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hnnssy69
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Ich habe hier vor kurzem über meine "Krümel"-Beziehung mit einem vermutlichen Bindungsängstler geschrieben.
Zu mir ich bin 23, männlich, stecke momentan in einer Lebenskrise, da ich nicht weiß wohin mit mir. Vielleicht ist es deshalb so schwer, von ihr los zulassen, da ich dann alleine im eiskaltem Wasser bin.
Sie war 18, hatte noch nicht viel Erfahrung, hatte einen großen "Freundeskreis" und ein bis auf jeden Tag verplantes Leben. Mir kam es manchmal vor als wäre sie die Managerin eines Fußballspielers (lach). Glaube sie hat sich nur so präsentiert und dass davon nichts der Wahrheit entsprach.
Mein Verstand sagt mir dass ich etwas besseres verdient habe, als jemand der nicht weiß ob er eine Beziehung will oder nicht. Trotzdem mache ich die dümmsten Fehler. Ich stalke noch fast jeden Tag auf Social Media um über sie etwas herauszufinden, gehe in die Clubs wo sie auch immer ist, denke obsessiv über sie nach und ob sie vielleicht nochmal zurückkommt. Bekomme Heulkrämpfe Wahrscheinlich weil meine Verlustangst noch so aktiv ist. Bin dauerhaft am Idealisieren. Bevor ich sie kannte hatte ich noch ein stabiles Ego, was jetzt komplett futsch ist. Ich weiß dass ein Ego schlecht ist und man eigentlich Selbstbewusstsein aufbauen sollte. Habe nach sowas gescheiterten immer Angst, dass das immer so weitergeht und ich mit 40 alleine in ner Bar hocke.
Meine früheren Hobbies und Interessen haben kaum noch Wert für mich. Ich versuche jedoch alles daran festzuhalten, so gut es geht.
Ich war dumm, ignorierte jegliche Red Flags und gab ihr blindes Vertrauen auf alles was sie sagte. Ich will nicht mehr so viel von ihr sprechen, da ich weiß dass es eh nicht hilft.
Ich hab an mir selbst erkannt dass ich auch ziemlich ambivalent bin, wenn es darum geht eine richtige Beziehung einzugehen.
Obwohl ich davon gelesen habe, dass das alles normal ist bei toxischem Liebeskummer, verurteile ich mich jedoch selbst, da ich ja keine 5 Jahre Beziehung, sondern nur eine kurzes 2 Monate langes kennenlernen hinter mir habe.
Ich fühle mich so als säße mein inneres Kind am Steuer meiner Gefühle und Gedanken. Deswegen sehe ich mich auch wieder in der Opferrolle, weiß noch nicht genau wie man aus diesem Mindset rauskommt.
Hat jemand Tipps, wie man damit richtig umgeht? Manchmal geht es mir besser und ich sehe alles nüchtern aber oft kommt Angst wieder auf. Ich habe zwar kein Kontakt, aber meine Gedanken klammern dann wieder an dier Hoffnung.
Ich gucke schon seit längerem die Videos von Christian Hemschemeier. Er thematisiert toxische Beziehungen. Obwohl ich eigentlich nicht viel von digitalen Info-Produkten halte, denke ich oft darüber nach mir mal eine Therapieform von ihm zu kaufen. Weiß jemand ob sowas hilfreich ist oder nicht?
Zu mir ich bin 23, männlich, stecke momentan in einer Lebenskrise, da ich nicht weiß wohin mit mir. Vielleicht ist es deshalb so schwer, von ihr los zulassen, da ich dann alleine im eiskaltem Wasser bin.
Sie war 18, hatte noch nicht viel Erfahrung, hatte einen großen "Freundeskreis" und ein bis auf jeden Tag verplantes Leben. Mir kam es manchmal vor als wäre sie die Managerin eines Fußballspielers (lach). Glaube sie hat sich nur so präsentiert und dass davon nichts der Wahrheit entsprach.
Mein Verstand sagt mir dass ich etwas besseres verdient habe, als jemand der nicht weiß ob er eine Beziehung will oder nicht. Trotzdem mache ich die dümmsten Fehler. Ich stalke noch fast jeden Tag auf Social Media um über sie etwas herauszufinden, gehe in die Clubs wo sie auch immer ist, denke obsessiv über sie nach und ob sie vielleicht nochmal zurückkommt. Bekomme Heulkrämpfe Wahrscheinlich weil meine Verlustangst noch so aktiv ist. Bin dauerhaft am Idealisieren. Bevor ich sie kannte hatte ich noch ein stabiles Ego, was jetzt komplett futsch ist. Ich weiß dass ein Ego schlecht ist und man eigentlich Selbstbewusstsein aufbauen sollte. Habe nach sowas gescheiterten immer Angst, dass das immer so weitergeht und ich mit 40 alleine in ner Bar hocke.
Meine früheren Hobbies und Interessen haben kaum noch Wert für mich. Ich versuche jedoch alles daran festzuhalten, so gut es geht.
Ich war dumm, ignorierte jegliche Red Flags und gab ihr blindes Vertrauen auf alles was sie sagte. Ich will nicht mehr so viel von ihr sprechen, da ich weiß dass es eh nicht hilft.
Ich hab an mir selbst erkannt dass ich auch ziemlich ambivalent bin, wenn es darum geht eine richtige Beziehung einzugehen.
Obwohl ich davon gelesen habe, dass das alles normal ist bei toxischem Liebeskummer, verurteile ich mich jedoch selbst, da ich ja keine 5 Jahre Beziehung, sondern nur eine kurzes 2 Monate langes kennenlernen hinter mir habe.
Ich fühle mich so als säße mein inneres Kind am Steuer meiner Gefühle und Gedanken. Deswegen sehe ich mich auch wieder in der Opferrolle, weiß noch nicht genau wie man aus diesem Mindset rauskommt.
Hat jemand Tipps, wie man damit richtig umgeht? Manchmal geht es mir besser und ich sehe alles nüchtern aber oft kommt Angst wieder auf. Ich habe zwar kein Kontakt, aber meine Gedanken klammern dann wieder an dier Hoffnung.
Ich gucke schon seit längerem die Videos von Christian Hemschemeier. Er thematisiert toxische Beziehungen. Obwohl ich eigentlich nicht viel von digitalen Info-Produkten halte, denke ich oft darüber nach mir mal eine Therapieform von ihm zu kaufen. Weiß jemand ob sowas hilfreich ist oder nicht?