B
Basti246
Gast
Hallo alle miteinander.
Ich bin 24 Jahre. Meine Freundin hat vor nunmehr zwei Wochen Schluss gemacht. Nach 7 Jahren.
Es ist nicht so, dass ich mir nicht erklären kann, warum die Situation so ist, wie sie ist. Und es ist auch nicht so, dass ich dauerhaft depressiv bin. Das liegt sicher daran, dass ich eingesehen hab, dass diese Beziehung nicht das Optimum ist, was ich an Glück erreichen kann. Und sie definitiv keine perfekte Frau.
Ich hab da aber die typischen krassen Stimmungsschwankungen (kennen bestimmt viele. Von Euphorie zu Depression und wieder zurück). Ich denke, der Hauptgrund für diese Schwankungen ist die immer wiederkehrende Angst vor dem allein sein. Meine neue Situation ist für mich völlig verwirrend. Ich war wohl noch nie in meinem Leben allein. Als ich mit ihr zusammen kam, war ich fast noch ein Kind. Und jetzt habe ich die normale Selbstfindungsphase einfach übersprungen und steh mit 24 jetzt da.
In den Momenten der Angst kommt dann auch alles hoch. Alle Ängste die ich im Leben so habe. Was, wenn mein Studium nicht klappt. Was, wenn mich meine Freunde im Stich lassen oder auch nur einfach keine Zeit haben. Was, wenn ich nie wieder eine Partnerin haben werde etc.
Das was ich beschreibe kennen bestimmt viele von euch. Meine Frage: Wie gehe ich damit um? Wie gesagt. Ich war noch nie allein. Immer gab es z.B. eine kleine Aufgabenteilung. Das fängt schon bei einfachsten Dingen an wie "Sie hat mich jeden morgen geweckt, ich hab dann Kaffee gemacht", "Sie räumt die Spühlmschine ein, ich räum sie aus."
Im Moment bekomme ich einfach gar nichts auf die Reihe. Das ist schrecklich und verstärkt letztlich genau diese Angst noch mehr.
Was sind gute Strategien damit umzugehen?
Ich bin 24 Jahre. Meine Freundin hat vor nunmehr zwei Wochen Schluss gemacht. Nach 7 Jahren.
Es ist nicht so, dass ich mir nicht erklären kann, warum die Situation so ist, wie sie ist. Und es ist auch nicht so, dass ich dauerhaft depressiv bin. Das liegt sicher daran, dass ich eingesehen hab, dass diese Beziehung nicht das Optimum ist, was ich an Glück erreichen kann. Und sie definitiv keine perfekte Frau.
Ich hab da aber die typischen krassen Stimmungsschwankungen (kennen bestimmt viele. Von Euphorie zu Depression und wieder zurück). Ich denke, der Hauptgrund für diese Schwankungen ist die immer wiederkehrende Angst vor dem allein sein. Meine neue Situation ist für mich völlig verwirrend. Ich war wohl noch nie in meinem Leben allein. Als ich mit ihr zusammen kam, war ich fast noch ein Kind. Und jetzt habe ich die normale Selbstfindungsphase einfach übersprungen und steh mit 24 jetzt da.
In den Momenten der Angst kommt dann auch alles hoch. Alle Ängste die ich im Leben so habe. Was, wenn mein Studium nicht klappt. Was, wenn mich meine Freunde im Stich lassen oder auch nur einfach keine Zeit haben. Was, wenn ich nie wieder eine Partnerin haben werde etc.
Das was ich beschreibe kennen bestimmt viele von euch. Meine Frage: Wie gehe ich damit um? Wie gesagt. Ich war noch nie allein. Immer gab es z.B. eine kleine Aufgabenteilung. Das fängt schon bei einfachsten Dingen an wie "Sie hat mich jeden morgen geweckt, ich hab dann Kaffee gemacht", "Sie räumt die Spühlmschine ein, ich räum sie aus."
Im Moment bekomme ich einfach gar nichts auf die Reihe. Das ist schrecklich und verstärkt letztlich genau diese Angst noch mehr.
Was sind gute Strategien damit umzugehen?