S
somebody
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Hallo,
meine Geschichte ist schnell erzählt. Nach sieben Jahren ist mein Partner in einer midlife-crisis gelandet. Vorgestern habe ich ihn, nach 3 Monaten Leidensweg endlich raus geschmissen. Es hat mir fast das Herz gebrochen, weil ich ihn immer noch liebe, aber er ist mich verbal derart angegangen, da gibt es kein zurück mehr gibt.
Er hat sich so verändert in diesen drei Monaten, dass ich ihn gar nicht mehr wieder erkenne und mich immer wieder frage, wer ist das, der mich da beschimpft und niedermacht?
Es ist so unendlich schade, dass es so auseinander gegangen ist.
Wir waren seelenverwandt, hatten den tollsten Sex der Welt, Gespräche ohne Ende und vor drei Monaten war das von einem Tag auf den anderen vorbei. Er hat sich völlig in sich zurück gezogen, wenn ich ihn gefragt habe, was er hat, kam immer :" Weiß nicht, habe die Gefühle für dich verloren" und all so unklares Zeugs. Dann wurde er immer agressiver, wollte ausziehen, tat es dann doch nicht, dass ging so weit, dass ich Angst vor ihm hatte. Ich glaube, wenn ich ihn gereizt hätte, wäre er mich körperlich angegangen. Er schiebt alle Schuld mir zu, vermutlich weil er sich seine Gefühle selber nicht erklären kann.
So ein beschissenes Ende hat ein so große Liebe nicht verdient.
Es ging nur noch ums verbale Austeilen und da wollte ich mich nicht hinstellen und mir noch mehr einfangen.
Vielleicht habe ich es falsch gemacht, weil ich es beendet habe, obwohl ich ihn noch immer so sehr liebe, aber mein Selbst hat sehr gelitten in der letzten Zeit und mich liebe ich auch und will ,dass von mir noch etwas mehr übrig bleibt, als ein heulendes Etwas.
Jetzt heule ich zwar auch, es tut unendlich weh, aber ich lebe noch, wenn auch nicht so wirklich. Es ist so unendlich schwer, einen Menschen los zu lassen, den man noch liebt.
Was denkt ihr über die ganze Situation, habe ich richtig gehandelt? Bin mir so unsicher, fühle aber ganz tief in mir, dass es nur diesen Weg gab.
LG v. somebody,die schon wieder heult.
meine Geschichte ist schnell erzählt. Nach sieben Jahren ist mein Partner in einer midlife-crisis gelandet. Vorgestern habe ich ihn, nach 3 Monaten Leidensweg endlich raus geschmissen. Es hat mir fast das Herz gebrochen, weil ich ihn immer noch liebe, aber er ist mich verbal derart angegangen, da gibt es kein zurück mehr gibt.
Er hat sich so verändert in diesen drei Monaten, dass ich ihn gar nicht mehr wieder erkenne und mich immer wieder frage, wer ist das, der mich da beschimpft und niedermacht?
Es ist so unendlich schade, dass es so auseinander gegangen ist.
Wir waren seelenverwandt, hatten den tollsten Sex der Welt, Gespräche ohne Ende und vor drei Monaten war das von einem Tag auf den anderen vorbei. Er hat sich völlig in sich zurück gezogen, wenn ich ihn gefragt habe, was er hat, kam immer :" Weiß nicht, habe die Gefühle für dich verloren" und all so unklares Zeugs. Dann wurde er immer agressiver, wollte ausziehen, tat es dann doch nicht, dass ging so weit, dass ich Angst vor ihm hatte. Ich glaube, wenn ich ihn gereizt hätte, wäre er mich körperlich angegangen. Er schiebt alle Schuld mir zu, vermutlich weil er sich seine Gefühle selber nicht erklären kann.
So ein beschissenes Ende hat ein so große Liebe nicht verdient.
Es ging nur noch ums verbale Austeilen und da wollte ich mich nicht hinstellen und mir noch mehr einfangen.
Vielleicht habe ich es falsch gemacht, weil ich es beendet habe, obwohl ich ihn noch immer so sehr liebe, aber mein Selbst hat sehr gelitten in der letzten Zeit und mich liebe ich auch und will ,dass von mir noch etwas mehr übrig bleibt, als ein heulendes Etwas.
Jetzt heule ich zwar auch, es tut unendlich weh, aber ich lebe noch, wenn auch nicht so wirklich. Es ist so unendlich schwer, einen Menschen los zu lassen, den man noch liebt.
Was denkt ihr über die ganze Situation, habe ich richtig gehandelt? Bin mir so unsicher, fühle aber ganz tief in mir, dass es nur diesen Weg gab.
LG v. somebody,die schon wieder heult.