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claudia2017
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Hallo!
Vor 1,5 Jahren habe ich mich nach fast 14 Jahren von meiner Freundin getrennt. Wir hatten immer eine gute Zeit, bis wir vor ca. 3 Jahren ein Pflegekind aufgenommen haben. Seit dem habe ich mich zu Hause immer schlechter gefühlt, war nur noch gestresst, das Kind war zwar noch ein Kleinkind, aber es gab viel Ärger und Streitereien und ich glaube, meine Freundin und ich waren beide überfordert damit und haben es nicht richtig realisiert.
Sie war nicht mehr richtig für mich da, alles drehrte sich um das Kind und ich habe mich wohl sehr vernachlässigt gefühlt. Körperliche Nähe, "Für-einander-da-sein" und auch emotionale Aufmerksamkeiten gab es nur noch sehr selten. Ich habe angefangen, mich in eine andere Frau zu verlieben. Das habe ich meiner jetzt Ex-Freundin auch gesagt und habe geweint und um Hilfe gebeten, habe gesagt, ich will das nicht und wir sollen uns gemeinsam Hilfe holen. Sie hat aber nicht richtig darauf geagiert, meinte nur, ich solle mich selber drum kümmern, sie sei auch zu sehr gestresst. Zeitgleich hat mich die, in die ich verliebt war, sehr umworben und dabei natürlich offene Türen eingerannt.
Nun, nach viel innterer Zerissenheit, Drama, einem Nervenzusamenbruch und Heulerei habe ich mich dann getrennt, weil ich mit der anderen Frau zusammen sein wollte. Sie hat mir so viel gegeben, was ich zu dieser Zeit nicth mehr von meiner Ex-Freundin bekommen hatte, ich konnte nicht anders.
Nun bin ich fast 1,5 Jahre mit ihr zusammen, inzwischen wohnen wir auch zusammen. Ich bin noch in sie verliebt, finde sie toll, süß und s.y. Es könnte sehr schön sein mit ihr, aber immer wenn wir was schönes unternehmen z.B., Ausflüge, Urlaub etc. fühle ich mich, als ob ich meine Ex-Freundin verraten würde. Ich weiß, dass sie unter der Trennung noch leidet und gestresst ist mit dem Kind (ich betreue es auch nach abgesprochenen Zeiten, einmal die Woche und jedes zweite Wochenende, aber es hat den Lebensmittelpunkt bei meiner Ex-Freundind und sie trägt den Löwenanteil). Ich leide auch manchmal noch sehr unter der Trennung, werde traurig und sehr wehmütig und denke an Früher. Aber, obwohl es evtl. eine Aussicht auf Erfolg gäbe, habe ich Angst, meiner Ex die Frage zu stellen, ob wir es doch nochmal versuchen sollten. Ich habe Angst vor der Antwort! Und ich schaffe es zeitgleich einfach nicht, meine neue Freundin zu 100% an zu nehemn, ohne mich dabei schuldig und schlecht zu fühlen.
War schon mal jemand in dieser Situation und kann mir von seinen Erfahrungen erzählen?
Vor 1,5 Jahren habe ich mich nach fast 14 Jahren von meiner Freundin getrennt. Wir hatten immer eine gute Zeit, bis wir vor ca. 3 Jahren ein Pflegekind aufgenommen haben. Seit dem habe ich mich zu Hause immer schlechter gefühlt, war nur noch gestresst, das Kind war zwar noch ein Kleinkind, aber es gab viel Ärger und Streitereien und ich glaube, meine Freundin und ich waren beide überfordert damit und haben es nicht richtig realisiert.
Sie war nicht mehr richtig für mich da, alles drehrte sich um das Kind und ich habe mich wohl sehr vernachlässigt gefühlt. Körperliche Nähe, "Für-einander-da-sein" und auch emotionale Aufmerksamkeiten gab es nur noch sehr selten. Ich habe angefangen, mich in eine andere Frau zu verlieben. Das habe ich meiner jetzt Ex-Freundin auch gesagt und habe geweint und um Hilfe gebeten, habe gesagt, ich will das nicht und wir sollen uns gemeinsam Hilfe holen. Sie hat aber nicht richtig darauf geagiert, meinte nur, ich solle mich selber drum kümmern, sie sei auch zu sehr gestresst. Zeitgleich hat mich die, in die ich verliebt war, sehr umworben und dabei natürlich offene Türen eingerannt.
Nun, nach viel innterer Zerissenheit, Drama, einem Nervenzusamenbruch und Heulerei habe ich mich dann getrennt, weil ich mit der anderen Frau zusammen sein wollte. Sie hat mir so viel gegeben, was ich zu dieser Zeit nicth mehr von meiner Ex-Freundin bekommen hatte, ich konnte nicht anders.
Nun bin ich fast 1,5 Jahre mit ihr zusammen, inzwischen wohnen wir auch zusammen. Ich bin noch in sie verliebt, finde sie toll, süß und s.y. Es könnte sehr schön sein mit ihr, aber immer wenn wir was schönes unternehmen z.B., Ausflüge, Urlaub etc. fühle ich mich, als ob ich meine Ex-Freundin verraten würde. Ich weiß, dass sie unter der Trennung noch leidet und gestresst ist mit dem Kind (ich betreue es auch nach abgesprochenen Zeiten, einmal die Woche und jedes zweite Wochenende, aber es hat den Lebensmittelpunkt bei meiner Ex-Freundind und sie trägt den Löwenanteil). Ich leide auch manchmal noch sehr unter der Trennung, werde traurig und sehr wehmütig und denke an Früher. Aber, obwohl es evtl. eine Aussicht auf Erfolg gäbe, habe ich Angst, meiner Ex die Frage zu stellen, ob wir es doch nochmal versuchen sollten. Ich habe Angst vor der Antwort! Und ich schaffe es zeitgleich einfach nicht, meine neue Freundin zu 100% an zu nehemn, ohne mich dabei schuldig und schlecht zu fühlen.
War schon mal jemand in dieser Situation und kann mir von seinen Erfahrungen erzählen?