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Biber
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Hallo Leute,
kurz zu meiner Situation: Ich bin 32 Jahre und meine Ex ist 27. Ich bin Student und wir haben eine gemeinsamme Tochter. Was die Situation für mich noch mehr erschwert. Wir haben uns schon vor drei Monaten getrennt und aus finaziellen Gründen haben wir beschlossen,dass wir dennoch zusammen wohnen bleiben. Mir ging es gut dabei,da ich der Meinung war,dass wir wieder zusammenfinden würden. Wir haben auch viel darüber gesprochen was schief gelaufen ist (leider ist es meist in Streit ausgeartet).Ich habe versucht in mir zu gehen und mich zu ändern,was mir überwiegend gut gelang. Wir kamen uns in gewissen Situation wieder näher, haben gekuschelt und uns gestreichelt, aber seit der Trennung nichtmehr miteinander geschlafen. Was jetzt nicht unbedingt negativ für mich war,denn so hab ich sie auch wieder mehr als Mensch gesehen und nicht als Objekt meiner Begierde. Leider musste ich mir dies immer vorwerfen lassen,obwohl wir nie viel übermäßig viel Sex hatten.
Nun zu meinem Problem: Sie war kürzlich auf einem geburtstag und hat da jemanden kenngelernt. Er kommt aus langer Beziehung und ist seit etwa Drei Wochen von seiner Freundin getrennt. Das ganz traf mich wie ein Schlag. Sie haben sich bis jetzt drei mal getroffen und schreiben sich tagtäglich. Gestern gestand sie mir,dass sie mich nicht mehr liebt. Ich bin todtraurig und weiß nicht ,wie ich jetzt mein Leben ohne sie und ohne meine Tochter meißtern soll. Ich habe Ihr gesagt, dass ich am Wochenende auziehen werde( das war in den letzten paar wochen so einige Male ihr Wunsch...habe es aber irgendwie nicht realisiert und deswegen auch nicht so ernst genommen) und es kam mir vor als sei sie im Zwiespalt. Ich konfrontierte sie damit ,dass sie jemanden kenngelernt hat und es die einziege sinnvolle Lösung sei. Daraufhin spielte sie alles runter und war sehr geknickt ,als ich kurzer Hand Freunde anrief um meinen Auszug zu organisieren. Sie meinte zwar ,dass sie geknickt ist ,weil ich ihre Hilfe nicht in Anspruch nehme, aber das kann ich nicht glauben (vielleich ist es aber tatsächlich so). Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Das Problem ist ich will sie auf jeden Fall zurück, was allerdings,so wie es momentan aus meiner Sicht aussieht nie mehr passieren wird, und wünsche ihr aber gleichzeitig, dass sie glücklich ist. Und glücklicher wird sie vermutlich nur mit einem anderen sein. Was soll ich nur machen.....?....
kurz zu meiner Situation: Ich bin 32 Jahre und meine Ex ist 27. Ich bin Student und wir haben eine gemeinsamme Tochter. Was die Situation für mich noch mehr erschwert. Wir haben uns schon vor drei Monaten getrennt und aus finaziellen Gründen haben wir beschlossen,dass wir dennoch zusammen wohnen bleiben. Mir ging es gut dabei,da ich der Meinung war,dass wir wieder zusammenfinden würden. Wir haben auch viel darüber gesprochen was schief gelaufen ist (leider ist es meist in Streit ausgeartet).Ich habe versucht in mir zu gehen und mich zu ändern,was mir überwiegend gut gelang. Wir kamen uns in gewissen Situation wieder näher, haben gekuschelt und uns gestreichelt, aber seit der Trennung nichtmehr miteinander geschlafen. Was jetzt nicht unbedingt negativ für mich war,denn so hab ich sie auch wieder mehr als Mensch gesehen und nicht als Objekt meiner Begierde. Leider musste ich mir dies immer vorwerfen lassen,obwohl wir nie viel übermäßig viel Sex hatten.
Nun zu meinem Problem: Sie war kürzlich auf einem geburtstag und hat da jemanden kenngelernt. Er kommt aus langer Beziehung und ist seit etwa Drei Wochen von seiner Freundin getrennt. Das ganz traf mich wie ein Schlag. Sie haben sich bis jetzt drei mal getroffen und schreiben sich tagtäglich. Gestern gestand sie mir,dass sie mich nicht mehr liebt. Ich bin todtraurig und weiß nicht ,wie ich jetzt mein Leben ohne sie und ohne meine Tochter meißtern soll. Ich habe Ihr gesagt, dass ich am Wochenende auziehen werde( das war in den letzten paar wochen so einige Male ihr Wunsch...habe es aber irgendwie nicht realisiert und deswegen auch nicht so ernst genommen) und es kam mir vor als sei sie im Zwiespalt. Ich konfrontierte sie damit ,dass sie jemanden kenngelernt hat und es die einziege sinnvolle Lösung sei. Daraufhin spielte sie alles runter und war sehr geknickt ,als ich kurzer Hand Freunde anrief um meinen Auszug zu organisieren. Sie meinte zwar ,dass sie geknickt ist ,weil ich ihre Hilfe nicht in Anspruch nehme, aber das kann ich nicht glauben (vielleich ist es aber tatsächlich so). Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Das Problem ist ich will sie auf jeden Fall zurück, was allerdings,so wie es momentan aus meiner Sicht aussieht nie mehr passieren wird, und wünsche ihr aber gleichzeitig, dass sie glücklich ist. Und glücklicher wird sie vermutlich nur mit einem anderen sein. Was soll ich nur machen.....?....