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nyx
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Hallo an Alle!
Mir stellt sich die Frage:
Warum befindet man sich immer wieder in ähnlichen Partnerschaften und Beziehnungstrümmer?
Weil man noch nicht soweit ist?
Noch an sich arbeiten muss?
Mit sich selbst noch nicht im Reinen ist, seine Defizite durch den Partner auszugleichen sucht?
Ich habe mich schon etwas länger mit diesem Thema der Beziehungsfähigkeit befasst, dennoch schaffe ich es nicht, die ganze Theorie auch praktisch umzusetzen.
Beispielsweise:
-Eine kurzfristige Bedürfnisbefriedigung erscheint meist attraktiver als die rational Sinnvollere (siehe On-Off-Beziehungen).
-Seinen Freundeskreis und eigene Interessen in einer Beziehung hinten anzustellen wird zum Automatismus...
-"Normale" Menschen sind nicht so (vermeintlich) aufregend wie "Schwierige".
Und Dergleichen.
Ich möchte wirklich an mir arbeiten (bin bereits in Therapie), da ich es sooo leid bin, mich immer wieder selbst fragen zu müssen, wie blöd ich eigentlich bin, trotz besseren Wissens auf mein Herz (oder eher Sehnsucht) zu hören.
Ich will nicht mehr hoffen, das ist mir zu passiv, ich will aktiv gestalten.
Ich will mit mir sein und keine Kindheitsdefizite durch Beziehungen ausgleichen müssen.
Dieser Vergleich kam mir heute: letzlich ist das ja als ob man einem Archäologen bei seiner Arbeit immer wieder Aufgedecktes mit Boden zuschüttet; so kommt man ja nie an den Schatz.
Vielen Dank fürs Lesen.
Ich freue mich, wenn Andere dazu ihre Erfahrungen teilen möchten.
Lieben Gruß,
nyx
Mir stellt sich die Frage:
Warum befindet man sich immer wieder in ähnlichen Partnerschaften und Beziehnungstrümmer?
Weil man noch nicht soweit ist?
Noch an sich arbeiten muss?
Mit sich selbst noch nicht im Reinen ist, seine Defizite durch den Partner auszugleichen sucht?
Ich habe mich schon etwas länger mit diesem Thema der Beziehungsfähigkeit befasst, dennoch schaffe ich es nicht, die ganze Theorie auch praktisch umzusetzen.
Beispielsweise:
-Eine kurzfristige Bedürfnisbefriedigung erscheint meist attraktiver als die rational Sinnvollere (siehe On-Off-Beziehungen).
-Seinen Freundeskreis und eigene Interessen in einer Beziehung hinten anzustellen wird zum Automatismus...
-"Normale" Menschen sind nicht so (vermeintlich) aufregend wie "Schwierige".
Und Dergleichen.
Ich möchte wirklich an mir arbeiten (bin bereits in Therapie), da ich es sooo leid bin, mich immer wieder selbst fragen zu müssen, wie blöd ich eigentlich bin, trotz besseren Wissens auf mein Herz (oder eher Sehnsucht) zu hören.
Ich will nicht mehr hoffen, das ist mir zu passiv, ich will aktiv gestalten.
Ich will mit mir sein und keine Kindheitsdefizite durch Beziehungen ausgleichen müssen.
Dieser Vergleich kam mir heute: letzlich ist das ja als ob man einem Archäologen bei seiner Arbeit immer wieder Aufgedecktes mit Boden zuschüttet; so kommt man ja nie an den Schatz.
Vielen Dank fürs Lesen.
Ich freue mich, wenn Andere dazu ihre Erfahrungen teilen möchten.
Lieben Gruß,
nyx
Nicht mehr über sich ergehen lassen, erdulden oder bis zum Sankt Nimmerleinstag hoffen, sondern sich das, was man vom Leben möchte am Schlawittchen packen
Alles Liebe!