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Ehemaliger User
Gast
Hallo,
Meine Geschichte hab ich ja hier schon in einem anderen Thread erzählt. Möchte deshalb auch nicht mehr darauf zurückkommen.
Aber ich bin halt zur Zeit mit einigen Gefühlen überfordert. Es gibt immer wieder solche Momente, wo ich mich so schlecht fühle wie am ersten Tag der Trennung oder vielleicht noch viel schlimmer, weil ich das Ganze irgendwie jetzt viel bewusster erlebe.
So war's zum Beispiel am letzten Samstag, als ich die Kinder bei meiner Frau für's WE abgeholt habe. Auf dem Weg zur Haustür habe ich zufällig einen Blick auf den Briefkasten geworfen und dabei bemerkt, dass mein Name gar nicht mehr drauf steht. Wie? Wohn ich nicht mehr hier? Das ist doch mein Haus, kann doch gar nicht sein. Oder etwa doch?
Das Haus in dem ich jahrelang gelebt und geschuftet, schöne Jahre mit meiner Familie verbracht und mich wohlgefühlt habe. Mein Zuhause eben. Hätte sie den Namen nicht noch drauf lassen können? Wie kann sie nur so hart sein? Und überhaupt:sie ist noch meine Frau und trägt immer noch meinen Namen. Was soll das also?
Ok, ich weiss schon was ihr mir jetzt antworten werdet. Wohl das Gleiche was mein Kopf mir sagt: "stell dich nicht so an, du bist vor drei Monaten hier ausgezogen. Und tu nicht so als wenn du das nicht wissen würdest. Du machst dich ja lächerlich."
Hmm schon klar nur leider ist das alles nicht so einfach. Wenn ich mit meinen Gedanken teilweise schon ziemlich weit bin, so hinken die Gefühle noch mehr als hinterher. Jedes kleine Zeichen, das mir vor Augen führt, dass ich meine Frau endgültig verloren habe, wirft mich erbarmlungslos und mit rasender Geschwindigkeit ins Tal der Tränen zurück. Da hilft mir mein Kopf auch nicht weiter.
Grüsse von taka
Meine Geschichte hab ich ja hier schon in einem anderen Thread erzählt. Möchte deshalb auch nicht mehr darauf zurückkommen.
Aber ich bin halt zur Zeit mit einigen Gefühlen überfordert. Es gibt immer wieder solche Momente, wo ich mich so schlecht fühle wie am ersten Tag der Trennung oder vielleicht noch viel schlimmer, weil ich das Ganze irgendwie jetzt viel bewusster erlebe.
So war's zum Beispiel am letzten Samstag, als ich die Kinder bei meiner Frau für's WE abgeholt habe. Auf dem Weg zur Haustür habe ich zufällig einen Blick auf den Briefkasten geworfen und dabei bemerkt, dass mein Name gar nicht mehr drauf steht. Wie? Wohn ich nicht mehr hier? Das ist doch mein Haus, kann doch gar nicht sein. Oder etwa doch?
Das Haus in dem ich jahrelang gelebt und geschuftet, schöne Jahre mit meiner Familie verbracht und mich wohlgefühlt habe. Mein Zuhause eben. Hätte sie den Namen nicht noch drauf lassen können? Wie kann sie nur so hart sein? Und überhaupt:sie ist noch meine Frau und trägt immer noch meinen Namen. Was soll das also?
Ok, ich weiss schon was ihr mir jetzt antworten werdet. Wohl das Gleiche was mein Kopf mir sagt: "stell dich nicht so an, du bist vor drei Monaten hier ausgezogen. Und tu nicht so als wenn du das nicht wissen würdest. Du machst dich ja lächerlich."
Hmm schon klar nur leider ist das alles nicht so einfach. Wenn ich mit meinen Gedanken teilweise schon ziemlich weit bin, so hinken die Gefühle noch mehr als hinterher. Jedes kleine Zeichen, das mir vor Augen führt, dass ich meine Frau endgültig verloren habe, wirft mich erbarmlungslos und mit rasender Geschwindigkeit ins Tal der Tränen zurück. Da hilft mir mein Kopf auch nicht weiter.
Grüsse von taka