E
Ehemaliger User
Gast
Hallo,
6 Monate sind es jetzt her. In weiteren 6 Monaten werden wir geschieden sein. Der richtige Zeitpunkt zum Brainstorming.
In den letzten Tagen gehen mir die vergangenen Monate immer wieder durch den Kopf. Ich lese durch, was ich damals geschrieben habe und bin stolz drauf, dass und wie ich diese Zeit durchgestanden habe. Ich weiss, dass es die schlimmste Zeit meines bisherigen Lebens war, dass ich noch nie solche Schmerzen hatte, noch nie so viel geweint, so orientierungslos, so am Boden zerstört, ganz nah am Abgrund.
Aber ich habe es geschafft. Es wird jetzt bergauf gehen.
Und trotzdem bin ich mir bewusst, dass das Erlebte mich für immer prägen wird, meine Ex an einer kleinen Stelle meines Herzens verweilen wird, ich ihr niemals in die Augen werde schauen können, ohne dabei zu fühlen, dass sie ein besonderer Mensch für mich gewesen ist, und ich denke das ist auch gut so.
Daher akzeptiere ich auch, dass ich ab und an noch sehr traurig bin und viel an sie denken muss, dass es mich heute noch aus der Ruhe bringt, wenn ich mich mit ihr unterhalte, dass ich danach nicht einfach so den Hörer auflegen oder ins Auto steigen kann, als wäre nichts geschehen.
Ach, hätte sie am letzten Freitag doch nur nicht gesagt, dass sie mich noch liebt.
taka
6 Monate sind es jetzt her. In weiteren 6 Monaten werden wir geschieden sein. Der richtige Zeitpunkt zum Brainstorming.
In den letzten Tagen gehen mir die vergangenen Monate immer wieder durch den Kopf. Ich lese durch, was ich damals geschrieben habe und bin stolz drauf, dass und wie ich diese Zeit durchgestanden habe. Ich weiss, dass es die schlimmste Zeit meines bisherigen Lebens war, dass ich noch nie solche Schmerzen hatte, noch nie so viel geweint, so orientierungslos, so am Boden zerstört, ganz nah am Abgrund.
Aber ich habe es geschafft. Es wird jetzt bergauf gehen.
Und trotzdem bin ich mir bewusst, dass das Erlebte mich für immer prägen wird, meine Ex an einer kleinen Stelle meines Herzens verweilen wird, ich ihr niemals in die Augen werde schauen können, ohne dabei zu fühlen, dass sie ein besonderer Mensch für mich gewesen ist, und ich denke das ist auch gut so.
Daher akzeptiere ich auch, dass ich ab und an noch sehr traurig bin und viel an sie denken muss, dass es mich heute noch aus der Ruhe bringt, wenn ich mich mit ihr unterhalte, dass ich danach nicht einfach so den Hörer auflegen oder ins Auto steigen kann, als wäre nichts geschehen.
Ach, hätte sie am letzten Freitag doch nur nicht gesagt, dass sie mich noch liebt.
taka