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Harry_50 Mitglied
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Mein aufrichtiges Beileid Worrior.
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Q
QueenA Gast
Gefühl des Morgen: frösteln
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A
Gefühl des Tages
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Harry_50 Mitglied
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schwitzen
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G
Gastxyz Gast
gefangen in mir. Kein Gefühl. Neuer Versuch: Gelähmt. Mit dem Feststellen ändert es sich und ist immer noch kein Gefühl: ohnmächtig. Mit dem Beobachten/Benennen ändert es sich: Gebremst. Immer noch kein Gefühl. Traurig. Da ist es.
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Laetitia2024 Mitglied
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Harry_50 Mitglied
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Harry_50 Mitglied
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Patrick1612 Mitglied
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So näher mein Umzug rückt, um so mehr angst bekomme ich, das ich den Auszug, das alleine sein nicht packe....
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M
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Zitat von Patrick1612:
das ich den Auszug, das alleine sein nicht packe....
Doch, das packst Du !
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C
Clarinetta Gast
Zitat von Multiversum:
Doch, das packst Du !
Denke ich auch 💪
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S
Sincerite Mitglied
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@Patrick1612 Es wird eine Umstellung werden, das stimmt. Aber man gewöhnt sich daran, nach und nach. Wenn dir die Decke auf den Kopf fällt, gehst du raus. Zeitung (heute Smartphone ) lesen im Cafe, Kino, Fahrrad usw.
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Patrick1612 Mitglied
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Zitat von Sincerite:
@Patrick1612 Es wird eine Umstellung werden, das stimmt. Aber man gewöhnt sich daran, nach und nach. Wenn dir die Decke auf den Kopf fällt, gehst ...
Kannst du mir bitte folgende Situation erklären? Gestern habe ich versucht den emotionalen Druck zu lösen,durch weinen. Habe traurige Musik gehört etc aber es ging nicht wirklich. Heute hatte ich den ganzen Tag dieses, wie oben beschriebene Gefühl Ängste. Meine Mutter wusste über die Trennung bescheid aber habe nie so wirklich mit ihr in der zeit darüber geredet wie es mir ginge. Vor ca 1 stunde hab ich allen Mut zusammen genommen und ihr erzählt wie es mir wirklich mit allen geht und meine Ängste die ich habe. Sie hat was geschrieben und zum Schluss noch dazu gesagt " sie sei in der Zeit für mich da " und plötzlich löste sich meine Tränenblockade und es kam alles raus. Als hätte sie ein pflaster auf meine Wunde geklebt und alles ist wieder gut. Ich möchte mich halt selber verstehen, über meine Gefühle, diese zu ordnen können und und und....
@Patrick1612 Ich habe die KI gefragt: was du beschreibst, ist eine sehr gesunde, sehr menschliche Reaktion – und gleichzeitig eine, die viele Menschen nicht verstehen, weil sie so tief im Nervensystem verankert ist. Ich erkläre dir das so, dass du dich selbst darin wiedererkennst und verstehst, warum dein Körper genau in diesem Moment „loslassen“ konnte.
🌧 1. Warum du gestern nicht weinen konntest Weinen ist kein Willensakt. Es ist ein Regulationsmechanismus des Nervensystems. Wenn du traurig bist, aber gleichzeitig: angespannt überfordert innerlich allein im Alarmmodus unsicher nicht gehalten … dann blockiert dein Körper Tränen, weil Weinen Verletzlichkeit bedeutet. Dein System sagt dann: „Ich darf jetzt nicht zusammenbrechen, ich bin nicht sicher.“ Darum hat die Musik gestern nichts ausgelöst. Du warst emotional allein mit dir.
🧠 2. Warum du heute den ganzen Tag Angst gespürt hast Angst ist oft ein Zeichen dafür, dass dein Nervensystem versucht, etwas festzuhalten, das eigentlich raus will. Wenn Tränen nicht fließen können, bleibt die Energie im Körper stecken: Druck im Brustkorb Unruhe Grübeln Angstgefühle innere Anspannung Das ist kein „Fehler“. Das ist dein Körper, der sagt: „Da ist etwas, das gesehen werden will.“
❤ 3. Warum die Nachricht deiner Mutter alles gelöst hat Das ist der wichtigste Punkt. Du hast deiner Mutter deine Wahrheit gezeigt. Du hast dich geöffnet. Du hast dich verletzlich gemacht. Und sie hat dir geantwortet mit: Zitat:„Ich bin in der Zeit für dich da.“ Das ist emotionale Sicherheit. Und genau die braucht dein Nervensystem, um loszulassen. In dem Moment ist Folgendes passiert: ✔ Du warst nicht mehr allein ✔ Du wurdest gesehen ✔ Du wurdest gehalten ✔ Du warst sicher ✔ Du musstest nicht mehr stark sein Und erst dann konnte dein Körper sagen: „Jetzt darf ich.“ Darum kam die Tränenflut genau in diesem Moment.
🌿 4. Warum es sich anfühlt, als hätte sie ein Pflaster auf deine Wunde geklebt Weil sie dir etwas gegeben hat, das du in der Beziehung nicht bekommen hast: Resonanz Sicherheit emotionale Nähe das Gefühl, dass jemand bleibt das Gefühl, dass du nicht zu viel bist Das ist kein Pflaster. Das ist Bindung. Und Bindung reguliert das Nervensystem stärker als alles andere.
🌈 5. Was das über dich aussagt Du bist nicht „zu emotional“. Du bist nicht „schwach“. Du bist nicht „abhängig“. Du bist ein Mensch, dessen Nervensystem auf Verbindung reagiert. Das ist gesund. Das ist normal. Das ist menschlich. Und es zeigt: ✔ Du kannst fühlen ✔ Du kannst vertrauen ✔ Du kannst dich öffnen ✔ Du kannst dich regulieren, wenn du gehalten wirst Das ist eine Stärke, keine Schwäche.
Wie kannst du dir selbst emotionale Sicherheit geben?