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Trennung nach fast 37 Jahre Ehe wer hat Erfahrung ?

Helenejudi

Helenejudi

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Hallo .....
ich bin relativ neu hier und möchte gerne mal wissen wer es sich getraut hat nach 36 jahren Ehe zu trennen ?
ich bräuchte moralische und seelige Unterstützung ........da ich sehr große Angst habe vor diesem Schritt ...aber schon seit fast 8 Jahren mit dem Gedanken spiele mich zu trennen schaff ich es alleine nicht .....aber ich will und muss es schaffen .....weil so kann es nicht mehr weitergehen ....und ich wieder glücklich und zufrieden sein möchte .....
Danke und LG

05.01.2017 22:28 • #1


VictoriaSiempre

VictoriaSiempre

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Hallo Helenejudi,

wovor hast Du denn genau Angst?

05.01.2017 22:39 • #2


Helenejudi

Helenejudi


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na vor diesem Schritt halt .....
ich habe Angst es ihm zu sagen das ich die Trennung will ....er denkt ja das alles gut ist wie es ist ......ist es aber nicht ....auch für ihn nicht ...nur er gesteht sich das nicht ein ....
ist es aus Bequemlichkeit oder Gewohnheit ....oder beides ....er wird aus allen wolken fallen .....und davor hab ich Angst ...vor seiner Reaktion ....

05.01.2017 22:49 • #3


VictoriaSiempre

VictoriaSiempre

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Ich habe ein wenig in Sozialtussis Thread mitgelesen, was Du dort geschrieben hast. Seit 10 Jahren lebt ihr nebeneinander her. Dein Mann wird sicher nicht denken, dass alles gut ist - sonst würde er nicht jeden Tag trinken. Ich gehe mal davon aus, dass Du bereits mehrfach versucht hast, mit ihm zu reden?

Wenn man so lange zusammen war, dann ist es - für mich! - eine Frage des Respekts, endlich ein offenes Gespräch zu führen und die Trennungsabsicht mitzuteilen. Es ist okay, wenn Du Dich dafür schon nach einer Wohnung umsiehst. Nicht okay ist es - für mich! - bereits irgendwelche Gegenstände oder Geld beiseite zu schaffen.

Du kannst Dich vorbereiten, indem Du relevante Dinge wie Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge und Kreditunterlagen kopierst. Vielleicht kannst Du Deinen Mann überreden, mit Dir in eine Mediation zu gehen, in der die Trennung und die Aufteilung der gemeinsamen Güter vorgenommen wird. Das ist preiswerter, als sich vor Gericht um jeden Topf und jede Lampe zu streiten.

Und dann musst Du da durch! Wenn Ihr nach außen hin immer das perfekte Ehepaar gespielt habt, dann wird sich Euer Umfeld natürlich wundern. Aber es spricht ja nichts dagegen, trotzdem wertschätzend vom anderen zu sprechen und nur zu sagen, dass es halt nicht mehr geht und man sich auseinandergelebt hat.

Wie Dein Mann letztlich reagiert, wirst Du erst wissen, wenn Du ihn mit der Trennungsabsicht konfrontierst. Du liebst ihn nicht mehr und Du hast nur dieses eine Leben. Ich finde es besser, Dich jetzt zu trennen, als womöglich auf einen Absprungpartner zu warten, der Dir diesen Schritt erleichtert.

05.01.2017 23:08 • x 4 #4


Helenejudi

Helenejudi


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nee Victoria.......
das siehst du jetzt etwas falsch .....
ich nehme meinem Mann aus der wohnung nichts weg ....was ich schon zu meinem Bruder fahre sind sachen die wir im Keller haben aus 30 Jahren sammlung ....z.B. Geschirr....deko ....auch Bettwäsche und paar Handtücher sind dabei .....( damit ich mir nicht alles neu anschaffen muß am Anfang .....) und ein wenig Geld weil ich ja nicht weiß was auf mich zukommt .....
ich nehme ihm kein einziges Möbelstück weg ......ich verlasse die wohnung unverändert ......so eine bin ich nicht ....
weißt Du .....wir haben nicht viel.....kein Eigenheim und auch nicht viel Geld um das es sich zu streiten lohnt .....
aber so wie ich meinen Mann kenne ....dreht er mir alle Hähne zu ...sperrt das konto unsw.....
aus lauter Verletztheit und Gekränktheit .....
und denkst du mein Mann trinkt wegen mir und unserer schlechten Ehe ?
nein ...er hat schon Alk. getrunken als wir jung verheiratet waren ....nur da hab ich mir nichts draus gemacht aus lauter verliebtheit .....
was mein problem ist einfach das loslassen ......und mein schlechtes gewissen ihm und unserem sohn gegenüber weil ich jetzt die heile welt zerstöre ......
und die Heile welt die ich spiele fällt denen auf die ein Auge dafür haben das sie gar nicht heil ist ....und da gibt es einige ...
na ja ....da muß ich jetzt durch .....

wenn die zeit reif ist sind die Dinge es auch .....

05.01.2017 23:29 • #5


VictoriaSiempre

VictoriaSiempre

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Nein, ich denke nicht, dass er "wegen Dir" trinkt. Sondern, weil er irgendwelche Defizite fühlt, die überhaupt nichts mit Eurer Ehe zu tun haben; erst recht nicht, wenn er das schon immer so gemacht hat. Die kannst Du nicht auffangen!

Ihr habt keine großartigen Wertanlagen, kein Eigentum, die Kinder (das Kind?) sind groß. Wie ich gelesen habe, fängst Du einen neuen Job an (oder hast es schon). Das sind doch beste Voraussetzungen, um getrennte Wege zu gehen.

Falls Du es noch nicht gemacht hast, empfehle ich Dir, zu einem Fachanwalt für Familienrecht zu gehen und Dich beraten zu lassen. Der kann Dir sagen, was finanziell auf Dich zukommt, ob Du evtl. noch Unterhalt bekommst (oder Du ihm welchen zahlen musst) und wie die Aufteilung dessen, was da ist, aussehen wird. Er wird Dir die Sorge, dass Dir alle Hähne zugedreht werden, ein wenig nehmen können.

Das heißt noch nicht gleich, dass die Scheidung eingereicht wird. Der Anwalt legt erst los, wenn Du ihm das okay dafür gibt. Vorher müsst Ihr ja eh das gesetzliche Trennungsjahr einhalten. So eine Erstberatung kostet um die 150 € und ist gut angelegtes Geld.

Aber ich lese bei Dir heraus, dass Du vor allem Probleme damit hast, Deinen Mann mit Deinem Trennungswunsch zu konfrontieren. Hast Du nie zu ihm gesagt, dass Du Dich - falls sich hier oder da nichts ändert - trennen wirst? Wovor hast Du Angst? Du hast lange ausgeharrt, aus welchen Gründen auch immer. Du bist für Dein Leben verantwortlich, er für seines.

05.01.2017 23:58 • x 3 #6


Helenejudi

Helenejudi


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Guten Morgen Vicroria.......

ja das werde ich wohl tun müssen .....ich war ja 2012 schon mal bei einer Beratungsstelle und die verwies mich dann kostenlos an einen Anwalt ....so im großen und ganzen weiß ich ja was auf mich zukommt ....habe dann allerdings wieder einen Rückzieher gemacht ......frag mich jetzt nicht warum ? ich weiß es selber nicht ....war es auch aus Bequemlichkeit oder hatte ich damals schon die Angst eingefahrene Bahnen zu verlassen .....ich habe immer einen Grund gefunden mich doch noch nicht zu trennen ....
aber jetzt spüre ich immer mehr das die Zeit reif ist und ich nicht mehr bleiben kann und will ......
trotzallem ist es schwer ein geregeltes wenn auch eingefahrenes Leben zu verlassen .....aber ich will wieder lieben und Leben ...
weißt Du was auch das schwierige ist :
wir lassen uns in Ruhe ....er tut mir nix ...ich tu ihm nix ...Tag ein ,Tag aus ......
wir sind gemeinsam einsam !
ist das das Leben ?

Klar ...habe ich mich schon beschwert und gesagt das ich so nicht mehr leben will....aber immer wieder war das Thema schnell vom Tisch .....mittlerweilen will ich gar nicht mehr das er sich für mich ändert .....die Liebe hat sich bei mir davon geschlichen ...sie ist einfach gegangen ....ich hasse meinen Mann nicht ( er tut mir ja nix) aber ich liebe ihn wie ich meinen Bruder oder sonst wer liebe .....ich könnte auch nie wieder mit ihm schlafen ....nach 5 jahren ohne geht das nicht mehr ....es ist alles weg ......hmmmm

trotzdem danke ich Dir für Dein offenes Ohr für mich ....hab einen schönen Tag ...Gruß J.

06.01.2017 08:27 • #7


Rebelle

Liebe Helenejudi,
deine Worte gehen mir grad sehr nah - ich bin 32 Jahre verheiratet und würde auch so gerne gehen, die Gründe, warum ich es bislang nicht tat, sind ähnlich den deinen. Wie bringt man es ihm bei? Ich habe zwei erwachsene Kinder, aber auch für die beiden wäre das nicht einfach. Das Verlassen der "Komfortzone", ist es das? Gut, bei uns hängt noch ein Eigenheim dran, aber ich würde gar nichts haben wollen, könnten das Haus beide behalten, nur er wohnt noch drin. Er ist ein guter Mann, vermutlich viel zu gut, will mir alles recht machen und das ist mit den Jahren schlimmer geworden, ich halte das nicht aus, es erdrückt mich. Und wir schlafen seit ca. 3 Jahren nicht mehr miteinander, weil ich mit ihm nicht mehr will und kann. Ich habe große Angst vor dem Moment, es ihm zu sagen. Ich drück dioch mal unbekannterweise, kann dich sehr gut verstehen. :freunde:

06.01.2017 08:55 • #8


Lenitas63

Guten Morgen Helenejuli und Rebelle

beim Lesen eurer Geschichten hab ich mich an die Zeit vor einem dreiviertel Jahr erinnert. Da stand ich an dem Punkt wo ihr jetzt seid.
Wir waren dreißig Jahre verheiratet und sind es noch... Allerdings leben wir getrennt. Ich habe meine Tochter und unseren Hund mitgenommen.
Ich hatte einen guten Mann dem ich nichts vorzuwerfen hatte, nur eben war diese Leere in der Ehe. Ich bin ein sehr aktiver Mensch, mein Mann eher ruhig.
Wir haben leider erst über alles gesprochen nachdem ich den Entschluss gefasst hatte auszuziehen.
Mein Mann war mein bester Freund aber mehr eben nicht mehr.
Wir haben ein Haus was ich verlassen habe. Wohne in einer kleinen Wohnung, unser Haus der Garten fehlen mir.
Ich gehe arbeiten bin also unabhängig.
Was ich aber sagen möchte ist auch wenn man geht werdet ihr Tage haben wo ihr alles vermisst. 30und mehr Jahre mit einem Menschen sind eine lange Zeit, vor allem wenn man dem Partner nichts vorzuwerfen hat packt einen manchmal das schlechte Gewissen.
Einen neuen Partner zu finden nach so langer Zeit ist auch nicht einfach, da man gewisse Ansprüche hat. Und Männer in dem Alter auch ihre Vergangenheit haben.
Ich möchte nur sagen seid ehrlich zu euren Männern die werden es verstehen.
Eine neue Liebe habe ich noch nicht gefunden, hatte aber schon das eine oder andere Date...
Ich hoffe ihr geht euren Weg ich wünsche euch Mut und Kraft.
Auch wenn es nicht einfach war, bereut hab ich es nicht LG.

06.01.2017 09:56 • x 2 #9


Rebelle

Liebe Lenitas,
mir kommen grad wirklich die Tränen ... es gleicht sich, ein guter Mann, dem man absolut nichts vorwerfen kann. Diese Leere, die kenne ich nur zu gut. Auch bin so eine aktive, quirlige, habe "Hummeln im Hintern", mein Mann ist der Stille. Es passt einfach nicht mehr, aber ich habe es schon öfters mal angesprochen, da kommt nur ein "wie gehen wir jetzt damit um?". Er will das absolut nicht wahrhaben, ich habe ihm gesagt, dass ich so nicht glücklich bin. Ich bin berufstätig und verdiene nicht schlecht, das heißt, Geld oder finanzielle Ängste sind hier keine Gedanken, welche entscheidend sind. Schade, dass du hier nicht angemeldet bist, hätte dir gerne eine PN geschickt.
Danke für deine Worte .... (wenn die 63 in deinem Nick dein Geburtsjahr ist, so sind wir gleichalt:-))

06.01.2017 10:16 • #10


Lenitas63

Liebe Rebelle
Ich danke dir, eigentlich bin ich generell in dem Forum gelandet, weil ich mich in vielen Geschichten wiederfinde. Meist lese ich nur, aber diese Parallelen... Da musste ich einfach schreiben.
Wie gesagt es wird nicht einfach, der Umzug hast du noch Kinder die zu Hause wohnen?
Meine Tochter ist 17,wenn die in diesem Jahr ihr Abi macht und zum Studium geht, wird es ruhiger in meinem Leben... Davor hab ich ein wenig Angst. Trotzdem möchte ich nicht den erst besten Mann muss schon passen.
Übrigens ist mein Mann immer noch mein bester Freund. Er hilft mir wenn irgendwas ist, vielleicht denkt er aber auch ich komme zurück.
Du schaffst das... Ist auch ehrlicher deinem Mann gegenüber, der hat eine Partnerin verdient die ihn liebt. LG

06.01.2017 10:55 • x 1 #11


Helenejudi

Helenejudi


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hallo Rebelle ......
ich hadere schon so lange mit mir ...das glaubst du gar nicht ...und immer wieder bekomme ich einen Dämpfer ...habe vor 3 Wochen meinen Bruder gefragt ob er es schlimm finden würde wenn ich J. ( meinen Mann ) verlassen würde ?
und weißt du was er gesagt hat : er hat gesagt ...JA ...er finde das schlimm ...
ich fragte wieso ?
er meinte : ja ...er ist ja kein schlechter Kerl !
hmm...das hat wieder gesessen und mein Wille zu gehen wieder runtergedrückt...aber ich darf mich nicht einschüchtern lassen ...ich habe auch nur dieses eine Leben ...und ich will wieder glücklich sein ....leben und auch wieder Lieben ....hab noch viel Liebe zu geben .....und S. will ich auch wieder ....bin noch nicht von allem berfreit ....und das ist auch gut so das ich spüre das ich lebe ....
wir schaffen das ....ich helf Dir und Du hilfst mir ....moralisch meine ich ....
ich geh jetzt bis 20 Uhr zur Arbeit und heute abend schau ich wieder hier rein ....
bis dahin ...lieber Gruß aus der Ferne J.

06.01.2017 11:09 • x 1 #12


Rebelle

Liebe J,
ja, wir helfen uns hier, auch das, was Lenitas schrieb, ist eine große Hilfe. Ich habe auch Angst vor den Reaktionen der Außenwelt, obwohl ich mir sonst nicht soviel aus den Meinungen anderer mache. Ich habe Angst vor den Reaktionen meiner Kinder, obwohl die einiges mitbekommen und sich denken können (oder wissen), dass es mir so nicht gutgeht. Meine Mutter sehe ich auch vor mir ("so ein guter Mann, wenn es dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis tanzen" ... pla pla pla). Die, die gehen, sind irgendwie immer die Bösen, die Egoisten, die Rücksichtslosen .... ja, du hast Recht, wir haben nur dieses EINE Leben. Ist das egoistisch zu sagen, dass man glücklich sein möchte? Ja, ist es, aber es ist ein gesunder Egoismus, der uns beschützt. Auch ich trage soviel Liebe mit mir herum und ich will wieder lieben, und S. natürlich auch, ich bin weit weg vom Mutieren zum Neutrum, bin eine sinnliche Frau, die dies leben möchte.
Dir auch einen ganz lieben Gruß, lesen uns dann später ...

06.01.2017 11:16 • #13


cloud13

cloud13

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Hey ihr miteinander,
ich habe mir hier eure Geschichten sowie die daraus resultierenden Sorgen durchgelesen und kann euch als Betroffener nur raten: BITTE! Redet mit euren Partnern, bevor ihr wirklich alles beendet! Redet ehrlich und konsequent mit ihnen, auch wenn das Gespräch auch noch so furchtbar ist und vielleicht wochenlang der Haussegen dahin ist!
Ich weiß (mittlerweile), dass meine Noch-Frau ähnliche Probleme in unserer Partnerschaft hatte - dieses Auseinanderleben, die zähe Gewohnheit, die Lust auf etwas Neues, das fehlende Kribbeln, das Verschwinden der Gefühle, andere Ansprüche an den Partner, das Gefühl der Monotonie, nicht geschätzt zu werden, sich nicht lebendig fühlen etc. – auch wenn der Zeitrahmen bei uns kürzer war – 13 Jahre.
Ich selbst war mit unserem Leben weitestgehend zufrieden und gleichzeitig auch überzeugt, dass wir von dem aktuellen Zustand des hauptsächlich „Eltern-sein“ wieder mehr Partner werden würden (können).
Nur meine EX hatte diese Geduld (oder Überzeugung?) anscheinend nicht, entwickelte andere Ansprüche, Vorstellungen, Wünsche - von denen sie mir aber in dieser Brisanz nichts deutlich gemacht hatte (oder es war eben in dieser Dringlichkeit so nicht bei mir angekommen, denn ich wollte NIEMALs aus einer augenscheinlichen Bequemlichkeit heraus unsere Ehe/Familie aufs Spiel setzen).
Nun, das Ende vom Lied: sie hat eine Affäre begonnen, unsere Geschichte beendet, sich mit dem Anderen zusammengetan und ich fiel aus allen Wolken. So oft haben wir während der ersten Monate unseres Trennungsjahres feststellen dürfen, wie viel doch noch möglich gewesen wäre, die ganze Misere aufzufangen, wie viel (Er-)Klärungsbedarf es doch gegeben hatte, dass wir überhaupt uns über diverse auch unangenehme Themen eben doch austauschen konnten und dabei einen vernünftigen Konsenz gefunden hätten – hätten wir doch nur ganz klipp und klar darüber kommuniziert, uns die Konsequenzen sowie eigenen Vorstellungen deutlich gemacht und eben nicht beim kleinsten Widerstand die Diskussion aufgegeben.
Zu spät!

06.01.2017 11:55 • x 1 #14


Rebelle

Lieber Cloud,
du hast mit jedem Wort Recht, aber: wenn keine Gefühle mehr da sind, was dann?

06.01.2017 11:59 • #15






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