N
n-ever
Gast
Hallo Allerseits!
Als ich vorhin so vor mich hin gegrübelt hatte fiel mir auf, dass ich jetzt wohl noch mindestens 17 Jahre Single bleiben müsste.
Stiefeltern sind für Kinder geradezu ein Risiko, man muss nur mal Märchen lesen, da geht das mit den Patchwork-Familien eigentlich nie gut aus.
Und auch im wahren Leben kann man in etwa die selben Schlüsse ziehen, zumindest wenn man die Kinder fragt (die Elternteile reden sich das hingegen gern schön).
Schaut man sich die Statistiken an, dann sind auffällig oft Stiefkinder Opfer von häuslicher Gewalt, Mißbrauch und Vernachlässigung.
Dabei soll natürlich nicht über einen Kamm geschert werden.
Aber der Zusammenhang ist signifikant genug um zum Thema gemacht zu werden.
Also an die Eltern und Stiefeltern:
wie haltet ihr das mit dem Balanceakt zwischen Kindern und Partnerschaft?
Ich für meinen Teil habe beschlossen den Kindern niemals einen Stiefvater zuzumuten. Lässt sich allerdings auch leicht sagen, wenn man eh nicht in der Situation ist.
Wie handhabt ihr das? Habt ihr euch trotz Kindern neue Partner gesucht oder hat es sich so ergeben?
Wie hat sich das ausgewirkt?
Ist eine langfristige Partnerschaft auch möglich, ohne denjenigen in die Familie aufzunehmen, oder schafft das dann zu große Distanz?
Bzw wenn letzteres geklappt hat, wie war es dann nach dem Auszug der Kinder?
Ich bin noch lange nicht in der Situation, aber ich finde das Thema total spannend. Meine eigenen Erfahrungen mit Stiefeltern bzw auch aus dem Bekanntenkreis sind in weiten Teilen negativ.
Irgendwann entsteht immer eine Konkurrenzsituation die sich unterschwellig negativ entlädt.
Hingegen ist es bei erwachsenen Kindern eher andersherum und da werden die neuen Partner der Eltern als Bereicherung empfunden.
Als ich vorhin so vor mich hin gegrübelt hatte fiel mir auf, dass ich jetzt wohl noch mindestens 17 Jahre Single bleiben müsste.
Stiefeltern sind für Kinder geradezu ein Risiko, man muss nur mal Märchen lesen, da geht das mit den Patchwork-Familien eigentlich nie gut aus.
Und auch im wahren Leben kann man in etwa die selben Schlüsse ziehen, zumindest wenn man die Kinder fragt (die Elternteile reden sich das hingegen gern schön).
Schaut man sich die Statistiken an, dann sind auffällig oft Stiefkinder Opfer von häuslicher Gewalt, Mißbrauch und Vernachlässigung.
Dabei soll natürlich nicht über einen Kamm geschert werden.
Aber der Zusammenhang ist signifikant genug um zum Thema gemacht zu werden.
Also an die Eltern und Stiefeltern:
wie haltet ihr das mit dem Balanceakt zwischen Kindern und Partnerschaft?
Ich für meinen Teil habe beschlossen den Kindern niemals einen Stiefvater zuzumuten. Lässt sich allerdings auch leicht sagen, wenn man eh nicht in der Situation ist.
Wie handhabt ihr das? Habt ihr euch trotz Kindern neue Partner gesucht oder hat es sich so ergeben?
Wie hat sich das ausgewirkt?
Ist eine langfristige Partnerschaft auch möglich, ohne denjenigen in die Familie aufzunehmen, oder schafft das dann zu große Distanz?
Bzw wenn letzteres geklappt hat, wie war es dann nach dem Auszug der Kinder?
Ich bin noch lange nicht in der Situation, aber ich finde das Thema total spannend. Meine eigenen Erfahrungen mit Stiefeltern bzw auch aus dem Bekanntenkreis sind in weiten Teilen negativ.
Irgendwann entsteht immer eine Konkurrenzsituation die sich unterschwellig negativ entlädt.
Hingegen ist es bei erwachsenen Kindern eher andersherum und da werden die neuen Partner der Eltern als Bereicherung empfunden.