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Miezie65
Gast
Ich bin mir nicht sicher ob ich die passende Sparte ausgesucht habe, da ich im Moment seid 3 Wochen Single bin. Die Geschichte kann jeder in meinem Thread lesen.
Ich habe gestern abend alte Briefe von uns angesehen. Aufgefallen ist mir dabei, dass ich eigentlich seid Beginn unserer Beziehung nie wirklich glücklich war, mich oft unverstanden und einsam gefühlt habe, während Er in seinen Briefen eher von sich und seinem Leid gesprochen hatte und dem indirekten wunsch, dass ich mich doch bitte anpassen soll und für seine "Macken" wie z.B. 3 tägiges Schweigen nach kleinsten Auseinandersetzungen Verständnis haben muß, denn schließlich wäre ich doch so emotional. Ich wollte mich damals bereits anch einem jahr trennen.Irgendwann hatte ich meine "Widerstandsversuche" aufgegeben, sicherlich auch aufgrund des permanenten Alltags-Stresses (Fulltime-Job, Kind, Haushalt). Verständnis hatte Er damals nicht für meine "Probleme", was wohl auch wiederum mein inneres Gefühl nicht geliebt zu werden gestärkt hat.
Betrachte ich die letzten zwei Jahre, so fühlte ich mich nur noch hässlich und minderwertig und habe dieses Gefühl über Frusteinkäufe kompensiert.
So- am Tag nach der Trennung verlor sich unmittelbar der Wunsch nach den Frusteinkäufen. Ich müßte mir also eigentlich gratulieren, nur war die Trennung seinerseits absolut unter der Gürtellinie und auch jetzt bedauert Er sich ständig.
Das ist aber nicht das Thema, sondern meine Frage ist warum macht man eigentlich das Ganze so lange mit und noch viel besser, wie vermeide ich solche Typen in Zukunft?
Ich habe gestern abend alte Briefe von uns angesehen. Aufgefallen ist mir dabei, dass ich eigentlich seid Beginn unserer Beziehung nie wirklich glücklich war, mich oft unverstanden und einsam gefühlt habe, während Er in seinen Briefen eher von sich und seinem Leid gesprochen hatte und dem indirekten wunsch, dass ich mich doch bitte anpassen soll und für seine "Macken" wie z.B. 3 tägiges Schweigen nach kleinsten Auseinandersetzungen Verständnis haben muß, denn schließlich wäre ich doch so emotional. Ich wollte mich damals bereits anch einem jahr trennen.Irgendwann hatte ich meine "Widerstandsversuche" aufgegeben, sicherlich auch aufgrund des permanenten Alltags-Stresses (Fulltime-Job, Kind, Haushalt). Verständnis hatte Er damals nicht für meine "Probleme", was wohl auch wiederum mein inneres Gefühl nicht geliebt zu werden gestärkt hat.
Betrachte ich die letzten zwei Jahre, so fühlte ich mich nur noch hässlich und minderwertig und habe dieses Gefühl über Frusteinkäufe kompensiert.
So- am Tag nach der Trennung verlor sich unmittelbar der Wunsch nach den Frusteinkäufen. Ich müßte mir also eigentlich gratulieren, nur war die Trennung seinerseits absolut unter der Gürtellinie und auch jetzt bedauert Er sich ständig.
Das ist aber nicht das Thema, sondern meine Frage ist warum macht man eigentlich das Ganze so lange mit und noch viel besser, wie vermeide ich solche Typen in Zukunft?