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Das Verhalten des Chefs

M
Hallo, liebe Forum-Gemeinde.

Ich schreibe diese Zeilen, weil mich die Meinung Außenstehender zu dieser Geschichte interessieren würde. Ich kann das, was vorgefallen ist, nicht richtig einordnen und würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte, eine Erklärung für das Geschehene zu finden.


Einleitung

Ich habe eineinhalb Jahre in einem Unternehmen gearbeitet, in dem ich mich - aus verschiedenen Gründen - von Anfang an nicht wohl gefühlt hatte. Lange war in mir der Entschluss herangereift, bis ich mich schließlich dazu entschied, zu kündigen. Da ich sowieso zu den „schlechten“ Arbeitskräften gezählt wurde, erwartete ich, dass man mich einfach ziehen lassen würde. Aber es kam ganz anders.

Als ich kündigte, war ich schon längst in meinen Chef verliebt. Er ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. Seit dem ich ihm das erste Mal im Vorstellungsgespräch gegenüber gesessen hatte, wusste ich, dass ich mich einmal mehr für ihn interessieren könnte, als ich sollte. Er war in den letzten Monaten zu dem einzigen Grund geworden, aus dem ich noch zur Arbeit ging und ich wusste, dass das auch nicht richtig sein konnte. Also kündigte ich trotz meiner Gefühle für ihn, in dem Glauben, sie würden schon wieder abschwächen, würde ich ihn nicht mehr sehen.

Während ich in dem Unternehmen tätig gewesen war, hatten mein Chef und ich nie etwas miteinander zu tun gehabt. Unsere Aufgabenbereiche waren zu verschieden, als dass sie uns hätten zusammen führen können. Als ich die Stelle antrat, machte er mir einmal ein Kompliment, in dem er behauptete, ich sei sehr fotogen, aber ansonsten gab es keine Gespräche, die über das berufliche hinaus gingen. Man sah sich halt mal auf dem Flur. Alles ging nur von reinem Blickkontakt aus, und das von Anfang an. Intensiver Blickkontakt, der immer länger andauerte, als er durfte. Manchmal hatte ich bemerkt, wie er einfach nur da gestanden und mich beobachtet hatte. Mich regelrecht angestarrt hatte. Dann gab es aber auch wieder Zeiten, in denen er mir aus dem Weg zu gehen schien. Sich wegdrehte, wenn ich irgendwo auftauchte oder mir nicht einmal in die Augen sehen konnte, während er mich grüßte. Insgesamt wirkte er sehr gehemmt in meiner Gegenwart.

Einmal, da musste ich ihn zuhause anrufen, weil etwas vorgefallen war. Er kam sofort zurück in den Betrieb, obwohl er sich gerade erst in den Feierabend begeben hatte und erst wenige Minuten zuhause gewesen war. Mit den Worten „vielleicht sehen wir uns dann ja noch“ hatte er das Telefonat beendet und war wieder zur Arbeit gekommen, um mir zu helfen, obwohl es nicht nötig gewesen wäre. Als er dann vor Ort war, war er dann jedoch genauso distanziert wie ein Chef eben zu sein hat.

Nach all den Monaten musste ich mir bald eingestehen, dass es kein Vorankommen gab. Zum damaligen Zeitpunkt sah es aus, als würde sich zwischen uns nichts weiterentwickeln. Ich wusste, dass er niemals den Schritt wagen würde, den Kontakt persönlicher werden zu lassen. Er ist ein sehr korrekter Vorgesetzter, der nie etwas tun würde, was er aus seiner Position als Chef heraus nicht tun sollte. Zudem ist er ein Mensch, der eher ein wenig unsicher und schüchtern ist.
Meine Gefühle für ihn waren -wie erwähnt- nicht der Grund, aus dem ich gehen wollte, aber meine Kündigung hatte den Nebeneffekt, dass er sich durch diese dazu gezwungen sehen musste, mir zu zeigen, ob ich ihm etwas bedeute. Sonst würden wir uns nie wiedersehen. Es war nebenbei eine Möglichkeit, ihn dazu zu bewegen, mir endlich zu zeigen, ob er sich für mich interessierte.

Hauptteil

Eines Tages legte ich meinem Chef die Kündigung auf den Schreibtisch. Ich gab sie ihm nicht persönlich, sondern hinterließ sie in seinem Büro, als er sich noch nicht im Dienst befand. Nachdem er das Kündigungsschreiben vorgefunden und gelesen hatte, drehte er durch. Er machte einen riesigen Aufstand, ein großes Theater. Davon berichteten die anderen Vorgesetzten. Er soll panisch reagiert haben, weil ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt gehen wollte. Ein solches Verhalten widerspricht seiner Natur; er ist ein ruhiger und zurückhaltender Mensch, der immer ein wenig unbeteiligt und distanziert wirkt, keine Gefühle zeigt. Er sagte ihnen, er wolle mich nicht gehen lassen. Mein Fortgehen sei ein großer Verlust, fügte er erklärend hinzu, obwohl allseits bekannt war, dass die Leistungen, die ich am Arbeitsplatz erbrachte, nicht zur Zufriedenheit meiner Vorgesetzten ausfielen. Meine Fähigkeiten genügten den Ansprüchen nicht. Dennoch wollte er mich aus unerklärlichen Gründen nicht gehen lassen.

Sofort versuchte er mich telefonisch zu erreichen, in dem er mich privat anrief. Mein Handy war allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht eingeschaltet, sodass ich erst im Nachhinein bemerkte, dass ein Anruf von ihm eingegangen war. Da er die Verbindung zu mir nicht hatte herstellen können, schrieb er mir anschließend einen Brief. In diesem stand, dass er meinen Entschluss sehr bedauere, weil ich eine wichtige und wertvolle Mitarbeiterin für ihn sei. Diese Aussage traf er trotz der Kenntnis, dass meine Arbeit nicht gut war. Er bat mich in dem Schreiben, meine Entscheidung zu überdenken - ich sollte die Kündigung zurückziehen. Desweiteren bat er um ein Gespräch, in dem er mit mir Lösungen finden wollte. Er wolle die Probleme, die meiner Kündigung zugrunde lagen, beheben, damit ich bleibe.

An dem Arbeitstag, an dem ich gekündigt hatte, sahen wir uns nicht. Erst als ich mich auf dem Weg in den Feierabend befand, entdeckte er mich, als ich gerade das Gebäude verließ. Er rannte hinter mir her, bis auf die Straße. Dort bat er mich erneut um ein Gespräch. Er wollte die Gründe erfahren, aus denen ich gekündigt hatte. Ich lehnte eine solche Unterhaltung ab, da ich die Ursachen für mich behalten wollte. Es waren Gründe, die nicht zu beheben sein würden und das sagte ich ihm auch. Zudem hatte ich Schwierigkeiten mit einer meiner Vorgesetzten, die ich nicht weiter thematisieren wollte, da ich keine Streitigkeiten riskieren mochte. Ich wollte nur im Guten mit meinem Arbeitgeber auseinander gehen. Aber mein Chef gab nicht auf und überredete mich dann doch noch dazu, ihm zu einem Gespräch in sein Büro zu folgen.

Als wir allein waren, wiederholte er, dass ich eine wertvolle Mitarbeiterin sei – obwohl ich das laut der allgemeinen Meinung ja gar nicht war. Man hatte meine Arbeit nicht für gut befunden und das sagte er mir auch. Er versuchte mich dennoch dazu zu überreden, die Kündigung zurückzuziehen. Er wollte unbedingt, dass ich bleibe. Und wieder fragte er mich, warum ich gehen wolle. Ich antwortete, dass ich mich dazu nicht weiter äußern würde. Er meinte, er wolle die Probleme für mich lösen, damit ich nicht gehe. Unermüdlich hakte er nach, welche Ursachen meinem Entschluss zugrunde lagen.
Dann sagte er, er würde alles dafür tun, dass ich bliebe. Alles. Ich wusste nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte, in die mich seine Worte brachten. Ich war sowieso schon sehr nervös, aber dieses Geständnis überforderte mich so dermaßen, dass ich nicht weiter darauf eingehen konnte. Ich wusste nicht, wie ich diese Aussage einschätzen sollte. War in diesen Worten bereits enthalten, dass er mehr für mich empfand? Wenig später bereute ich sehr, ihn nicht einfach gefragt zu haben, warum es ihm so viel bedeutet, dass ich bleibe.

In dieser Unterhaltung hatte ich den Eindruck, er kämpfe wirklich um mich. Ich war bereits aufgestanden und zur Tür gegangen, hielt die Klinke längst in der Hand und wollte gehen, als er auf mich zu kam und immer weiter bohrte, um die Gründe zu erfahren, aus denen ich mich zum Beenden des Arbeitsvertrages entschlossen hatte. Er meinte, ich hätte jetzt ja nichts mehr zu verlieren und könne mich ihm anvertrauen. Nach dieser Äußerung fragte ich mich, ob er von meinen Gefühlen für ihn etwas ahnte und mich dazu bringen wollte, sie ihm zu gestehen. Vielleicht meinte er, er wäre der Grund, aus dem ich ging und hörte deswegen nicht auf, nachzufragen. Denn verdächtig finde ich persönlich, dass sofort keine Reaktion mehr von ihm kam, als ich ihm wenig später schriftlich die Gründe meiner Kündigung mitteilte. Und die ja rein gar nichts mit ihm zu tun hatten. Er hatte mir versprochen, dass wir über meine Gründe reden würden, um alles zu klären und um Lösungen zu finden. Aber als ich ihn dann über die Ursachen in Kenntnis gesetzt hatte, erhielt ich keine Rückmeldung. Gar nichts.
Einmal war ich kurz davor, einzulenken, zog in Erwägung, die Kündigung tatsächlich rückgängig zu machen. Als ihm dies bewusst wurde, legte er beide Hände auf sein Herz und sagte, wie sehr er sich darüber freue. Sogar eine Gehaltserhöhung setzte er für mich bei seinen Vorgesetzten durch - obwohl ich keine gute Mitarbeiterin war - nur um mich halten zu können.

Meine Kollegen hatten miterlebt, wie mein Chef mir aufgrund meiner Entscheidung, das Arbeitsverhältnis zu beenden, hinterher gerannt ist. Mitarbeiter, die schon seit acht Jahren in dem Unternehmen tätig sind und die Angelegenheit somit gut beurteilen konnten, meinten, er hätte noch nie so sehr um eine Mitarbeiterin, die gekündigt hatte, gekämpft, wie um mich. Sie konnten sich das ganze Theater auch nicht erklären, fanden aber, dass er eindeutig zu weit ging. Sie wollten auch unbedingt, dass ich bleibe, sagten aber, dass er mich zu sehr bedrängen würde. Den privaten Anruf, den Brief, den er mir nach Hause schickte, das Bis-auf-die-Straße-hinterher-laufen und die ständigen Gespräche – das alles bewerteten sie als zu aufdringlich.

Die nächsten Tage nach meiner Kündigung wurden ein wenig ruhiger, nur der Blickkontakt zwischen uns noch viel länger und intensiver. Es kam noch zu zwei weiteren Gesprächen zwischen ihm und mir, die ähnlich verliefen, wie das erste. Er wollte mich weiterhin dazu bewegen, zu bleiben. Ich bin trotzdem gegangen.

Wir hatten noch einige Zeit einen Briefwechsel, in dem es um ein paar Unterlagen ging. Die üblichen Papiere eben, wenn man irgendwo aufgehört hat zu arbeiten. Aber die Angelegenheiten, die es noch zu klären gab, wurden nur noch von seinen Sekretärinnen behandelt. Ich schrieb ihn immer direkt an, aber Antwort erhielt ich von einer Sekretärin. Er selbst hatte mir plötzlich nichts mehr zu sagen. Vermied es, überhaupt noch ein Wort an mich zu richten. Es schien, als wolle er auf einmal nichts mehr mit mir zu tun haben - vielleicht, weil er sich eben zurückgewiesen gefühlt hatte. Schließlich war ich seinem Wunsch, dass ich bleibe, nicht nachgekommen und war auf seine Andeutung („ich würde alles tun, damit Sie bleiben“) nicht eingegangen. Wahrscheinlich musste er daraus schließen, dass ich kein Interesse an ihm habe. Vielleicht war es ja auch irgendwie schmerzhaft für ihn, mir noch schreiben zu müssen, mit dem Wissen, dass es sowieso vorbei war. Vielleicht wollte er die Angelegenheit auch nur noch so schnell wie möglich erledigt wissen, um nicht mehr daran erinnert zu werden. Ich weiß es nicht.

Frage

Ist das Verhalten meines Chefs – mir bis auf die Straße hinterher zu rennen, mich privat anzurufen, mir einen Brief zu schreiben und mir zu sagen, er würde alles dafür tun, damit ich bleibe – noch eine normale Reaktion, mit der ein Chef auf eine einfache Kündigung reagiert? Macht ein Chef so etwas, wenn die Angestellte nicht einmal gute Arbeit geleistet hat? Oder steckt mehr dahinter?

Ein großes Dankeschön an alle, die bis hierher gelesen haben und ein noch größeres Dankeschön an alle, die mir darauf antworten.

20.01.2015 20:28 • #1


R
Ich werde mal meine Glaskugel befragen.

Ich ist aber vom Grabbeltisch.


- Die taugt nichts und sagt nichts -

20.01.2015 20:56 • #2


A


Das Verhalten des Chefs

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Primavera
Hallo,

ich arbeite nicht im direkten Angestelltenverhältnis, daher fällt es mir wahrscheinlich schwieriger darauf zu antworten, als Andere die vielleicht schon ähnliche Situationen hatten.

Abgesehen von gut geleisteter Arbeit legt man ja auch Wert auf das Sozialverhalten (Loyalität e.t.c.) von Mitarbeitern. Dies kann hier keiner beurteilen. Ich denke damit kann man so einige Defizite in der Arbeitsleistung wieder ausgleichen.

So wie du es beschreibst - je nachdem wie objektiv du es überhaupt erläutern kannst - könnte es sein das er dich sehr gerne hat und verguckt hat...

Aber was hilft es dir wenn du nicht mehr im Unternehmen ist, ihn nicht mehr siehst und ihm wahrscheinlich auch nicht deine Gefühle gestehen würdest?
Du kannst dir dazu jetzt viele Gedanken machen, aber es ändert nichts an deiner Situation.
Oder hast du in Erwägung gezogen ihm deine Gründe (Gefühle) zu gestehen?


LG

20.01.2015 20:59 • #3


groupie
Meine Glaskugel sagt,
Das hätte sie ganz gerne,
dass der Chef in sie verliebt ist.
Ist er aber nicht.
Reine Projektion.

20.01.2015 21:09 • #4


B
...dich hindert nichts daran, bei ihm vorzufühlen, indem du ihm den Teil der Gründe nennst, die du bislang für dich behalten hast. Du hast doch nix mehr zu verlieren, oder?

20.01.2015 21:12 • #5


C
Frag ihn doch nach nem privatem Treffen. Er wird Nein sagen oder ja. Nur dann findest du es heraus!

20.01.2015 21:31 • #6


VictoriaSiempre
Zumindest ist er höchst unprofessionell. Und falls ihm die Firma nicht gehört, wahrscheinlich auch nicht mehr lange Chef *sagtmeineGlaskugel*

20.01.2015 21:42 • #7


B
Und was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass er mehr als nur AG-Interesse an dir hat? Anscheinend hat er ja wohl beschlossen, das nicht zu thematisieren.

Gruß, Brianna

20.01.2015 21:43 • #8


G
wenn du aus dem laden draußen bist (also nach dem letzten arbeitstag), kannste ihm ja ne mail schreiben und um ein treffen bitten, um ein rein privates. dann wirste ja sehen wie er reagiert.

20.01.2015 21:46 • #9


G
Ich (34)bin selbst Unternehmer eines mittelgrossen Betriebes seit 12 Jahren und musste bei Deiner Story das Grinsen verkneiffen. In der heutigen Zeit den Job einfach mal so kündigen, weil man in den Chef verliebt ist obwohl man den kaum antrifft im Betrieb wie Du geschildert hast...
Weitergehend spricht einiges dagegen, dass Herr Vorgesetzter verliebt ist zumal er dann von Deiner Kündigung profitieren könnte, da ihm der private Weg zu Dir sehr erleichtert wäre und gesetzliche und Firmeninterne Gefahren ausser gefecht wären. Das Verhalten dieses Vorgesetzten, welches Du schilderst erinnert einem mehr an den Kindergarteb als ein Unternehmen und die leichtsinnigkeit einfach mal so künden ohne neuen Job echt Bedenkenswert.

20.01.2015 23:19 • x 1 #10


D
Aber sie hat doch geschrieben, dass er nicht der Grund war, aus dem sie gekündigt hat. Es war doch die Gesamtsituation am Arbeitsplatz, wie sie zu Beginn sagte. Und woher wollen wir wissen, dass sie einfach gekündigt hat, ohne sich vorher etwas Neues gesucht zu haben?

21.01.2015 01:19 • #11


G
Hey Gast

Dass sie keine neue Stelle hatte lässt sich darin erkennen, dass zu einem späteren Zeitpunkt nochmals darüber nachgedacht wurde, die Kündigung zurück zu ziehen. Wäre kaum möglich nach einer neuen Vertragsunterzeichnung.
Das ganze Thema erübrigt sich doch damit, dass ein Kündigungsgrund zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber klar ausgedrückt werden kann, sofern es zu vertreten ist. Die Haltung währenddessen sich darüber Gedanken zu machen, dass ein Vorgesetzter Gefühle hätte und auf der Begründung insistiert und sich so verhält ist nicht sehr profesionell gereift aber dennoch hat sie dies als relativ persönliche Anregung angenommen daher sind ihre Gedanken auch dass er sich dich für sie interessiert?

Dies könnte man doch sehr einfach lösen, indem man zu sich steht und ihn als Gegenfrage zur Rede stellt weshalb es für ihn so wichtig ist den Grund zu erfahren?

Wie dem auch sei, das Arbeitsklima negativ für sie und die Gedanken bei weitem auch nicht mehr objektiv von daher sicher der richtige Weg den Betrieb zu verlassen, dennoch weckt es Eindruck dass es ihr sehr gefällt, dass der Vorgesetzte ihr seine unprofesionelle Seite zeigt, welche denke ich durchaus auch geschäftlicher Natur sein könnte - naja ....

21.01.2015 02:26 • #12


D
Was war denn nicht richtig von dem Chef, wieso unprofessionell?

21.01.2015 03:06 • #13


D
Das Interesse könnte auch geschäftlicher Natur sein? Warum sollte der sie denn als Arbeitskraft behalten wollen, wenn sie doch eine so schlechte Mitarbeiterin war?

21.01.2015 03:37 • #14


ari12
Eine merkwürdige Geschichte. Ich würde an deiner Stelle nicht zu viel in das Verhalten deines Chefs interpretieren. Denn wie schon gesagt wurde, wenn er gefühle hätte, wäre es von Vorteil, dass du kündigst. Denn dann ist eine Beziehung wesentlich einfacher.

Wer weiß, was dahintersteckt. Vielleicht hat er keinen Bock, jemand neues einzustellen und einzuarbeiten...

21.01.2015 11:32 • #15


A


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