S
sgrimm
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Hi.
Wir sind nun gut 4wochen getrennt aber wohnen noch zusammen und teilen das bett (nur zum schlafen).
Ich steige langsam nicht mehr dirch was jetzt wie gemeint ist und hoffe hier ein wenig klarheit zu finden.
Sie blockt jegliche nähe ab möchte aber gleichzeitig mit mir zusammen sein. Seit monaten hatten wir jetzt ein WE ohne Kind. Haben uns für Kino entschieden. Im Kino saß sie erst verkrampft da wirde dann aber langsam lockerer und drückte dann ihr bein gegen meins was ziemlich unbequem aussah.
Gestern haben wir unser kind bei den großeltern abgeholt. Auch hier war alles so "normal". Sie sorgte dafür das sie mich berühren konnte. Ich weiß nichtmal ob die großeltern von der Trennung wissen.
Dort sind wir dann jedenfalls losgefahren zum fußball schauen. Erstmal ein gruppenfoto für die familiengruppe im whattsapp gemacht. Auch ihre idee. Beim Fußball hat ein kleines müdes kind natürlich langeweile. Früher unter Medikamenten (Fehldiagnose. Hat sich kurz nach der Trennung rausgestellt) wäre ich ruck zuck an die decke gegangen. Diesmal sie. Aber richtig. So habe ich sie in 8jahren nur selten erlebt. In der Halbzeit habe ich sie darauf angesprochen. "Danke für die Lehrstunde". Grundsätzlich kann man sagen dass ich ohne Tabletten wieder fast der alte bin und sie wird jetzt immer komischer. In letzter Zeit kommen bei ihr auch immer mehr Tagträume dazu wenn wir zb gemütlich draußen sitzen. Dann versucht sie dauernd mich nicht anzusehen und 5min später starrt sie mir schon fast in die augen. Wenn ich sie dagegen etwas länger ansehe fühlt sie sich beobachtet. Ansprechen kann sie mich weder mit vornamen noch irgendwie anders. Momentan heiße ich "Hallo". Und immer wenn ich grad wieder einen schritt weiter aus beziehung raus bin zieht sie mich wieder etwas in ihren bann. Zb ob ich sie massieren könnte. Oder nachdem sie duschen was unterhält sie sich *beep* mit mir. Klartext von ihrer seite aus ist aber dass es endgültig vorbei ist.
Ich weiss es sind viele kleinigkeiten (die Liste ist endlos lang). Soll man nichts drauf geben. Und doch macht es mich mürbe.
Wir sind nun gut 4wochen getrennt aber wohnen noch zusammen und teilen das bett (nur zum schlafen).
Ich steige langsam nicht mehr dirch was jetzt wie gemeint ist und hoffe hier ein wenig klarheit zu finden.
Sie blockt jegliche nähe ab möchte aber gleichzeitig mit mir zusammen sein. Seit monaten hatten wir jetzt ein WE ohne Kind. Haben uns für Kino entschieden. Im Kino saß sie erst verkrampft da wirde dann aber langsam lockerer und drückte dann ihr bein gegen meins was ziemlich unbequem aussah.
Gestern haben wir unser kind bei den großeltern abgeholt. Auch hier war alles so "normal". Sie sorgte dafür das sie mich berühren konnte. Ich weiß nichtmal ob die großeltern von der Trennung wissen.
Dort sind wir dann jedenfalls losgefahren zum fußball schauen. Erstmal ein gruppenfoto für die familiengruppe im whattsapp gemacht. Auch ihre idee. Beim Fußball hat ein kleines müdes kind natürlich langeweile. Früher unter Medikamenten (Fehldiagnose. Hat sich kurz nach der Trennung rausgestellt) wäre ich ruck zuck an die decke gegangen. Diesmal sie. Aber richtig. So habe ich sie in 8jahren nur selten erlebt. In der Halbzeit habe ich sie darauf angesprochen. "Danke für die Lehrstunde". Grundsätzlich kann man sagen dass ich ohne Tabletten wieder fast der alte bin und sie wird jetzt immer komischer. In letzter Zeit kommen bei ihr auch immer mehr Tagträume dazu wenn wir zb gemütlich draußen sitzen. Dann versucht sie dauernd mich nicht anzusehen und 5min später starrt sie mir schon fast in die augen. Wenn ich sie dagegen etwas länger ansehe fühlt sie sich beobachtet. Ansprechen kann sie mich weder mit vornamen noch irgendwie anders. Momentan heiße ich "Hallo". Und immer wenn ich grad wieder einen schritt weiter aus beziehung raus bin zieht sie mich wieder etwas in ihren bann. Zb ob ich sie massieren könnte. Oder nachdem sie duschen was unterhält sie sich *beep* mit mir. Klartext von ihrer seite aus ist aber dass es endgültig vorbei ist.
Ich weiss es sind viele kleinigkeiten (die Liste ist endlos lang). Soll man nichts drauf geben. Und doch macht es mich mürbe.