Girl2706
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Hey, ich bin recht neu hier und hab bisher immer nur mitgelesen, viel Ähnliches zu meinem Problem gelesen aber so ganz nun doch nicht.
Fürs Verständnis:
Meine Partnerin und ich sind jetzt seit über 2 1/2 Jahren ein paar. Schon immer führten wir eine etwas andere Art von Beziehung da sie seit frühester Kindheit aufgrund familiärer Probleme immer wieder in Depressionen verfällt und in diesen Zeiten wirklich nichts stemmen kann. Diese Momente treten teilweise bei der kleinsten psychischen Belastung und auch bei Stress auf. Nun ist es so, das sie Berufsschule außerhalb hat und so meist 2-3 Wochen nur an den Wochenenden zuhause ist. (Wir wohnen zusammen) nach dem letzten Mal Schule kam sie Freitag Abend heim und ich hatte schon gemerkt das sie irgendetwas bedrückt. Später sagte sie mir das sie erstmal eine Pause braucht weil ihr grad einfach alles über den Kopf wächst. (Prüfung steht bevor, familiäre Probleme, geldprobleme etc.) unter Tränen hab ich dann darauf hin mein ok für das ganze gegeben und ihr gesagt das wir einfach nen Gang zurückschalten ich ihr ihren Freiraum geben möchte aber sie zeitgleich wissen soll das sie sich auf mich verlassen kann.
So weit so gut. wie war jetzt 6 Wochen zuhause und wir haben uns wieder angenähert, Weihnachten zusammen bei ihrer Familie verbracht etc. Abends kuschelnd auf dem Sofa gelegen uns geküsst, alles als wäre es auf einem guten Weg. Ich habe sie zu nichts gezwungen oder gedrängt meist kam sie von ganz alleine. Silvester hab ich sie gefragt ob sie mich noch liebt und ja meinte sie ja schon und ich entgegnete das wir uns mit dem Rest einfach Zeit lassen sie bejahte das und küsste mich und dabei war ihr sogar ein Lächeln zu entlocken. Nun ist sie am Sonntag wieder in das Internat gefahren weil wieder 3 Wochen Schule anstehen.
Bis sagen wir mittwoch Abend war alles noch ok. Ich erhielt Nachrichten wie Liebling du fehlst mir, ich kanns nicht erwarten nach Hause zu kommen natürlich hab ich das dann so auch erwidert. Gestern früh kam dann die Nachricht das sie sich total eingeengt fühle und sie nicht will das ich denke das alles wieder gut ist. Ich war natürlich völlig verwirrt denn ich habe sie weder mit Nachrichten bombardiert noch sie dauerhaft angerufen oder so. Nur so klassische Sachen wie hast du geschlafen? wie geht es dir heut? wie ist die Schule? halt wirklich nur so fragen die ihr zeigen das ich Interesse an ihrem GANZEN Leben habe und nicht nur so halb.
Klar weiß ich auch das so nicht einfach wieder alles gut ist zwischen uns, aber wir waren wirklich auf einem sehr guten Weg.
Aufgrund der Tatsache das ich in Sachen Depressionen vorher wirklich keine Ahnung hatte hab ich mich zu Beginn der Beziehung viel belesen und vorallem viel mit ihrer Mutter gesprochen. Man kann ja so viel falsch machen, wo man meint eigentlich das richtige zu tun. Ihre Mutter meinte halt, das es bei ihr so ist, das in ihren schlechten Momenten (so nennen wir ihre Tiefs) immer die verletzt die sie am meisten liebt und bisher konnte ich auch immer damit umgehen. Sie tut das ja so nicht beabsichtigt. Aber irgendwann stoße ich halt auch an meine Grenzen.
Es ist doch nicht möglich das in 12 Stunden alles anders ist. Ich möchte die Krankheit nicht als Ausrede davor schieben. Aber wenn sie so gestresst ist in der Schule ist sie jedesmal so zu mir. Und kaum ist sie daheim ist alles wieder in Ordnung.
Ich verzweifle echt.
Helft mir
Fürs Verständnis:
Meine Partnerin und ich sind jetzt seit über 2 1/2 Jahren ein paar. Schon immer führten wir eine etwas andere Art von Beziehung da sie seit frühester Kindheit aufgrund familiärer Probleme immer wieder in Depressionen verfällt und in diesen Zeiten wirklich nichts stemmen kann. Diese Momente treten teilweise bei der kleinsten psychischen Belastung und auch bei Stress auf. Nun ist es so, das sie Berufsschule außerhalb hat und so meist 2-3 Wochen nur an den Wochenenden zuhause ist. (Wir wohnen zusammen) nach dem letzten Mal Schule kam sie Freitag Abend heim und ich hatte schon gemerkt das sie irgendetwas bedrückt. Später sagte sie mir das sie erstmal eine Pause braucht weil ihr grad einfach alles über den Kopf wächst. (Prüfung steht bevor, familiäre Probleme, geldprobleme etc.) unter Tränen hab ich dann darauf hin mein ok für das ganze gegeben und ihr gesagt das wir einfach nen Gang zurückschalten ich ihr ihren Freiraum geben möchte aber sie zeitgleich wissen soll das sie sich auf mich verlassen kann.
So weit so gut. wie war jetzt 6 Wochen zuhause und wir haben uns wieder angenähert, Weihnachten zusammen bei ihrer Familie verbracht etc. Abends kuschelnd auf dem Sofa gelegen uns geküsst, alles als wäre es auf einem guten Weg. Ich habe sie zu nichts gezwungen oder gedrängt meist kam sie von ganz alleine. Silvester hab ich sie gefragt ob sie mich noch liebt und ja meinte sie ja schon und ich entgegnete das wir uns mit dem Rest einfach Zeit lassen sie bejahte das und küsste mich und dabei war ihr sogar ein Lächeln zu entlocken. Nun ist sie am Sonntag wieder in das Internat gefahren weil wieder 3 Wochen Schule anstehen.
Bis sagen wir mittwoch Abend war alles noch ok. Ich erhielt Nachrichten wie Liebling du fehlst mir, ich kanns nicht erwarten nach Hause zu kommen natürlich hab ich das dann so auch erwidert. Gestern früh kam dann die Nachricht das sie sich total eingeengt fühle und sie nicht will das ich denke das alles wieder gut ist. Ich war natürlich völlig verwirrt denn ich habe sie weder mit Nachrichten bombardiert noch sie dauerhaft angerufen oder so. Nur so klassische Sachen wie hast du geschlafen? wie geht es dir heut? wie ist die Schule? halt wirklich nur so fragen die ihr zeigen das ich Interesse an ihrem GANZEN Leben habe und nicht nur so halb.
Klar weiß ich auch das so nicht einfach wieder alles gut ist zwischen uns, aber wir waren wirklich auf einem sehr guten Weg.
Aufgrund der Tatsache das ich in Sachen Depressionen vorher wirklich keine Ahnung hatte hab ich mich zu Beginn der Beziehung viel belesen und vorallem viel mit ihrer Mutter gesprochen. Man kann ja so viel falsch machen, wo man meint eigentlich das richtige zu tun. Ihre Mutter meinte halt, das es bei ihr so ist, das in ihren schlechten Momenten (so nennen wir ihre Tiefs) immer die verletzt die sie am meisten liebt und bisher konnte ich auch immer damit umgehen. Sie tut das ja so nicht beabsichtigt. Aber irgendwann stoße ich halt auch an meine Grenzen.
Es ist doch nicht möglich das in 12 Stunden alles anders ist. Ich möchte die Krankheit nicht als Ausrede davor schieben. Aber wenn sie so gestresst ist in der Schule ist sie jedesmal so zu mir. Und kaum ist sie daheim ist alles wieder in Ordnung.
Ich verzweifle echt.
Helft mir