D
DiebischeElster
Gast
Hallo, ich bin fast 68 Jahre alt und bin von meinem Lebensabschnittspartner "verlassen" worden. Wir wollten gemeinsam den Lebensabend verbringen und hatten gemeinsame Ziele. Ich bin kurz nach meinem Eintritt in die Rente zu ihm gezogen.
Er ist ein Mann, der bislang seine Beziehungen nur kurzfristig leben konnte, jeder Frau den Himmel auf Erden versprach und stets ein Ende mit viel verbrannte Erde hinterlassen hat. Sämtliche Frauen wurden Opfer.
Ich dachte bei mir wäre es anders. Jedenfalls haben wir fast 5 Jahre gelebt. Wir hatten Zukunftsvisionen und ich war glücklich mit ihm. Wir waren seelenverwandt, dachte ich. Streit gab es nicht.
Von einer Stunde zur anderen hatte ich auf einmal einen anderen Mann neben mir. Kaltherzig und völlig lieblos stand er mir gegenüber und erklärte unsere eheliche Gemeinschaft für beendet.
Ich war erschrocken, verunsichert, zuletzt durch sein liebloses Verhalten traumatisiert und unfähig eigene Schritte zu gehen bzw. daran zu denken.
Es hat 4 Wochen gedauert, bis ich begann zu handeln . Ich bin nicht sein Opfer geworden, habe mein Leben in die Hand genommen und meine Entscheidungen getroffen.
Im Nachhinein weiss ich, dass dieser Mann kein "Langstreckenläufer" in Sachen Beziehungen , sondern immer wieder auf der Suche ist. Er ist nun 65 Jahre alt, hat Kontakt mit käuflichen Damen und er ist in den Partnerschaftsforen als Suchender anzutreffen. Das war vor unserer Beziehung auch sein Leben.
Wenn ich gewusst hätte, dass man Männern mit dieser Lebensweise nicht trauen kann, hätte ich nie mein Zuhause aufgegeben. Inzwischen weiss ich, dass er Borderlinerverhalten zeigt. Ich habe mich innerlich mit ihm ausgesöhnt.
Er tut mir leid. Aber ich leide und bin traurig, dass ich in meinem Alter nun allein bin.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Wie kann ich endlich zur Ruhe kommen? [/b]
Er ist ein Mann, der bislang seine Beziehungen nur kurzfristig leben konnte, jeder Frau den Himmel auf Erden versprach und stets ein Ende mit viel verbrannte Erde hinterlassen hat. Sämtliche Frauen wurden Opfer.
Ich dachte bei mir wäre es anders. Jedenfalls haben wir fast 5 Jahre gelebt. Wir hatten Zukunftsvisionen und ich war glücklich mit ihm. Wir waren seelenverwandt, dachte ich. Streit gab es nicht.
Von einer Stunde zur anderen hatte ich auf einmal einen anderen Mann neben mir. Kaltherzig und völlig lieblos stand er mir gegenüber und erklärte unsere eheliche Gemeinschaft für beendet.
Ich war erschrocken, verunsichert, zuletzt durch sein liebloses Verhalten traumatisiert und unfähig eigene Schritte zu gehen bzw. daran zu denken.
Es hat 4 Wochen gedauert, bis ich begann zu handeln . Ich bin nicht sein Opfer geworden, habe mein Leben in die Hand genommen und meine Entscheidungen getroffen.
Im Nachhinein weiss ich, dass dieser Mann kein "Langstreckenläufer" in Sachen Beziehungen , sondern immer wieder auf der Suche ist. Er ist nun 65 Jahre alt, hat Kontakt mit käuflichen Damen und er ist in den Partnerschaftsforen als Suchender anzutreffen. Das war vor unserer Beziehung auch sein Leben.
Wenn ich gewusst hätte, dass man Männern mit dieser Lebensweise nicht trauen kann, hätte ich nie mein Zuhause aufgegeben. Inzwischen weiss ich, dass er Borderlinerverhalten zeigt. Ich habe mich innerlich mit ihm ausgesöhnt.
Er tut mir leid. Aber ich leide und bin traurig, dass ich in meinem Alter nun allein bin.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Wie kann ich endlich zur Ruhe kommen? [/b]