J
Juwi
Gast
hallo, ich bräuchte einen rat. wir sind seit 30 jahren verheiratet. die hauptzeit bin ich diejenige die arbeitet. früher mehr im beruflichen sinne, heute im häuslichen. nach einer 2 jährigen durstphase, da ich meine selbstständigkeit aufgeben musste, arbeitet mein mann heute im 12 stunden dienst/ wechselschicht. will ich nicht unbeachtet lassen ABER, wir haben ein grosses haus und da gibts jede menge zu tun, da dieses anwesen nicht mehr " neu " ist. es gibt in seinem dienst durchaus 2- 3 tage am stück frei. doch hilfe, egal in welcher form, kommt nicht.
ich bin immer da, koche wie selbstverständlich, sorge wie selbstverständlich für gebügelte wäsche ( gehört sich so ) bin für 700 qm garten zu ständig, für reparaturen am haus ebenso ( sei es streichen, fussbodenbelag erneuern, maurern, verputzen, gartenplatten verlegen etc )
zuwendung, achtung, wehrtschätzung gibts nicht.
es ist alles selbstverständlich und nicht erwähnenswert.
bin ich zu egoistisch? wo bleibt die liebe ? eventuell ein klein wenig anerkennung und achtung?
im liegen-lassen, müll produzieren ist er ganz gross. an hilfsbereitschaft, mir gegenüber, ganz klein.
was tun? mir wird das alles langsam viel zu viel.
im augenblick bin ich mehr als ratlos. weiss zufällig jemand rat ?
lieber gruss
juwi
ich bin immer da, koche wie selbstverständlich, sorge wie selbstverständlich für gebügelte wäsche ( gehört sich so ) bin für 700 qm garten zu ständig, für reparaturen am haus ebenso ( sei es streichen, fussbodenbelag erneuern, maurern, verputzen, gartenplatten verlegen etc )
zuwendung, achtung, wehrtschätzung gibts nicht.
es ist alles selbstverständlich und nicht erwähnenswert.
bin ich zu egoistisch? wo bleibt die liebe ? eventuell ein klein wenig anerkennung und achtung?
im liegen-lassen, müll produzieren ist er ganz gross. an hilfsbereitschaft, mir gegenüber, ganz klein.
was tun? mir wird das alles langsam viel zu viel.
im augenblick bin ich mehr als ratlos. weiss zufällig jemand rat ?
lieber gruss
juwi
