MelissaGirl
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20.9.2014
Hallo zusammen,
Streite mit meiner Freundin immer haefiger. Gestern haben wir uns versoehnt nachdem wir uns vier Tage nicht gesehen hatten und heute morge gab es wieder einen heftigen streit.
Sobald ich bei ihr bin fuehle mich mich total abhaengig von ihr und klebe regelrecht an ihr. So war es heute morgen im Bett umd als wir aufstanden merkte ich schon, dass ein Streit sich anbahnte.
Ich machte mir vorwuerfe, dass ich mich nicht kontrollieren konnte und mit ihr stundenlang im Bett lag obwohl ich schon laengst haette aufstehen wollen. Dabei spielt die Hoffnung auf Sex auch eine grosse Rolle, welchen wir jedoch selten haben.
Jedenfalls als wir aufstanden hasste ich mich fuer meine Unfaehigkeit mich von ihr zu loesen. Sie war gut gelaunt und freute sich darauf mit mir auf die Veranstaltung zu gehen, zu der ich wollte. Ich hatte ihr gesagt dass wir zusammen da hingehen koennen. Als ich dann umentschied und doch lieber schon alleine vorgehen wollte wurde sie sehr schlecht gelaunt.
Zudem hatte ich ihr davon erzaehlt dass ich merke wie ich die (unbewusste) Tendenz verspuere provozieren zu wollen, weil ich nicht weiss wie ich mich anders von ihr loesen koenne.
Eben dies bewahrheitete sich dann. Der Streit begann und ich wollte die ganze Zeit ueber gehen, damit wir beide wieder uns beruhigen koennen, aber sie meinte sie verlaesst mich wenn ich gehe. Ich hatte Angst zu bleiben und Angst zu gehen. Also blieb ich so lange bis sie mich wutentbrannt zwei Stunden spaeter rauswarf. Aber ich blieb auch nicht aus Ueberzeugung sondern war andauernd in Zweifel. Ich wollte auch zu der Veranstaltung die ich geplant hatte.
Als sie mir bei WA schrieb antwortere ich nicht. Jetzt mache ich mir Vorwuerfe falsch gehandelt zu haben. Ich habe Angst dass sie mich verlaesst. Ich habe inkomsequent
gehandelt und war wie ein Faehnchen im Wind. Wie solle ich mich jetzt verhalten. Was ist nun angebracht?
Normalerweise bleibe ich einigermassen zuversichtlich und positiv, wenn sie sich aufregt, aber heute war ich irgendwie total geknickt und hilflos. Fuehlte mich schwach und verzweifelt. Ich wollte halt schon laengst bei der Veranstaltung sein und sie macht stundenlang Drama. War es ein Test von ihr wie sehr ich sie liebe? Ich habe die Geschichte schon tot analysiert und weiss gar nicht mehr was richtig und falsch ist.
Ich spiele mit dem Gedanken, dass wir uns fuer mindestens eine Woche trennen. Davor habe ich Angst weil sie das nicht will und ich befuerchte dass sie mich dann ganz verlaesst.. Sie will immer zusammen sein mit mir und eine schoene Zeit haben, aber das geht meist nicht lange gut. Trennen will sie sich nicht aber zusammen sein mit mir mag sie auch nicht recht. Eine laengere Trennung halte ich fuer fast notwendig um die Beziehung zu retten. Was meint ihr?
Dies wirft sie mir auch immer vor, dass sie sie nicht auf mich verlassen koenne, weil ich so unbestaendig bin. Sie klagt darueber, dass sie ihr leben geniesse will aber immer Streit mit mir hat. Sie sagt andauernd dass sie lieber einen Mann haette der ihr mehr Standfestigkeit bieten kann. Sie sieht mich als das Problem in der Beziehung und macht mir vorwuerfe dass es ihr so schlecht geht.
Irgendwien sehe ich das schon auch so und ich tue mein Moeglichstes um mich zu veraendern, aber immer moch provoziere ich sieh haeufig, ziehe sie runter, klebe an ihr, stosse sie von ihr. Was ich auch tue es scheint immer Streit die Folge zu sein.
Ich scheine genau so gehandelt zu haben, was die groesstmoegloche Ablehnung provoziert hat. Ich brauche ihre Zuneigung, ich bin so abhaengig von ihr.
Dem Zugrunde liegt wohl mein unverarbeiteter Mutterkomplex. Es gab kaum Grenzen zwischen meiner Mutter und mir und sie sah mich als ihr Besitztum. Wenn ich ihren Vorstellungen entsprach gab es uebertrienenes Lob, wenn nicht, gab es Ablehnung und Hass. Ich probozierte sie viel und bekam starke Ablehnung zu spueren.
Habe das Gefuehl dass die Beziehung mit meiner Freundin in einer Krise ist seit wir uns kennenlernten vor sechs Monaten.
Danke fuer Eure Hilfe
LG
Hallo zusammen,
Streite mit meiner Freundin immer haefiger. Gestern haben wir uns versoehnt nachdem wir uns vier Tage nicht gesehen hatten und heute morge gab es wieder einen heftigen streit.
Sobald ich bei ihr bin fuehle mich mich total abhaengig von ihr und klebe regelrecht an ihr. So war es heute morgen im Bett umd als wir aufstanden merkte ich schon, dass ein Streit sich anbahnte.
Ich machte mir vorwuerfe, dass ich mich nicht kontrollieren konnte und mit ihr stundenlang im Bett lag obwohl ich schon laengst haette aufstehen wollen. Dabei spielt die Hoffnung auf Sex auch eine grosse Rolle, welchen wir jedoch selten haben.
Jedenfalls als wir aufstanden hasste ich mich fuer meine Unfaehigkeit mich von ihr zu loesen. Sie war gut gelaunt und freute sich darauf mit mir auf die Veranstaltung zu gehen, zu der ich wollte. Ich hatte ihr gesagt dass wir zusammen da hingehen koennen. Als ich dann umentschied und doch lieber schon alleine vorgehen wollte wurde sie sehr schlecht gelaunt.
Zudem hatte ich ihr davon erzaehlt dass ich merke wie ich die (unbewusste) Tendenz verspuere provozieren zu wollen, weil ich nicht weiss wie ich mich anders von ihr loesen koenne.
Eben dies bewahrheitete sich dann. Der Streit begann und ich wollte die ganze Zeit ueber gehen, damit wir beide wieder uns beruhigen koennen, aber sie meinte sie verlaesst mich wenn ich gehe. Ich hatte Angst zu bleiben und Angst zu gehen. Also blieb ich so lange bis sie mich wutentbrannt zwei Stunden spaeter rauswarf. Aber ich blieb auch nicht aus Ueberzeugung sondern war andauernd in Zweifel. Ich wollte auch zu der Veranstaltung die ich geplant hatte.
Als sie mir bei WA schrieb antwortere ich nicht. Jetzt mache ich mir Vorwuerfe falsch gehandelt zu haben. Ich habe Angst dass sie mich verlaesst. Ich habe inkomsequent
gehandelt und war wie ein Faehnchen im Wind. Wie solle ich mich jetzt verhalten. Was ist nun angebracht?
Normalerweise bleibe ich einigermassen zuversichtlich und positiv, wenn sie sich aufregt, aber heute war ich irgendwie total geknickt und hilflos. Fuehlte mich schwach und verzweifelt. Ich wollte halt schon laengst bei der Veranstaltung sein und sie macht stundenlang Drama. War es ein Test von ihr wie sehr ich sie liebe? Ich habe die Geschichte schon tot analysiert und weiss gar nicht mehr was richtig und falsch ist.
Ich spiele mit dem Gedanken, dass wir uns fuer mindestens eine Woche trennen. Davor habe ich Angst weil sie das nicht will und ich befuerchte dass sie mich dann ganz verlaesst.. Sie will immer zusammen sein mit mir und eine schoene Zeit haben, aber das geht meist nicht lange gut. Trennen will sie sich nicht aber zusammen sein mit mir mag sie auch nicht recht. Eine laengere Trennung halte ich fuer fast notwendig um die Beziehung zu retten. Was meint ihr?
Dies wirft sie mir auch immer vor, dass sie sie nicht auf mich verlassen koenne, weil ich so unbestaendig bin. Sie klagt darueber, dass sie ihr leben geniesse will aber immer Streit mit mir hat. Sie sagt andauernd dass sie lieber einen Mann haette der ihr mehr Standfestigkeit bieten kann. Sie sieht mich als das Problem in der Beziehung und macht mir vorwuerfe dass es ihr so schlecht geht.
Irgendwien sehe ich das schon auch so und ich tue mein Moeglichstes um mich zu veraendern, aber immer moch provoziere ich sieh haeufig, ziehe sie runter, klebe an ihr, stosse sie von ihr. Was ich auch tue es scheint immer Streit die Folge zu sein.
Ich scheine genau so gehandelt zu haben, was die groesstmoegloche Ablehnung provoziert hat. Ich brauche ihre Zuneigung, ich bin so abhaengig von ihr.
Dem Zugrunde liegt wohl mein unverarbeiteter Mutterkomplex. Es gab kaum Grenzen zwischen meiner Mutter und mir und sie sah mich als ihr Besitztum. Wenn ich ihren Vorstellungen entsprach gab es uebertrienenes Lob, wenn nicht, gab es Ablehnung und Hass. Ich probozierte sie viel und bekam starke Ablehnung zu spueren.
Habe das Gefuehl dass die Beziehung mit meiner Freundin in einer Krise ist seit wir uns kennenlernten vor sechs Monaten.
Danke fuer Eure Hilfe
LG