Zitat von Feel_free: Ich habe keine Angst, dass in einer monogamrn, transparenten Beziehung der Mann merkt, dass gar nicht so viel interessantes in mir steckt.
Im Gegenteil, meine Sorge ist eher zu viel, zu tiefgründig zu sein.
Bist du dir da wirklich sicher? Sich selbst als 0,01% von tiefgründigen Menschen auf der Erde zu halten, kann auch eine eine selbsterzeugte Mauer sein, die schwer zu überwinden ist.
Zitat von Feel_free: Viele Männer, die ich kennenlernte waren mehr "an der Oberfläche" oder "im Außen" unterwegs (ohne Wertung). Ganz im Gegenteil zu mir.
Männer sind grundsätzlich meistens an der Oberfläche. Ich traue mich wetten, dass die Männer, die gleich vom ersten Treffen her von sich aus tiefgründige Gespräche mit dir führen würden, für dich sexuell unattraktiv wären.
Im Grunde genommen, kannst du mit äußerst vielen Männern ein tiefgründiges Gespräch führen. Es liegt an einem selbst in welche Richtung sie gelenkt werden bzw. ist die Kunst darin.
Zitat von Feel_free: Das ist auch das, was mir Männer spiegeln, dass sie eine solche Tiefe nie kennengelernt haben. Dass sie sich 'gesehen fühlen' wie sonst nie.
Damit können manche nicht umgehen.
Damit umgehen kann ein Mann nur nicht, wenn es anstrengend wird. Ich persönlich liebe tiefgründige Gespräche, ob ich das mit der Person wiederhole, hängt davon ab, ob die Person damit was beweisen/prüfen will oder eine Leichtigkeit in sich trägt. Ohne Leichtigkeit wird das nämlich mühsam.