Ilo
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Mein Freund und ich führten eine zweijährige Beziehung. Es war für uns beide die erste richtige Beziehung. Am Anfang wollte ich nicht trotz dessen, dass er so viel für mich tat, weil wir hatten einen religions unterschied. Er kämpft um mich, tat alles für mich, so dass ich mich letztenendes nach drei Monaten darauf ein ließ. Er sagte, Religion, würde nie zwischen uns stehen, aber ich hatte irgendwie immer meine Ängste. Trotz alledem hatten wir eine schöne Beziehung. Er beschenkt mich plante schöne Dates. Er wollte sich sogar mit mir verloben und ich wollte es auch, wenn dann nicht meine Familie gewesen wäre. Sie wollten nicht, dass ich mich so früh verlobe.
Naja, trotz dieser schönen Beziehung und trotz dessen dass ich das Gefühl hatte, er würde immer bei mir bleiben, weil er alles für mich tut und das niemals für eine andere tun könnte, trennten wir uns. Ich hatte recht gehabt am Anfang, Religion stand zwischen uns. Im Nachhinein habe ich Schuldgefühle. Was wenn ich nicht so viele Ängste gehabt hätte? Dann hätten sich meine Ängste auch nicht auf ihn übertragen und wir wären noch zusammen.
Nach der Trennung hatte er direkt eine neue. Seine alte Bekanntschaft. Er änderte sich nach der Trennung mit gegenüber, von seiner Liebe war nichts mehr da, obwohl er ja ALLES für mich tat. Jetzt tut er alles für sie. Hat mich überall blockiert, er trägt nach 3 Wochen Beziehung ihr haargummi an seinem Arm, sowie er es damals auch bei mir tat und will jetzt sie nächstes Jahr heiraten obwohl wir geplant hatten nächstes Jahr zu heiraten. Ich habe das Gefühl ich habe meinen Traummann verloren. Jemand der alles für mich tat, aber welches ich durch meine Ängste kaputt gemacht habe… ich habe solche Schuldgefühle, als wenn niemand mehr sowas für mich tun wird, ich ihn nicht zu schätzen wusste und er jetzt zu einer anderen ist..