17

Den gemeinsamen Weg aus dem Auge verloren

saschel

27
3
9
Hallo liebes Forum,

Vor etwa 2 Jahren war ich (40) hier aktiv, weil ich mich damals von einer Frau getrennt habe, die mir soviel Kummer und auch Ärger bereitet hat, das ich 1 1/4 Jahre dazu gebraucht habe, dass zu verdauen. Zu Beginn des letzten Sommers ging es mir dann wieder richtig, richtig gut. Habe mir zwischenzeitlich ein Motorrad gekauft, meine wackelige Selbständigkeit an den Nagel gehängt und mir einen neuen Job besorgt, der besser kaum sein könnte.

Da lernte ich dann in einem Restaurant/Bar/Musikkneipe aus meine Nähe eine Frau (32) kennen, deren Eltern die Betreiber sind und sie neben ihrem Hauptjob ab und an mal aushilft. Unser erstes Date fand an einem lauhen Sommerabend an einem See auf einer Decke statt und dauerte fast """ 6 Stunden"""" und hätte nochmal so lange gedauert wenn nicht ein schweres Gewitter eingesetzt hätte :D

Kurze Zeit später waren wir dann auch zusammen und wirklich extrem glücklich. Unser gemeinsames Leben fand dann hauptsächlich bei mir statt, da ihre Eltern ja auch ganz in der Nähe sind und ihre Arbeitsstelle von mir aus besser zu erreichen ist als von ihrer Wohnung. So bekam sie dann auch recht schnell einen Schlüssel von mir.

Nach ungefähr 3 Monaten schlichen sich dann die ersten Probleme ein. Ich bin ein Mensch der auch gerne mal einen Abend in der Woche nur für sich und alleine hat und bat sie dass zu akzeptieren. Der Fakt, das sie einen Schüssel von meinem Haus hat, war jedoch für sie die Aussage "sie kann jederzeit und ungefragt zu mir kommen". Das habe ich aufgrund der kürze unserer Beziehung noch nicht sah und sie sich anfing zu beschweren dass sie nur noch aus Taschen lebe. Und ich merkte wie sie drauf drängte bei mir einziehen zu wollen. Ich aber merkte auch, dass mir das alles nach gerade mal 3-4 Monaten etwas früh war.....

Kurze Zeit später ist mein 9 Jähriger Sohn aus erster Ehe zu mir zurückgekommen. Völlig ungeplant und Hals über Kopf war und bin ich "offiziell" alleinerziehender Vater. Ich finds gut nur leider war das auch eine enorme Umstellung und komplette Neuausrichtung die mich echt schaffte.... neben dem Vollzeit- Job...neben Haus und Garten...und den sonstigen Verpflichtung und auch neben meiner Partnerin. Mein Fehler war eigentlich klar auf Hand, denn ich habe sie leider nicht so integrieren können, wie sie es sich gewünscht hat. Ich fühlte mich richtig unter Druck gesetzt. Ich hatte plötzlich das Gefühl, alle Welt zerrt an mir rum und von ihr bekam ich auch nur noch das Gefühl, irgendwie alles falsch zu machen. Folge: Je mehr sie kritisierte, desto mehr zog ich mich zurück, mauerte und sie fühlte sich dadurch verletzt.

Der traurige Höhepunkt erfolgte dann kurz vor Weihnachten. Sie hatte eine geplante dreistündige OP mit 4 Tagen Krankenhausaufenthalt. Kurz vorher meinte Sie, ihre Mutter würde sie hinbringen, was mich etwas stutzig machte, schliesslich wäre es mein Job gewesen.... ich hab dann aber geschwiegen weil ich keine weitere Diskussion entfachen wollte. Als ich sie dann bald jeden Tag im Krankenhaus besuchte ist es dann untergegangen Sie zu fragen ob sie zu mir möchte. So hat sie sich dann auch wieder von ihrer Mum abholen lassen und ich habe dann zu ihr gesagt, dass ich abends dann zu ihren Eltern komme. Je nach ihrem Zustand oder Gemüt wollte ich sie dann fragen, ob nicht lieber zu mir möchte. Nur durfte ich sie dann abends auch nicht mehr besuchen.....

Das war dann leider der Zeitpunkt, wo sie sich extrem verletzt fühlte, weil sie erwartete, dass ich sie im Vorwege hätte fragen sollen, wo sie nach dem Krankenhaus sein möchte. Ich hab versucht mich bei ihr zu entschuldigen. Sie hat es nicht angenommen und mir zu allem nur noch Vorwürfe gemacht. Ich bin nicht ein Stück mehr an sie ran gekommen.
Sie hat es dann kurz vor Sylvester beendet.

Ich sitze jetzt hier und muss leider eine Frau weiter ziehen lassen, die ich bitter enttäuscht habe, weil ich es gerne allen recht gemacht hätte, ich aber wohl bei allen nur 50% geben konnte und kaum Hilfe annehmen wollte. Mir gehts beschissen.... ich bin echt ein Vollidiot :wand:

04.01.2017 19:27 • #1


Shank

Würde es trotzdem nicht so eng sehen. Denke du hast dein bestes gegeben, ihr war es scheinbar nahezu von Anfang an zu wenig, sie war deswegen nur am meckern und konnte auch nicht besser mit der Situation umgehen. Unterm Strich hat es einfach nicht gepasst. Und dafür braucht sich niemand Vorwürfe machen oder auch machen lassen.

04.01.2017 19:35 • x 1 #2


RedStone

RedStone

494
4
352
Zitat von saschel:
Ich sitze jetzt hier und muss leider wieder einen Haken machen für eine Frau, die bitter enttäuscht wurde, weil ich es gerne allen recht gemacht hätte, ich aber wohl bei allen nur 50% geben konnte. Mir gehts beschissen.... ich bin echt ein Depp :wand:


Willkommen im Forum saschel!

Zu eurer Beziehung bleibt mir nur zu sagen, dass bei euch die Kommunikation nicht gepasst hat, und sie auch etwas überzogene Erwartungen hatte, vor allem dass du anscheinend Gedanken lesen können sollst.
Auch das mit dem Schlüssel war mMn zu früh.

Worauf ich näher eingehen möchte ist das fett markierte:
Du hast gemerkt, dass es nicht klappt es allen Recht machen zu wollen. Und das ist auch ganz klar, denn das klappt nie.
Der Fehler liegt in deiner Denkweise: erst die Anderen, dann ich. Völlig falsch!

Warum für andere verbiegen, wenn du dich damit unwohl fühlst? Gib niemals deine Prinzipien und deine persönlichen Bedürfnisse wegen einer Frau oder irgendwem anderes auf. Du siehst, was passiert.
Du hast dich verbogen, bis du gebrochen bist, und dann wurdest du entsorgt.

Klingt hart, ist es auch, aber leider ist es so.

Und zum Thema "Ich bin so ein Depp":
Lass dir von deiner Vergangenheit nicht deine Gegenwart versauen. Du kannst es nicht mehr ändern, also akzeptiere deine Fehler und lerne aus ihnen.
Dich jetzt deswegen selbst zu zerfleischen ändert es nicht, und verlängert nur dein Leiden.

Kopf hoch!

04.01.2017 19:39 • x 3 #3


arjuni

arjuni

338
358
Ääähhhh..... Verwirrung. :kratzen:

Als ich anfing, hier zu lesen, war der Titel doch noch "Freundin eiskalt..." irgendwie sowas. Und wurde jetzt geändert auf "den gemeinsamen Weg aus den Augen verloren" oder nicht?

Ich schlage den Titel vor: "Beziehung an beidseitiger Unfähigkeit zur Kommunikation gescheitert".

04.01.2017 19:41 • x 1 #4


Urmel_

Urmel_

2568
2984
Zitat:
Das war dann leider der Zeitpunkt, wo sie sich extrem verletzt fühlte, weil sie erwartete, dass ich sie im Vorwege hätte fragen sollen, wo sie nach dem Krankenhaus sein möchte.


Ich würde eher sagen, dass sie einen Grund konstruiert hat, damit sie sich aus der Beziehung wieseln kann und Dich mit einer konstruierten Bringschuld zurücklässt. Klappt ja auch super, Du ziehst Dir den Schuh nämlich auch komplett an. Da spielen Dir Deine Emotionen einen Streich.

Auch die Ansprüche und der Druck der Dame im Vorfeld lassen erahnen, dass sie Umstände konstruieren will, die dazu führen, dass alles so läuft, wie sie es will. Deine Probleme sehe ich da niergends berücksichtigt.

Ich finde das Verhalten der Dame extrem unsympatisch und auch sehr berechenbar. Keine Seltenheit in dem Alter. Ich persönlich würde die Sache gänzlich anders angehen.

05.01.2017 09:50 • x 3 #5


saschel


27
3
9
Vielen Dank für Eure Antworten!
Jetzt gibt es auch einen neuen Stand. Wir haben uns vor 4 Tagen nochmals gesehen. Im Vorwege hat mich ihre Mutter kontaktiert und suchte das Gespräch. Wir sassen bald 2 Stunden zusammen und sie riet mir um ihre Tochter zu kämpfen und sie mir zurückzuholen. Ich war nach dem Gespräch schon etwas erstaunt wieviele Details sie von uns wusste und weshalb sie für ihre Tochter so in die Bresche gesprungen ist....

Hab mich dann, wie bereits geschrieben, mit EX getroffen und ihr nochmals erklärt dass ich dazu bereit wäre gewisse Dinge zu ändern. Sie beteuerte im dass sie ein absoluter Familienmensch sei und ich sie nicht ausreichend in meiner Familie integriert habe . Dasselbe mit meinem Sohn. Sie blieb nach wie vor eiskalt zu mir und warf mir immer wieder vor dass sie....

- die ganze Zeit über kein "richtiges zuhause" gehabt hätte, da sie ja zwischen ihrer Wohnung, ihren Eltern und mir pendelt.

- wenn sie ein Schüssel vom Haus bekommt darf man ja kommen, gehen und bleiben wie man möchte

- ich sie nach dem Krankenhaus im Stich gelassen habe, da ich sie nicht explizit gefragt habe, ob sie zu mir käme... es wäre selbstverständlich gewesen und hätte das wissen müssen! Sie wäre ja mir in dieser Situation nicht von der Seite gewichen! Außerdem hab ich sie an einem der vier Tage nicht besucht, weil ich ja so lange arbeiten musste ( von sieben in der früh bis Abends 22.30h)

- sie extrem verletzt sei

- ich sie in keine Entscheidungen mit einbeziehe ( hauptsächlich die Tatsache, dass mein Sohn völlig ungeplant zu mir kommt)

- Sie hätte ja alles, alles für mich gemacht

- hätte mich ja jederzeit unterstützt

Ende vom Lied war mal wieder, das sie mir geschickt nahezu jedes Wort im Mund verdrehte, weiterhin eiskalt zu mir war. Jegliche Entschuldigung oder Zusage so einiges in Zukunft besser anzugehen, hat sie ignoriert. Ich hab ihr auch mehrfach gesagt, dass es nach gerade mal 4 Monaten echt ein bisschen zu früh sei, so viel zu erwarten...- ignoriert! oder "dass sei doch selbstverständlich"..bekam ich zur Antwort. Ich solle mich mal um meine Probleme kümmern und mich dann wieder melden...

Dann ging ich von dannen und hielt erstmal Funkstille. Mir ging es richtig schlecht, konnte kaum arbeiten und essen Nach mehreren Tagen und vielem hin und her überlegen ist es mir dann irgendwie in den Sinn gekommen, dass ich verar....t werde. Ich bat sie per WA , ihre Sachen abzuholen. und hab ihr erklärt, dass ich nun auch kein Vertrauen mehr in sie hätte und ich mich nicht weiter um sie bemühen werde. Die Übergabe der Sachen war wie Fische tauschen in Sibirien bestückt mit ein paar Bissigkeiten von mir die ich dann natürlich sofort zurück bekam. Wir schrieben danach noch einige WAs und telefonierten, wo ich ihr nochmals erklärte, dass sie mich extrem unter Druck gesetzt hat aber es kam nichts mehr an .... am Ende wurde ich noch als bösartig dargestellt.

Sitz jetzt hier, schreibe die Zeilen nieder, lese nochmal Eure Kommentare über zu hohe Ansprüche, konstruierte Umstände, fehlerhafte Kommunikation :daumen: Danke! Ihr habt alle so recht - und zwischendurch fange ich trotzdem wieder an zu heulen ---- hätte ja auch mal wieder klappen können mit dieser Frau. Die Rahmenbedingen waren nahezu perfekt, die Umstände und leider nicht. Sicher hab ich auch was zertrampelt, nur kann ich nicht alle Verantwortung auf mich nehmen.

09.01.2017 17:48 • x 1 #6


arjuni

arjuni

338
358
Och Mensch, Saschel,

das ist ja auch alles ganz schön traurig! Lass Dich mal drücken... :knuddeln:

Noch so ne Idee, die mir kam: manche Menschen kommen halt auch nicht damit zurecht, dass der Partner schon ein Kind hat. Habe ich jedenfalls schon sehr oft gehört, dass da viel Eifersucht aufs Kind ins Spiel kommen kann - auch wenn ich sowas selber absolut nicht nachvollziehen kann.

Menschen sagen ja selten die wahren Trennungsgründe, bzw. sind sich deren vielleicht auch gar nicht bewusst. Wär ja auch extrem peinlich zu sagen: "Du, ich bin auf Deinen 9-jährigen Sohn eifersüchtig." Jedenfalls könnte das auch noch ein Auslöser bei Deiner Verflossenen gewesen sein, daß Dein Sohn wieder bei Dir einzog.

Will damit nur sagen, im anderen steckt man nie drin und alle Gründe wird man nie erfahren....

Kopf hoch! Es wird besser!

09.01.2017 18:15 • x 1 #7


Sarina80

Sarina80

2039
1
3041
Saschel, bei allem Wohlwollen...ist es deine Aufgabe einer Frau nach so kurzer Zeit "ein zu Hause" in Form deines Schlüssels und Hauses zu geben mit dem sie mit Dekokerzen einziehen kann um das Regiment zu übernehmen? Nein.
Sie hätte alles für dich gemacht...Das wäre selbstverständlich für sie gewesen...
Nur dem anderen Zeit und Raum zu geben, das hat sie wohl nicht für dich gemacht und hat sie wohl generell nicht gelernt. ..Das Dinge sich langsam entfalten können... Dass ihre Mutter nun instrumentalisiert wird, demonstriert die Unreife sehr gut.
Sorge gefälligst für mich! Spure, oder ich mache dir Feuer unter dem Hintern. Wäre nichts für mich. Du hast die Prinzessin enttäuscht. Nun ist sie beleidigt. Ende der Geschichte.
Das klappt schon wieder mit einer Frau! Aber eben nicht mit einem verzogenen Kind.

09.01.2017 18:17 • x 3 #8


Urmel_

Urmel_

2568
2984
Zitat:
Dass ihre Mutter nun instrumentalisiert wird, demonstriert die Unreife sehr gut.


Ich würde eher sagen, dass die Mutter da mit der Tochter an einem Strang zieht, um für die Tochter die besten Optionen aus der Sache mitzunehmen.

Und Deine Ex hat offensichtlich den Fehler gemacht, eins nachzulegen. Also noch mehr Schuldgefühle zu erwirken, damit Du ihren Wünschen (Wohnung/Haus/Schlüssel) nachkommst.

Wenn sie in einigen Wochen merkt, dass Du es ernst meinst, steht sie reumütig vor der Tür mit einem Paket Krokodilstränen.

Die Dame hat in ihrem Alter noch nicht den Bogen raus, wie eine harmonische Partnerschaft auszusehen hat. Sehr wohl hat sie aber raus, wie sie ihre Ansprüche bei den meisten Männern durchbekommt. Die Mutter würde ich mir überigens kilometerweit vom Hals halten.

09.01.2017 19:55 • x 2 #9


saschel


27
3
9
Zitat von arjuni:
Noch so ne Idee, die mir kam: manche Menschen kommen halt auch nicht damit zurecht, dass der Partner schon ein Kind hat. Habe ich jedenfalls schon sehr oft gehört, dass da viel Eifersucht aufs Kind ins Spiel kommen kann - auch wenn ich sowas selber absolut nicht nachvollziehen kann.

Könnte sein. Die richtigen Probleme fingen mit dem Zeitpunkt an, wo mein kleiner Mann da war. Er war seitens der Lehrer seit 2 Jahren zum Mobbing-Opfer geworden, hat zum Schluß wegen einer harmlosen Tat eine derart katastrophale Konferenz mit drakonischen Strafen erhalten, dass meiner Ex-Frau (die Mutter) und mir nichts anderes übrig blieb, dass er aus über 170km zu mir kam. War eine absolute Notentscheidung die innerhalb einer Std gefällt wurde. Eine Woche später war er bei mir auf der neuen Schule. Und ich bin voll berufstätig. Und er psychisch völlig neben der Spur. Unser Betreuungssystem war und ist nicht optimal, weil die Mutter und ich uns unter der Woche teilen und unser Sohn dadurch sicher etwas hin und her geschoben wird, nur leider lässt es sich immo kaum verhindern.

Die Ex war hauptsächlich damit beschäftigt, an dieser Aufteilung rumzunörgeln und das relativ gute Verhältnis zur Kindsmutter durch den Dreck zu ziehen. Sicher hat sie mir ihre volle Unterstützung angeboten, auf wirklich konstruktive Vorschläge für den Alltag ist sie auch nicht gekommen.

Zitat:
Saschel, bei allem Wohlwollen...ist es deine Aufgabe einer Frau nach so kurzer Zeit "ein zu Hause" in Form deines Schlüssels und Hauses zu geben mit dem sie mit Dekokerzen einziehen kann um das Regiment zu übernehmen? Nein.
.


Sie hat nach ca 2 Monaten einen Schlüssel von mir erhalten. Das hatte aber für mich eher den praktischen Charakter, dass sie schon mal rein konnte, wenn ich mal abends spät von der Arbeit heimkam. Ihre Definition war : Du gibst mir den Schlüssel, ich darf kommen, gehen, bleiben wie ich möchte. Gesagt hat sie es mir nicht. Sie hat aber auch überhaupt nicht verstanden, wieso ich auch mal alleine bleiben wollte, oder anfangs noch "Herrenabende" mit meinem Sohn, den ich zu der Zeit nur an den 2.ten Wochenenden hatte.

Zitat:
Ich würde eher sagen, dass die Mutter da mit der Tochter an einem Strang zieht, um für die Tochter die besten Optionen aus der Sache mitzunehmen.
Ja definitiv! Als mich die Mutter um das Gespräch bat, habe ich währenddessen feststellen müssen, dass manche Satzteile identisch von beiden ausgesprochen wurden. Die Mutter kannte sehr, sehr viele Details. Die beiden waren exakt mit einander abgesprochen. Selbst Anmerkungen auf recht individuelle Orte unseres gemeinsamen Horizontalsports kamen von Mutters Seite auf den Tisch. Was mich dazu veranlasste, das perfide Gespräch langsam zum Ende zu bringen.

09.01.2017 22:16 • #10


arjuni

arjuni

338
358
Zitat:
Die Ex war hauptsächlich damit beschäftigt, an dieser Aufteilung rumzunörgeln und das relativ gute Verhältnis zur Kindsmutter durch den Dreck zu ziehen. Sicher hat sie mir ihre volle Unterstützung angeboten, auf wirklich konstruktive Vorschläge für den Alltag ist sie auch nicht gekommen.


Das spricht für sich. So ne Frau brauchst Du doch wahrlich nicht in Deinem Leben.
Wo war denn da der "gemeinsame Weg" ?

09.01.2017 23:59 • x 1 #11


saschel


27
3
9
....es war geplant, gab aber keinen!

11.01.2017 23:01 • x 1 #12






Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag