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Julian27
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Hallo zusammen,
ich wurde vor 6 Wochen verlassen und ich denke ich habe den ersten Schock verdaut. Klar, ich habe bessere und schlechtere Tage und vom Gefühl her ist heute eher ein schlechterer Tag. Was mich noch immer sehr beschäftigt ist das Aufwachen am Morgen. Mit einschlafen habe ich mittlerweile weniger Probleme, aber am Morgen wache ich meist recht früh auf. So durchschnittlich schlafe ich 5-6 Stunden und würde mich freuen mal wieder ausschlafen zu können. Was mich so früh aufwachen lässt, sind meist meine Träume. Ich träume von Intimität mit meiner Exfreunden. Von dem tollen miteinander Sex haben, was zum Schluss leider gar nicht mehr der Fall war. Aber leider träume ich auch davon wie sie sich mit ihrem neuen vergnügt und der ihr geben kann was ich nicht mehr in der Lage war und sie sich dann auch zu ihm sagt wieviel besser es mit ihm ist als mit mir und sie sich fragt wie sie die Trennung nur so lange raus gezögert hat (wir ware 6 Jahre zusammen). Wenn ich dann aufwache bin ich ziemlich erschrocken, lass mir durch den Kopf gehen wieso ich nicht während der Beziehung ein besserer Liebhaber war, sie öfter verführt habe und zulassen konnte, dass unser Sexleben so abeflauen konnte. Ich habe Momente im Kopf, wo es eigentlich auf der Hand gelegen wäre, dass ich sie an mich ziehe, küsse und ihr meine Zuneigung zeige. Zu oft habe ich solche Momente ungenützt gelassen, und diese fehlende Intimität war auch sicher einer der Hauptgründe für die Trennung.
Ich habe oft darauf gewartet, dass sie den ersten Schritt macht. Das beschäftigt mich wirklich sehr und kostet mich viel selbstvertrauen.
Meine Frage an euch: Kennt ihr diese Gedankengänge und Probleme mit dem Aufwachen? Habt ihr eine Möglichkeit gefunden das abzuschütteln?
Danke für eure Hilfe.
ich wurde vor 6 Wochen verlassen und ich denke ich habe den ersten Schock verdaut. Klar, ich habe bessere und schlechtere Tage und vom Gefühl her ist heute eher ein schlechterer Tag. Was mich noch immer sehr beschäftigt ist das Aufwachen am Morgen. Mit einschlafen habe ich mittlerweile weniger Probleme, aber am Morgen wache ich meist recht früh auf. So durchschnittlich schlafe ich 5-6 Stunden und würde mich freuen mal wieder ausschlafen zu können. Was mich so früh aufwachen lässt, sind meist meine Träume. Ich träume von Intimität mit meiner Exfreunden. Von dem tollen miteinander Sex haben, was zum Schluss leider gar nicht mehr der Fall war. Aber leider träume ich auch davon wie sie sich mit ihrem neuen vergnügt und der ihr geben kann was ich nicht mehr in der Lage war und sie sich dann auch zu ihm sagt wieviel besser es mit ihm ist als mit mir und sie sich fragt wie sie die Trennung nur so lange raus gezögert hat (wir ware 6 Jahre zusammen). Wenn ich dann aufwache bin ich ziemlich erschrocken, lass mir durch den Kopf gehen wieso ich nicht während der Beziehung ein besserer Liebhaber war, sie öfter verführt habe und zulassen konnte, dass unser Sexleben so abeflauen konnte. Ich habe Momente im Kopf, wo es eigentlich auf der Hand gelegen wäre, dass ich sie an mich ziehe, küsse und ihr meine Zuneigung zeige. Zu oft habe ich solche Momente ungenützt gelassen, und diese fehlende Intimität war auch sicher einer der Hauptgründe für die Trennung.
Meine Frage an euch: Kennt ihr diese Gedankengänge und Probleme mit dem Aufwachen? Habt ihr eine Möglichkeit gefunden das abzuschütteln?
Danke für eure Hilfe.