimieren - eine Art "noch nicht alles versucht und deshalb kein Abschluss" nicht loslassen können...

11.01.2017 09:34 • x 1 #271


DerTypderwo40is.

Zitat von 2016:
Der Grund dafür kann ja auch sein, dass man innerlich das Gefühl hat


Wer ist dieser man der innerlich ein Gefühl hat?

Der Grund könnte ja auch sein, dass dieser man vor sich selbst keine Farbe bekennen und lieber weglaufen will.

11.01.2017 09:38 • x 2 #272


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Zitat von DerTypderwo40ist:
Zitat von 2016:
Der Grund dafür kann ja auch sein, dass man innerlich das Gefühl hat


Wer ist dieser man der innerlich ein Gefühl hat?

Der Grund könnte ja auch sein, dass dieser man vor sich selbst keine Farbe bekennen und lieber weglaufen will.


Wie meinst du das mit dem Farbe bekennen und weglaufen?

11.01.2017 09:40 • #273


DerTypderwo40is.

Zitat von 2016:
Wie meinst du das mit dem Farbe bekennen und weglaufen?


Das muss dieser man schon selbst heraus finden. Wenn es ihn gibt.

11.01.2017 09:41 • #274


machtlos

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Ich finde es gut, dass Du in Dich gehst und Dich reflektiert.

Allerdings finde ich es schon putzig, wieviele Leute hier angeblich wissen, wie es in Deiner Affäre aussieht.
Wenn Du Dir sicher bist, dass aus Deiner Affäre keine Beziehung wird und es jetzt beendet ist, sehe ich im Gegensatz zu den meisten hier, keinerlei Veranlassung, ihr reinen Wein einzuschenken. Sie hatte rationale Gründe die Beziehung zu beenden und wird da dran knabbern. Warum solltest Du sie zusätzlich noch tief kränken, wenn es eh kein zurück gibt.

Schau nach vorne und richte es zukünftig anders.

Beste Grüße,
Jens

11.01.2017 10:00 • x 4 #275


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Hallo machtlos,

danke für deinen Beitrag.

Gut zu wissen dass auch andere Menschen diese Option als "in Ordnung" im Hinblick auf die Schadensbegrenzung empfinden.

Wie geht es mir heute/wie war mein Tag?
Mir geht es genau genommen nicht wirklich schlecht. Sicher vermisse ich einiges aus meinem alten Leben und dieser Schmerz begleitet mich. Aber ich fühle mich gewissermaßen "ordentlich". Der Schmerz ist angebracht und fühlt sich dahe irgendwie auch gut an. Ich räume auf permanent, in mir und um mich herum. Ein gutes Beispiel dafür ist: früher war ich immer ein 100%iger, Ordnung, Struktur - Schreibtisch, Kleiderschrank (Tshirts nach Farben sortiert, Hemden von weiß aufsteigend usw.)! Mit meiner inneren Unordnung in dem Jahr verlor auch das an Relevanz. Mein Inneres Gefühl trug sich nach außen - unordentlicher Schrank, unordentlicher Arbeitsplatz.
Nun findet sich wieder alles ein, das fühlt sich gut an.

Im Gegensatz zu letzter Woche kann ich mich nun auch wieder von Herzen auf Dinge freuen. Ein ebenfalls wichtiger Schritt: ich kann mich wieder - wenn aktuell auch nur sehr kurz - auf Momente konzentrieren und diese vollblütig leben. Auch das war mir beinahe das gesamte Jahr abhanden gekommen (zumindest empfinde ich das im Rückblick so).

Was meine Reflexion anbelangt bin ich heute sonst nicht weiter gekommen, da ich jede Menge zu tun hatte. Aber noch ist Tag nicht vorüber und wenn es heute mal nicht weitergeht ist das auch ok.

11.01.2017 20:02 • #276


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Guten Morgen,

heute bin ich Schweine müde. Nach dem aufstehen dachte ich zunächst, dass ich heute deshalb sicher besonders emotional bin. Diese These konnte sich bislang jedoch nicht halten.

Momentan verspüre ich eine tiefe Zufriedenheit in mir. Gedanklich befasse ich mich damit, dass sich die AF emotional von mir bereits um Längen distanziert hat und vielleicht sogar schon jemanden kennengelernt hat. Dabei verspüre ich JETZT ein inneres Wohlwollen und Einverständnis mit der Situation. Natürlich nur solange ich das nicht höre. Für meine Exfreundin fühle ich dahingehend dasselbe.

Das war nicht immer so, ist aber eine Frage des Egos. Zwar wünschte ich das langfristig beiden rational aber mir hätte es natürlich sehr weh getan.

Für mich ist das ein weiterer Schritt des loslassens. Das Gefühl versuche ich zu speichern und nehme es mit in den Tag, falls ich heute doch noch aus dem Gleichgewicht gerate.

12.01.2017 06:24 • #277


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Guten morgen,

heute bin ich definitiv noch müder als gestern, dank tief Dieter :muede: aber es hilft ja alles nichts!

Werde den Thread hier auch als - mal mehr, mal weniger - Tagebuch nutzen, irgendwie hilft es mir alles niederzuschreiben und wieder drauf zugreifen zu können als docx macht man es dann irgendwie doch nicht. Zudem impliziert es automatisch einen leichten "Druck", sodass man sich auch eher dran hält wenn man sich was vornimmt :lol:

Ich startete den Tag mit einem Fortschritt (soweit war ich vorher schonmal aber nach dem Wiedersehen war bekanntlich alles anders): ich konnte wieder Musik hören. Hatte ich mich doch zunächst darüber gefreut, dass ich meine alte Konzentrationskraft wiedergefunden habe, lief ich damit gestern erstmals wieder gegen die Wand. Dabei weiß ich gar nicht was zuerst da war, die Müdigkeit die mich vom wesentlichen ablenkte oder die diesmal eindeutigen Vermissungserscheinungen. Gegen Nachmittag wurde ich innerlich richtig unruhig, weshalb ich mich kaum noch auf die Arbeit konzentrieren konnte von kognitivem Denken ganz zu schweigen!

Feststellung: ich brauche irgendein Skill, falls mich diese innere Unruhe wieder übermannt (was sie defintiv tun wird). Eine Überlegung wäre an die frische Luft zu gehen - half aber gestern nicht. Einen Tee zu kochen. Irgendwas, was primär nur bei dieser inneren Unruhe durchgeführt wird. Vielleicht eine Atemübung :?:

Dafür hab ich gestern ein wenig "gesocialed" und dabei einige Umgangsformen mit verschiedenen Menschen getestet. Da bin ich noch fit drin, das gefällt mir und hat auch Spaß gemacht. Meine Extrovertiertheit kommt also wieder ans Tageslicht.

Weil ich erst so spät aus dem Büro kam hatte ich dann ziemlich Stress um meine Verabredung pünktlich wahrnehmenzunehmen. Letztlich hat aber zeitlich alles hingehauen und ich hatte einen verdammt guten Abend. Nicht nur, weil das Essen lecker war sondern vor allem weil mir zumindest dabei gelang, mich 100% auf den Moment, meine Umgebung, meine Gesprächspartner zu konzentrieren. Selbst auf der Heimfahrt war ich noch so im Rückblick, dass mir erst zu Hause auffiel, dass ich tatsächlich für mind. zwei Stunden an keine der Frauen gedacht habe. Ich habe noch nicht mal auf mein Handy geschaut.

Mit diesem Gefühl und Erfolgserlebnis habe ich mich dann schlafen gelegt und hatte keine nennenswerten Träume 8)

Momentan geht es mir gut. Ich weiß, dass sich das im Verlauf des Tages wieder ändern wird aber ich lasse auch das zu und zwar genau so 100%ig wie alles andere.

Heute Abend bin ich noch mit Freunden zum Essen und eigentlich auch zum 1-3 B. trinken verabredet. Ich habe mich aber bewusst gegen den Genuss von Alk. entschieden, weil es meine Gefühle verfälscht und es mich maßgeblich vom fokussieren meines Bewusstseins ablenkt. Dennoch freue ich mich auf die Begegnung, weil da immer viel über Politik fabuliert wird und das private eher außen vor bleibt.

Summary der Fortschritte:
    - fokussieren des Bewusstseins auf Momente, Arbeit, zwischenmenschliche Begegnungen funktioniert von Tag zu Tag besser
    - "Socialn" macht wieder Spaß, ich werde mehr und mehr wieder zu einem angenehmen, aufmerksamen, humorvollen und neckigem Gesprächspartner
    - Steigerung der Souveränität im Umgang mit schwierigen Situationen/Entscheidungen/Vorgesetztem das Berufsleben betreffend
    - Musik hören geht wieder
    - alte Fotos anschauen geht wieder
    - Wissensdurst wächst
    - Euphorie, etwas neues zu lernen steigt täglich

Bei meinen Fortschritten spreche ich übrigens nicht ausschließlich über Fortschritte im Trennungszeitraum sondern zum größten Teil über Dinge, die mir gefühlt das ganze Jahr über flöten gegangen sind.

13.01.2017 06:25 • x 3 #278


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Oh Gott - es war Tief Egon! Put the blame on him.

13.01.2017 07:56 • x 1 #279


DerTypderwo40is.

Puh.
Klingt super.

Da hattest Du ja echt Glück, dass man diese Gefühle für die Damen hatte und nicht Du. Hättest Du sie gehabt, wäre es jetzt etwas schwieriger.

Aber Hey. Wenn das vermissen anfängt, lass einfach man vermissen. Auf den kannst alles schieben was nicht in Deinen Plan passt.

13.01.2017 07:59 • #280


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Zitat von DerTypderwo40ist:
Puh.
Klingt super.

Da hattest Du ja echt Glück, dass man diese Gefühle für die Damen hatte und nicht Du. Hättest Du sie gehabt, wäre es jetzt etwas schwieriger.

Aber Hey. Wenn das vermissen anfängt, lass einfach man vermissen. Auf den kannst alles schieben was nicht in Deinen Plan passt.


Danke für den Hinweis :) Typderwo40ist wir beide wissen zumindest wen ich mit "man" meine ;)

13.01.2017 08:13 • #281


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Wie war mein gestriger Tag und wo stehe ich heute?

Bis zum Nachmittag war mein Tag richtig gut. Der Fokus lag absolut bei der Arbeit, wo ich gute Leistungen erbringen konnte und sogar ein Lob bekam. Auch in den zwischenmenschlichen Kontakten mit zwei Kolleginnen spürte ich, dass sie meine Anwesenheit genossen weil ich sie unterhielt. Ich habe gestern bemerkt, dass mein tägliches Tief eine Regelmäßigkeit annimmt: zwischen 16.00-17.00Uhr holt es mich ein und lässt mich bis Feierabend nicht mehr los.

Der gestrige Abend versetzte mir einen heftigen Flashback auch ohne Thematisierung des Privatlebens. Auf der Heimfahrt habe ich mich gefragt woran das liegt und die Antwort fiel mir prompt ein. Mit dieser Konstellation und auch in dieser Örtlichkeit assoziiere ich quasi den Gipfel des inneren Abspaltungsprozesses zwischen Exfreundin und AF. Die Personen waren mein primärer sozialer Kontakt für einen längeren Zeitraum im Frühjahr, wo es zu dem Wiedersehen mit der AF kam. Beruflich bedingt verbrachten wir etwa 80 Stunden die Woche zusammen, selbst die wenige Freizeit die dabei noch blieb verbrachte ich mit diesen Personen. Mit der AF stand ich dabei beinahe in permanentem Kontakt via Handy. Die Exfreundin sah mich kaum.

In gewissermaßen fand in dieser Konstellation die Weichenstellung für alles weitere statt und gestern – so vermute ich – wirkte sich das als Trigger aus.

Dennoch versuchte ich am Ball zu bleiben. Glücklicherweise sind die anderen Jungs ebenfalls starke Charaktere, Redens- und Meinungsführer sodass man sich beruhigt hinten anstellen kann ohne dass die Connection abbricht. Gelacht habe ich trotzdem viel und das auch aus vollem Herzen. Mitunter war sicher auch die Müdigkeit ausschlaggebend für meine emotionale Niedergeschlagenheit, weshalb ich es nicht so lange hab werden lassen. Bei meinem Vorsatz keinen Alk. zu trinken bin ich geblieben auch wenn ich kurzfristig erwog ein B. zu bestellen. Der Vorteil wäre wohl die temporäre Steigerung meines Wohlbefindens gewesen, der Nachteil eindeutig die emotionale Niedergeschlagenheit am heutigen Tag. Also hab ich meine Gefühle lieber angenommen in dem Moment wo sie real waren, anstatt alles zu verschieben und daraus keine Schlüsse mehr ziehen zu können.

Heute geht es mir auch wieder besser. Da ich heute einige To Do´s habe werde ich sofort loslegen. Ansonsten bin ich heute ja wieder „frei“ und werde mir deshalb eine Reflektionsaufgabe stellen weil sich die letzten beiden Tagen in meiner inneren Entwicklung und Erkenntnisgewinnung nicht viel getan hat.

Um die Quintessenz festzuhalten:
    Menschen und Örtlichkeiten können mich auf Gefühle triggern die Challenge ist es diese anzunehmen und auszuhalten weil ich nur so verarbeiten und schließlich weiterkommen kann.

14.01.2017 09:05 • x 1 #282


Sunflower1709

Hallo 2016,
Ich verfolge deinen Thread von Beginn an und finde deine Entwicklung höchst interessant.
Ich bin erst kürzlich aus einer länger dauernden Affäre "ausgestiegen" und mir fällt es schwer, den Trennungs-/Loslassprozess durchzustehen.
Auch ich versuche bewusst, auf Alk. zu verzichten, weil er die Gefühle verfälscht.
Es ist nicht einfach, sich seinem eigenen Ich mit allem Drum und Dran zu stellen und alles zuzulassen, was an Gefühlen so über uns hereinbricht.
Aber das ist ein guter Weg, wie ich finde und mir persönlich hilft diese Form der Verarbeitung.
Dabei finde ich es hilfreich, meine eigene Entwicklung mit deiner abzugleichen und freue mich, auch weiterhin von dir zu lesen!
Ich schau jeden Morgen interessiert nach, ob du in deinem "Tagebuch" weiter geschrieben hast.
Lass dir ruhig Zeit mit allem und ich finde es gut, dass du das alles jetzt mit Abstand zu beiden Frauen erst einmal für dich selbst verarbeitest.

14.01.2017 10:29 • #283


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Zitat von Sunflower1709:
Hallo 2016,

Hallo Sunflower1709 :)

Ich verfolge deinen Thread von Beginn an und finde deine Entwicklung höchst interessant.
Ich bin erst kürzlich aus einer länger dauernden Affäre "ausgestiegen" und mir fällt es schwer, den Trennungs-/Loslassprozess durchzustehen.
Auch ich versuche bewusst, auf Alk. zu verzichten, weil er die Gefühle verfälscht.
Es ist nicht einfach, sich seinem eigenen Ich mit allem Drum und Dran zu stellen und alles zuzulassen, was an Gefühlen so über uns hereinbricht.
Aber das ist ein guter Weg, wie ich finde und mir persönlich hilft diese Form der Verarbeitung.
Dabei finde ich es hilfreich, meine eigene Entwicklung mit deiner abzugleichen und freue mich, auch weiterhin von dir zu lesen!

Vielleicht möchtest du ja Schritte deiner Entwicklung in meinem Thread teilen? Dann bekommt man nochmal etwas Anregung und Input von außen, wovon wir beide nur profitieren können. Fühle dich herzlich dazu eingeladen.

Ich schau jeden Morgen interessiert nach, ob du in deinem "Tagebuch" weiter geschrieben hast.
Lass dir ruhig Zeit mit allem und ich finde es gut, dass du das alles jetzt mit Abstand zu beiden Frauen erst einmal für dich selbst verarbeitest

Zeit lasse ich mir absolut. Inzwischen sehe ich das, was gerade um mich passiert/in mir passiert als einmalige Chance, die ich für mich nutzen kann. Zwar bin ich mir über die dabei verursachten Schäden im Klaren aber ich weiß, dass beide Frauen stark genug sind um auch ihre Chance darin zu sehen.

14.01.2017 17:37 • #284


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Stille in meinem Kopf

Gestern war so ein Tag, an dem tendenziell hätte alles passieren können. Es passierte allerdings nichts.

Die Aufgabe die ich mir stellte konnte ich nicht lösen, mir kamen keine nennenswerten Gedanken. Im Prinzip passierte in meinem Kopf fast nichts.

Kurzweilig beschäftigte mich wieder die Frage, ob die AF vielleicht bereits einen neuen Spielgefährten hat. Diese Gedanken kann ich allerdings gut stoppen indem ich einfach mein Handy aus der Hand lege und mich wieder auf mein irdisches handeln fokussiere und konzentriere.

Ich startete mit einer ellenlangen To Do-Liste in den gestrigen Tag und konnte alles mit einem Haken versehen. Keine trägen Momente in denen ich auf dem Sofa gefesselt an die Wand starrte, keine innere Unruhe, kein Gedankenwirrwarr... mit dem gütigen Abstand der vergangenen Nacht möchte ich das heute als grandiosen Fortschritt betrachten. Mich beflügelten dabei zwar nicht die großen Gefühle der Euphorie und des Glücks aber eben auch keine traurigen Gefühle. Es war ein normaler Samstag. Punkt.

Was jedoch zu erwähnen ist, ist ein Grundsatz, der mir permanent wie mit einem Schild immer mal wieder vor die Augen trat und dem ich früher eine besonders hohe Priorität zusprach, der mir aber gänzlich verloren ging: Loyalität.

Es wird Zeit ein wenig Struktur in meine Selbstreflexion zu bringen. Daher mache ich es zu meiner neuen Aufgabe für die nächsten Tage, meine Grundsätze zu formulieren und zu Papier zu bringen. Stehen diese erstmal schwarz auf weiß, kann ich mich damit beschäftigen wieso ich sie gebrochen habe.

Ich wünsche allen einen erholsamen und gemütlichen Sonntag.

15.01.2017 07:17 • x 1 #285






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