V
Vereinsamter
Gast
Hallo Zusammen
Leider befinde ich mich zur Zeit in einer echten Krise. Bald werde ich 29 Jahre alt und bin über 10 Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir leben seit mehr als 7 Jahren im gleichen Haushalt. In letzter Zeit geht es mir nicht mehr wirklich gut. Ich habe meine Gefühle niedergeschrieben und ich denke schon einige Zeit über die Trennung nach. Auch habe ich schon zwei versuche gestartet und ihr auch meine Situation erklärt, zuletzt vor etwa einem Jahr aber wir haben uns entschieden es nochmals weiter zu versuchen. Nun ist es aber stärker den je und um meine Gefühle vielleicht zu beschreiben möchte ich euch meinen Text nicht vorenthalten.
Der Schmerz schreit tief aus dem Herzen. Ihre Hand glitt durch meine und wir wussten beide dass wir uns nicht mehr sehen werden. Der Schmerz war unerträglich grausam und über ihre Wange kullerte eine Träne. Ihre lebendigen braunen Augen schreiten nach meiner Zuneigung, die sie so vermissen wird. Mein Herz zerspringt bei dem Gedanken dass es nie mehr zu einer Begegnung mit der gleichen tiefen Verbundenheit kommen wird. Die Trennung wird für immer sein, da uns die Beziehung nicht gestattet ist. Soviel Liebe und Wärme konnten wir noch nirgends wahrnehmen, diese seelische Verbundenheit war leicht, frei, vollkommen und unglaublich stark.
„Vergiss uns nicht, lebe von unserer Liebe, zehre immer davon wann immer du Lebenswillen und Kraft brauchst“. Durch die Glastüre verschwand sie für immer auf dem Gehweg in der Menschenmasse. Verzweifelt stand ich da, nichts und niemand vermag die verbleibende Lücke zu schliessen. Der kalte Windstoss pfiff um meine Ohren und ich roch für einen kurzen Augenblick noch einmal ihr unglaublich süsslicher Duft.
Ich öffnete meine Augen und erkenne das dieses unglaubliche Gefühl nur aus einem Traum über mich gekommen ist. Sofort vermisse ich diese Geborgenheit, wo bist du hin? Es kreist nur ein Gedanken um mich, wie finde ich dich wieder, wie erreiche ich diese unendliche Liebe wieder. Die Beziehung in der ich bin kann dieses verlangen schon lange nicht mehr stillen. Es gibt keine Phasen mehr in denen ich mich wirklich wohl fühle und mich ständig frage ob die Fortsetzung der Beziehung noch unsere Bedürfnisse decken kann. Oft fühlen wir uns nicht mehr verstanden, einsam und eingeklemmt. Die Kraft reicht nicht um einen Schnitt durch dieses gemeinsame Leben zu ziehen. Die last ist schwer und ich verdränge sie und schiebe sie auf Oberflächlichkeit. Sie klammert an mir und würde alles für nicht tun, sich aufopfern aber in einem erdrückenden Masse. Einem Mass das mir zu eng geschnitten ist und mich in diesem Schnitt erstickt. Wie löse ich mich aus diesem Kleid? Wie streife ich mir es ab ohne zu viel zu zerstören. Mir passt es nicht mehr, vielleicht bin ich über die Jahre daraus gewachsen.
Eigentlich wollten wir den Bund fürs Leben schliessen was mir aber nun in Anbetracht der neuen Gefühlslage sehr verwerflich vorkommt. Ich hänge in der Luft und finde keinen Halt keinen Ast der mich fängt, niemand der mich die Ermutigung ausspricht das Ganze zu beenden und meinen Fallschirm zu ziehen.
Seit meiner späten jungen liebe ich ein und dieselbe Frau, die Sehnsucht nach etwas anderem und einer anderen Liebe kocht immer stärker in mir hoch. Der Druck kann nirgends ab und ich stelle mir oft die Frage ist dies alles was zu einer Beziehung gehört. Gibt es da noch mehr? Soll das wirklich das Verständnis von liebe und Partnerschaft sein? Mehr als ein Jahrzehnt haben wir zusammen verbracht und in der meisten Zeit auch genossen. Doch die Last auf meinen Schultern die durch diese Ungewissheit verursacht wird erdrückt mich bald,- nein sie erdrückt mich bald.
Wie treibe ich jemanden an der über keinen eigenen Antrieb verfügt, schwach ist und sich gehen lässt? Soll ich sie mit sich alleine zurück lassen? Das „Ich liebe dich“ ist ein erzwungener Ausspruch der mir nichts mehr bedeutet. Ohne körperliche Nähe und Anziehung ist er sinnlos.
Leider befinde ich mich zur Zeit in einer echten Krise. Bald werde ich 29 Jahre alt und bin über 10 Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir leben seit mehr als 7 Jahren im gleichen Haushalt. In letzter Zeit geht es mir nicht mehr wirklich gut. Ich habe meine Gefühle niedergeschrieben und ich denke schon einige Zeit über die Trennung nach. Auch habe ich schon zwei versuche gestartet und ihr auch meine Situation erklärt, zuletzt vor etwa einem Jahr aber wir haben uns entschieden es nochmals weiter zu versuchen. Nun ist es aber stärker den je und um meine Gefühle vielleicht zu beschreiben möchte ich euch meinen Text nicht vorenthalten.
Der Schmerz schreit tief aus dem Herzen. Ihre Hand glitt durch meine und wir wussten beide dass wir uns nicht mehr sehen werden. Der Schmerz war unerträglich grausam und über ihre Wange kullerte eine Träne. Ihre lebendigen braunen Augen schreiten nach meiner Zuneigung, die sie so vermissen wird. Mein Herz zerspringt bei dem Gedanken dass es nie mehr zu einer Begegnung mit der gleichen tiefen Verbundenheit kommen wird. Die Trennung wird für immer sein, da uns die Beziehung nicht gestattet ist. Soviel Liebe und Wärme konnten wir noch nirgends wahrnehmen, diese seelische Verbundenheit war leicht, frei, vollkommen und unglaublich stark.
„Vergiss uns nicht, lebe von unserer Liebe, zehre immer davon wann immer du Lebenswillen und Kraft brauchst“. Durch die Glastüre verschwand sie für immer auf dem Gehweg in der Menschenmasse. Verzweifelt stand ich da, nichts und niemand vermag die verbleibende Lücke zu schliessen. Der kalte Windstoss pfiff um meine Ohren und ich roch für einen kurzen Augenblick noch einmal ihr unglaublich süsslicher Duft.
Ich öffnete meine Augen und erkenne das dieses unglaubliche Gefühl nur aus einem Traum über mich gekommen ist. Sofort vermisse ich diese Geborgenheit, wo bist du hin? Es kreist nur ein Gedanken um mich, wie finde ich dich wieder, wie erreiche ich diese unendliche Liebe wieder. Die Beziehung in der ich bin kann dieses verlangen schon lange nicht mehr stillen. Es gibt keine Phasen mehr in denen ich mich wirklich wohl fühle und mich ständig frage ob die Fortsetzung der Beziehung noch unsere Bedürfnisse decken kann. Oft fühlen wir uns nicht mehr verstanden, einsam und eingeklemmt. Die Kraft reicht nicht um einen Schnitt durch dieses gemeinsame Leben zu ziehen. Die last ist schwer und ich verdränge sie und schiebe sie auf Oberflächlichkeit. Sie klammert an mir und würde alles für nicht tun, sich aufopfern aber in einem erdrückenden Masse. Einem Mass das mir zu eng geschnitten ist und mich in diesem Schnitt erstickt. Wie löse ich mich aus diesem Kleid? Wie streife ich mir es ab ohne zu viel zu zerstören. Mir passt es nicht mehr, vielleicht bin ich über die Jahre daraus gewachsen.
Eigentlich wollten wir den Bund fürs Leben schliessen was mir aber nun in Anbetracht der neuen Gefühlslage sehr verwerflich vorkommt. Ich hänge in der Luft und finde keinen Halt keinen Ast der mich fängt, niemand der mich die Ermutigung ausspricht das Ganze zu beenden und meinen Fallschirm zu ziehen.
Seit meiner späten jungen liebe ich ein und dieselbe Frau, die Sehnsucht nach etwas anderem und einer anderen Liebe kocht immer stärker in mir hoch. Der Druck kann nirgends ab und ich stelle mir oft die Frage ist dies alles was zu einer Beziehung gehört. Gibt es da noch mehr? Soll das wirklich das Verständnis von liebe und Partnerschaft sein? Mehr als ein Jahrzehnt haben wir zusammen verbracht und in der meisten Zeit auch genossen. Doch die Last auf meinen Schultern die durch diese Ungewissheit verursacht wird erdrückt mich bald,- nein sie erdrückt mich bald.
Wie treibe ich jemanden an der über keinen eigenen Antrieb verfügt, schwach ist und sich gehen lässt? Soll ich sie mit sich alleine zurück lassen? Das „Ich liebe dich“ ist ein erzwungener Ausspruch der mir nichts mehr bedeutet. Ohne körperliche Nähe und Anziehung ist er sinnlos.