D
Der_Sepp
Gast
Guten Abend zusammen,
ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob ich mit meinem Anliegen hier richtig bin, aber vielleicht kann mir jemdand hier Rat geben, für welchen ich sehr dankbar wäre.
Im vergangenen Oktober endete meine langjährige Beziehung mit einem warmen Wechsel meiner damaligen Partnerin. Ohne Rücksicht auf Verluste ist sie von heute auf morgen zu ihrem neuen gezogen und hat mich sitzen gelassen. Meine primäre Leidenszeit hat fast 2 Monate gedauert und hat mich viel Kraft und Selbstwertgefühl gekostet. Nachdem ein wenig Zeit ins Land gezogen ist erübrigt sich die Schuldfrage. Beide tragen Schuld am Scheitern. Mangelnde Kommunikation und die daraus resultierende körperliche und geistige Distanzierung.
Zu meinem "Glück" traf ich dann auf eine Frau die zunächst sehr stark an mir Interesse zeigte. Sie wollte, dass wir uns öfter treffen und es tat meinem geschundenen Selbstwertgefühl einfach gut. Auch von meiner Seite aus herrschte durchaus zumindest Sympathie. Wir trafen uns wöchentlich zwei mal und es fühlte sich gut an. Vor vier Wochen fuhren wir dann gemeinsam in einen Wochenendurlaub. Dieser verlief wirklich schön und harmonisch und wir kamen uns auch näher.
Nun zum eigentlichen Problem, dass mir im Moment sehr zu schaffen macht.
Ich habe das Gefühl, dass sie wirklich in mich verliebt ist, aber:
1. Die Unzuverlässigkeit / Unpünktlichkeit in Person ist. In 50 Prozent unserer Treffen kommt sie zwischen 30 Minuten und einer Stunde zu spät. Ich bin im Moment schon so weit, dass ich keine Uhrzeit mehr ausmache, sondern dass sie mir schreiben soll, wenn sie los fährt. Das macht mich wirklich zornig, da es in meinen Augen mir gegenüber Respektlos ist.
2. Ausgemachte Termine werden beliebig abgesagt und oder wieder zugesagt. In den letzten drei Wochen gab es immer mindestens einen Termin / Date, dass sie mir abgesagt hat. Die Gründe waren "muss viel bügeln" und "weibliche Probleme mit Kopfschmerzen" oder einfach weil es ihr zu viel war. Selbst von ihr vorgeschlagene
Termine werden gnadenlos am Folgetag storniert. Zeitmangel hat sie im Übrigen nicht.
Mir tut das wirklich sehr weh. Ich freue mich zunächst auf diese Abende und halte die Abende für sie frei. Dann kommt wie schon erwartet die Absage und um ehrlich zu sein fehlt mir jegliches Verständis.
Das ganze nagt wirklich an mir und ich bin mir jetzt schon nicht mehr so sicher, was ich von dem ganzen halten soll. Wir wohnen knapp 15 Minuten auseinander und sie will mich maximal einmal pro Woche sehen.
Ich bin jetzt sicher nicht der Typ der klammert, aber wenn die "Zuneigung / Liebe" noch frisch ist, sollte man sich doch hin und wieder mit dem Partner treffen wollen, oder liege ich da komplett daneben?
Ich denke jetzt schon wieder daran mich von der ganzen Sache loszureisen und die Einsamkeit zu bevorzugen.
Was haltet ihr von der Sache?
Liebe Grüße
Euer Sepp
ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob ich mit meinem Anliegen hier richtig bin, aber vielleicht kann mir jemdand hier Rat geben, für welchen ich sehr dankbar wäre.
Im vergangenen Oktober endete meine langjährige Beziehung mit einem warmen Wechsel meiner damaligen Partnerin. Ohne Rücksicht auf Verluste ist sie von heute auf morgen zu ihrem neuen gezogen und hat mich sitzen gelassen. Meine primäre Leidenszeit hat fast 2 Monate gedauert und hat mich viel Kraft und Selbstwertgefühl gekostet. Nachdem ein wenig Zeit ins Land gezogen ist erübrigt sich die Schuldfrage. Beide tragen Schuld am Scheitern. Mangelnde Kommunikation und die daraus resultierende körperliche und geistige Distanzierung.
Zu meinem "Glück" traf ich dann auf eine Frau die zunächst sehr stark an mir Interesse zeigte. Sie wollte, dass wir uns öfter treffen und es tat meinem geschundenen Selbstwertgefühl einfach gut. Auch von meiner Seite aus herrschte durchaus zumindest Sympathie. Wir trafen uns wöchentlich zwei mal und es fühlte sich gut an. Vor vier Wochen fuhren wir dann gemeinsam in einen Wochenendurlaub. Dieser verlief wirklich schön und harmonisch und wir kamen uns auch näher.
Nun zum eigentlichen Problem, dass mir im Moment sehr zu schaffen macht.
Ich habe das Gefühl, dass sie wirklich in mich verliebt ist, aber:
1. Die Unzuverlässigkeit / Unpünktlichkeit in Person ist. In 50 Prozent unserer Treffen kommt sie zwischen 30 Minuten und einer Stunde zu spät. Ich bin im Moment schon so weit, dass ich keine Uhrzeit mehr ausmache, sondern dass sie mir schreiben soll, wenn sie los fährt. Das macht mich wirklich zornig, da es in meinen Augen mir gegenüber Respektlos ist.
2. Ausgemachte Termine werden beliebig abgesagt und oder wieder zugesagt. In den letzten drei Wochen gab es immer mindestens einen Termin / Date, dass sie mir abgesagt hat. Die Gründe waren "muss viel bügeln" und "weibliche Probleme mit Kopfschmerzen" oder einfach weil es ihr zu viel war. Selbst von ihr vorgeschlagene
Termine werden gnadenlos am Folgetag storniert. Zeitmangel hat sie im Übrigen nicht.
Mir tut das wirklich sehr weh. Ich freue mich zunächst auf diese Abende und halte die Abende für sie frei. Dann kommt wie schon erwartet die Absage und um ehrlich zu sein fehlt mir jegliches Verständis.
Das ganze nagt wirklich an mir und ich bin mir jetzt schon nicht mehr so sicher, was ich von dem ganzen halten soll. Wir wohnen knapp 15 Minuten auseinander und sie will mich maximal einmal pro Woche sehen.
Ich bin jetzt sicher nicht der Typ der klammert, aber wenn die "Zuneigung / Liebe" noch frisch ist, sollte man sich doch hin und wieder mit dem Partner treffen wollen, oder liege ich da komplett daneben?
Ich denke jetzt schon wieder daran mich von der ganzen Sache loszureisen und die Einsamkeit zu bevorzugen.
Was haltet ihr von der Sache?
Liebe Grüße
Euer Sepp