K
krümmmel28
Gast
Hallo ihr lieben
Ich fange mal an wie es anfing das ich depressiv wurde , vor zwei jahren hab ich mich von meinem ex nach 9 jahren beziehung getrennt, es war hart für mich da ich immer nur ihn wollte, aber die beziehnung hatte keine chance mehr durch zu viele sachen die er in mir mit vielen dingen zerstört hat das ich immer unglücklicher mit mir selbst wurde und depressiv habe jeden tag geweint, ich war für nichts zu gebrauchen der alltag viel mir schwer ...
einfache sachen wie aufstehen, arbeiten gehen, haushalt überforderten mich ...das war nie ein problem eigentlich aber irgendwas in mir war so schwach das es mir schwer viel...
Mein selbstwertgefühl war im keller, meine beziehung in die ich alle träume.hoffnungen steckte und jahrelang gekämpft habe das sich was bessert waren zerstört, ich konnte seine gefühle und versuche nach der trennung nicht annehmen und so fühlen wie vorher es ist schrecklich dieses gefühl fühlen zu wollen aber es geht nicht,ich wusste ich muss erstmal mit mir selbst wieder klar und mich wieder lieben lernen um zu lieben und glücklich zu werden...
Vor einem jahr lernte ich meinen jetzigen freund kennen, wir waren beide so in einander verliebt , mir viel es nicht leicht mich auf eine neue beziehung einzulassen nachdem ich wieder etwas mehr selbstvertrauen geschöpft hatte wieder lachen konnte.
ich war das erste halbe jahr in machen situationen sehr verhalten,mir viel es durch die erfahrungen schwer was anzunehmen gefühle zu zu lassen aber es ging mit der zeit immer besser, er gab sich viel mühe,brachte verständniss auf ,auch wenn ich ihm ab und zu unbewusst weh tat ,wir haben darüber geredet und dann wurde es besser, doch mit der zeit umso mehr ich auftaute ,gefühle zeigte im meine liebe schenkte wurde er anders hat sich nicht mehr bemüht ,mehr sich um andere sachen gekümmert, 1-2 tage für sich gebraucht, ich gab im die feiheit die er brauchte aber er wurde immer kälter...
hat nicht mehr gesagt das er mich liebt oder wenn ich mal weinte weill es mir weh tat nahm er mich nicht in den arm war nur genervt und zog sich zurück, seit einem halben jahr leide ich darunter, ich hab ihn öffters darauf angesprochen was los ist,ob er ein problem mit mir hätte,warum er sich so komisch verhält....
Er sagte nur nach der verliebtheitsphase verändert sich bei im viel und er baucht mehr freiheit und gefühle stellt er als selbstschutz zurück und braucht das nicht mehr und auch das tägliche sehen braucht er nicht, im streit sagt er oft dann trenn dich doch ist mir egal,wenn ich in frage ob gefühlsmässig bei im nicht mehr so viel ist für mich dann blockt er abund sagt nur entweder weiß meine partnerin was sie an mir hat oder nicht und ich sollte ihn in ruhe lassen mit diesen unnötigen diskussionen ihn nicht damit nerven ,aber mir tut sein verhalten weh das er so gefühlskalt geworden ist und das wenn ich mich trennen würde im das anscheinend nicht viel ausmacht.
Ich merke wie ich wieder leicht depressiv werde und bedürftig nach liebe die ich nicht mehr bekomme von ihm, ich reiße mich vor ihm zusammen doch wenn wir uns mal wieder nicht sehen bin ich fertig zuhause alles kommt hoch was ich verdränge ,weine und breche manchmal zusammen ,ich weiß nicht was ich machen soll,er ist zwar lieb und nett und hilfsbereit aber diese andere seite von im tut mir sehr weh und ich weiß nicht wie ich im das begreiflich machen soll ohne das er genervt davon ist,ist es zuviel verlang wenn der partner ab und zu einen in den arm nimmt ,sagt was man ihm bedeutet ,vielleicht erwarte ich zu viel ich weiß es nicht aber da ich diese seite von der anfangszeit kenne fällt diese kalte art schwer zu akzeptieren und damit klar zu kommen weill man was hat was man vermisst...
Er sagt auch ich soll ihn mit meiner liebe nicht überschütten und im sagen das ich ihn liebe ,vermisse und er mir wichtig ist er macht das ja auch nicht.
Ich möchte ihn nicht verlieren weiß aber nicht wie ich ihn halten kann, aber wieder depressiv werden und unglücklich möchte ich auch nicht mehr sein....
Es liegt bestimmt an mir aber was soll ich ändern
Ich fange mal an wie es anfing das ich depressiv wurde , vor zwei jahren hab ich mich von meinem ex nach 9 jahren beziehung getrennt, es war hart für mich da ich immer nur ihn wollte, aber die beziehnung hatte keine chance mehr durch zu viele sachen die er in mir mit vielen dingen zerstört hat das ich immer unglücklicher mit mir selbst wurde und depressiv habe jeden tag geweint, ich war für nichts zu gebrauchen der alltag viel mir schwer ...
einfache sachen wie aufstehen, arbeiten gehen, haushalt überforderten mich ...das war nie ein problem eigentlich aber irgendwas in mir war so schwach das es mir schwer viel...
Mein selbstwertgefühl war im keller, meine beziehung in die ich alle träume.hoffnungen steckte und jahrelang gekämpft habe das sich was bessert waren zerstört, ich konnte seine gefühle und versuche nach der trennung nicht annehmen und so fühlen wie vorher es ist schrecklich dieses gefühl fühlen zu wollen aber es geht nicht,ich wusste ich muss erstmal mit mir selbst wieder klar und mich wieder lieben lernen um zu lieben und glücklich zu werden...
Vor einem jahr lernte ich meinen jetzigen freund kennen, wir waren beide so in einander verliebt , mir viel es nicht leicht mich auf eine neue beziehung einzulassen nachdem ich wieder etwas mehr selbstvertrauen geschöpft hatte wieder lachen konnte.
ich war das erste halbe jahr in machen situationen sehr verhalten,mir viel es durch die erfahrungen schwer was anzunehmen gefühle zu zu lassen aber es ging mit der zeit immer besser, er gab sich viel mühe,brachte verständniss auf ,auch wenn ich ihm ab und zu unbewusst weh tat ,wir haben darüber geredet und dann wurde es besser, doch mit der zeit umso mehr ich auftaute ,gefühle zeigte im meine liebe schenkte wurde er anders hat sich nicht mehr bemüht ,mehr sich um andere sachen gekümmert, 1-2 tage für sich gebraucht, ich gab im die feiheit die er brauchte aber er wurde immer kälter...
hat nicht mehr gesagt das er mich liebt oder wenn ich mal weinte weill es mir weh tat nahm er mich nicht in den arm war nur genervt und zog sich zurück, seit einem halben jahr leide ich darunter, ich hab ihn öffters darauf angesprochen was los ist,ob er ein problem mit mir hätte,warum er sich so komisch verhält....
Er sagte nur nach der verliebtheitsphase verändert sich bei im viel und er baucht mehr freiheit und gefühle stellt er als selbstschutz zurück und braucht das nicht mehr und auch das tägliche sehen braucht er nicht, im streit sagt er oft dann trenn dich doch ist mir egal,wenn ich in frage ob gefühlsmässig bei im nicht mehr so viel ist für mich dann blockt er abund sagt nur entweder weiß meine partnerin was sie an mir hat oder nicht und ich sollte ihn in ruhe lassen mit diesen unnötigen diskussionen ihn nicht damit nerven ,aber mir tut sein verhalten weh das er so gefühlskalt geworden ist und das wenn ich mich trennen würde im das anscheinend nicht viel ausmacht.
Ich merke wie ich wieder leicht depressiv werde und bedürftig nach liebe die ich nicht mehr bekomme von ihm, ich reiße mich vor ihm zusammen doch wenn wir uns mal wieder nicht sehen bin ich fertig zuhause alles kommt hoch was ich verdränge ,weine und breche manchmal zusammen ,ich weiß nicht was ich machen soll,er ist zwar lieb und nett und hilfsbereit aber diese andere seite von im tut mir sehr weh und ich weiß nicht wie ich im das begreiflich machen soll ohne das er genervt davon ist,ist es zuviel verlang wenn der partner ab und zu einen in den arm nimmt ,sagt was man ihm bedeutet ,vielleicht erwarte ich zu viel ich weiß es nicht aber da ich diese seite von der anfangszeit kenne fällt diese kalte art schwer zu akzeptieren und damit klar zu kommen weill man was hat was man vermisst...
Er sagt auch ich soll ihn mit meiner liebe nicht überschütten und im sagen das ich ihn liebe ,vermisse und er mir wichtig ist er macht das ja auch nicht.
Ich möchte ihn nicht verlieren weiß aber nicht wie ich ihn halten kann, aber wieder depressiv werden und unglücklich möchte ich auch nicht mehr sein....
Es liegt bestimmt an mir aber was soll ich ändern