Ich liebe Filme. Wenn ich unsere Beziehung mit einem Film vergleiche, waren da tatsächlich 3 Akte. - Liebe und Kinder - Familie und Haus - Gewohnheit und Untergang Alles gestochen scharf. Perfektes Bild. 12 jahre One-Shot aus Egoperspektive. Im dritten Akt bin ich nur noch der Statist. Unfähig eine wichtige Rolle zu übernehmen. Der Regisseur: Das Schicksal. Ich möchte 4 Jahre zurückspulen. Doch es gibt keinen Knopf dafür. Denn das war niemals vorgesehen. Genauso wie das Happy End.
Ich habe gelernt, dass man Filme die man in der Kindheit und Jugend gesehen hat, nicht noch einmal anschauen sollte. Sie sind nicht mehr so gut, können sogar enttäuschen. Auch den Jetzigen werde ich zur Seite legen müssen, um ihn mir nie mehr anzuschauen. Die Erinnerung an ihn wird verblassen. Die schönsten Momente bleiben. Ich will irgendwann sagen können: "Du, ich weiss gar nicht mehr wie dieser alte Streifen ausging. Aber ich glaub der war ganz gut."
Die Fortsetzung ist schon in der Mache. Sie hat nicht mehr viel mit dem Vorgänger zu gemein. Einige Akteure sind wieder mit dabei, haben sich aber wahrscheinlich verändert. Ich möchte diesmal eine wichtige Rolle übernehmen, möchte Produzent und Regisseur sein. Kamera an! Wieder One-Shot Spielzeit? Unbekannt.
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Ouabain Mitglied
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Zitat von ByMyselfeAgain:
Ich möchte diesmal eine wichtige Rolle übernehmen, möchte Produzent und Regisseur sein. Kamera an!
🤗 Klingt richtig gut
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Worrior Mitglied
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Das Drehbuch kann zu Jederzeit geändert werden und auch Hauptdarsteller werden ausgewechselt oder sterben gelassen, wenn es der Story dienlich ist.