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SelMey
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Hallo liebe Leidengenossen,
Ich habe momentan ein für recht großes Problem.
Ich (19) mein (Ex)-Freund (20) sind seit 2 Jahren zusammen und leben seit 4 Monaten zusammen. Am Anfang war echt alles so wie man es sich vorstellen möchte. Wir haben uns bei allem viel zeit gelassen. Allerdings bin ich seine erste Freundin und da hatte ich ab und zu schon bedenken ob das dann was werden kann. Doch er hatte mich vom Gegenteil überzeugt, es lief alles so perfekt, bis wir zusammen gezogen sind. Ich saß nach der Arbeit zuhause und habe den Haushalt gemacht während er nach und nach anfing sich zurück zu ziehen und er war nur noch auf Achse. Das hat mich natürlich gestört und das hab ich ihm gesagt. Nur irgendwann würde das immer extremer und wir haben uns die letzten 4 Wochen jeden Tag gestritten und aufs neue versöhnt. Trotzdessen liebe ich ihn mehr als alles andere. In meinem bekannten Kreis kann man es nicht mehr vorstellen dass wir ohne einander sind. Wir haben so viele Gemeinsamkeiten und wenige Unterschiede, nur habe ich das Gefühl das diese wenigen Unterschiede uns jetzt den halsbrecherisch. Wenns nach mir ginge würden wir 24/7 zusammen hocken aber das das falsch ist habe ich auch gemerkt und deshalb wird er sich zurückgezogen haben.
Vor 4 Tagen meinte er dann zu mir er weiß nicht mehr ob er mich liebt. Auf die Frage ob ich gehen soll, wusste er auch keine Antwort. Aber er wollte wiederum nicht das wir uns trennen aber zusammen sind wir für ihn auch nicht. Wir haben jetzt eine art Trennung auf zeit 3 Wochen lang. Eigentlich keinen Kontakt nichts. Ich bin ausgezogen. Allerdings vermiss ich ihn unglaublich und es tut so weh, dass ich weder schlafen noch essen kann. Er meldet sich nicht und ich hoffe natürlich. Seit ihr der Meinung es macht Sinn? Gibt es in Beziehungen solche Phasen, die man "aussitzen"muss? Und wie soll ich mit der Situation momentan umgehen?
Danke!
Ich habe momentan ein für recht großes Problem.
Ich (19) mein (Ex)-Freund (20) sind seit 2 Jahren zusammen und leben seit 4 Monaten zusammen. Am Anfang war echt alles so wie man es sich vorstellen möchte. Wir haben uns bei allem viel zeit gelassen. Allerdings bin ich seine erste Freundin und da hatte ich ab und zu schon bedenken ob das dann was werden kann. Doch er hatte mich vom Gegenteil überzeugt, es lief alles so perfekt, bis wir zusammen gezogen sind. Ich saß nach der Arbeit zuhause und habe den Haushalt gemacht während er nach und nach anfing sich zurück zu ziehen und er war nur noch auf Achse. Das hat mich natürlich gestört und das hab ich ihm gesagt. Nur irgendwann würde das immer extremer und wir haben uns die letzten 4 Wochen jeden Tag gestritten und aufs neue versöhnt. Trotzdessen liebe ich ihn mehr als alles andere. In meinem bekannten Kreis kann man es nicht mehr vorstellen dass wir ohne einander sind. Wir haben so viele Gemeinsamkeiten und wenige Unterschiede, nur habe ich das Gefühl das diese wenigen Unterschiede uns jetzt den halsbrecherisch. Wenns nach mir ginge würden wir 24/7 zusammen hocken aber das das falsch ist habe ich auch gemerkt und deshalb wird er sich zurückgezogen haben.
Vor 4 Tagen meinte er dann zu mir er weiß nicht mehr ob er mich liebt. Auf die Frage ob ich gehen soll, wusste er auch keine Antwort. Aber er wollte wiederum nicht das wir uns trennen aber zusammen sind wir für ihn auch nicht. Wir haben jetzt eine art Trennung auf zeit 3 Wochen lang. Eigentlich keinen Kontakt nichts. Ich bin ausgezogen. Allerdings vermiss ich ihn unglaublich und es tut so weh, dass ich weder schlafen noch essen kann. Er meldet sich nicht und ich hoffe natürlich. Seit ihr der Meinung es macht Sinn? Gibt es in Beziehungen solche Phasen, die man "aussitzen"muss? Und wie soll ich mit der Situation momentan umgehen?
Danke!
