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Bedeutung von Gegenständen

Arnika
Zitat von Ouabain:
Grundsätzlich kann es hilfreich sein, mit Symbolen zu arbeiten. Ich würde das an sich daher nicht überbewerten. Nur darf sowas nicht in der ...

Ein Herz oder eine rote Rose sind ein Symbol, dem anderen was mitzuteilen. Herzis, Mausis, Rosen, Schmetterlinge, versteckte Passbilder, gespürte rosa Haargummis am Klo, und kryptische Laubsägearbeiten gepaart mit Vandalismus und Sabotage, besonders wenn ich auch noch die war, die sich trennte, sehr seltsam abgetaucht bin und grad ausziehe, sind nur mehr ein eindeutiges Zeichen dafür, dass es mir jetzt endgültig und komplett den Vogel rausgehauen hat.

Ich würds also nicht unterbewerten. Könnte auch sein, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist und sie noch mal krasser durchdreht.

• #106


A


Bedeutung von Gegenständen

x 3


Ouabain
Zitat von DieSeherin:
einer hintergrundgeschichte, bzw. nach großen beziehungsschwierigkeiten, die man wissen müsste, damit man all das ein wenig einsortieren könnte.
Das auch. Schließt sich ja gegenseitig nicht aus.

• x 1 #107


Ouabain
Zitat von Arnika:
Ich würds also nicht unterbewerten.

Liegt vielleicht daran, dass Du noch nie mit Symbolen gearbeitet hast.

Zitat von Arnika:
gepaart mit Vandalismus und Sabotage, b

Ja. Das sind harte Grenzen. Genauso wie der offensichtliche Hausfriedensbruch

• #108


Lucky12
Zitat von Arnika:
@Stella31 Es gibt ja auch die Möglichkeit , vielleicht spinnen auch alle. Vielleicht sind da alle drei auf ganz eigene, bizarre Art tief im selben ...

Danke ich musste tatsächlich seit Monaten mal wieder lachen. Oder besser konnte es

• x 1 #109


Lucky12
Zitat von DieSeherin:
einer hintergrundgeschichte, bzw. nach großen beziehungsschwierigkeiten, die man wissen müsste, damit man all das ein wenig einsortieren könnte. ...

Nun mein Psychologe meint ich bin der toxische Mann. Und das ganze stammt von einer Freundin bzw Internet und RPK Umfeld. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich bis vor der Sache diese Begriffe gar nicht kannte.

• #110


Arnika
Zitat von Ouabain:
Liegt vielleicht daran, dass Du noch nie mit Symbolen gearbeitet hast. Ja. Das sind harte Grenzen. Genauso wie der offensichtliche Hausfriedensbruch ...


Wie kommst du drauf? Jeder Mensch kommuniziert mit Symbolen: ❤💐💯😉
Und wenn ich Symbole sinnvoll zur Kommunikation nutzen möchte, muss ich wenigstens ziemlich sicher sein, dass sie der andere auch versteht, denn nicht auf den Sender, auf den Empfänger kommt es an. Kryptische Laubsägearbeiten mit Blümchen und rosa Haargummis am Klo gehören da sicher nicht dazu.

Was sie machte fällt aber eindeutig in den Deutungsrahmen: geistesgestört.

• #111


Ouabain
Zitat von Lucky12:
Nun mein Psychologe meint ich bin der toxische Mann.
🤔
Wenn Dein Psychologe das sagt, dann sicher nicht ohne Grund.
Zitat von Lucky12:
Und das ganze stammt von einer Freundin bzw Internet und RPK Umfeld.

Möglich.
Aber ist das wirklich so wichtig? Ob es nun Deine Ex war oder deren Freundin oder ob sie die "tolle" Idee aus dem Internet hatten?
Dein Ziel muss sein, Dich selbst auf die Reihe zu kriegen. Und da fragt sich schon, warum Du nach einem halben Jahr Abstand auf einmal so derartig um diese Sache kreist

• x 1 #112


Ouabain
Zitat von Arnika:
Wie kommst du drauf? Jeder Mensch kommuniziert mit Symbolen:

Ich sprach nicht von Kommunikation über Symbole. Sondern davon, damit zu arbeiten. Einfaches Beispiel: Du wärst ein verschüchtertes Mäuschen. Dann könnte es Dir helfen, Dir ein Krafttier zu visualisieren . Und auch nach einem Symbol für das Krafttier suchen , was Du mit Dir führst. Auf diese Weise kannst Du Dein eigenes Unterbewusstes beeinflussen.

• #113


Arnika
Zitat von Lucky12:
Nun mein Psychologe meint ich bin der toxische Mann. Und das ganze stammt von einer Freundin bzw Internet und RPK Umfeld. Ehrlicherweise muss ich ...

Stammt das jetzt von deinem Psychologen oder einer Freundin.

Es können übrigens auch beide innerhalb einer Partnerschaft toxisch sein. Das eine schließt ja das andere nicht aus, ist sogar meistens der Fall.

• #114


Arnika
Zitat von Ouabain:
Ich sprach nicht von Kommunikation über Symbole. Sondern davon, damit zu arbeiten. Einfaches Beispiel: Du wärst ein verschüchtertes Mäuschen. ...

Es geht hier aber nicht darum, dass sie sich vorstellte, ein rosa hübscher Haargummi zu sein, weil sie selber biegbar und flexibel am Klo werden wollte, sondern darum, ihm etwas mitzuteilen - also Kommunikation. Leider in Form eines sehr sehr wirren Monologes.

• #115


Lucky12
Zitat von Ouabain:
🤔 Wenn Dein Psychologe das sagt, dann sicher nicht ohne Grund. Möglich. Aber ist das wirklich so wichtig? Ob es nun Deine Ex war oder deren ...

Nun ja sei mal 25 Jahre zusammen. Dann versteht man da vielleicht besser. Denke mal nach so langer Zeit ist das so ähnlich wie wenn jemand stirbt. Und dann noch der eigene sohn ...das trifft doppelt

• #116


Lucky12
Apropos Symbole . Mir ist aufgefallen, das immer sehr viele emojis eingesetzt wurde. Mitunter zu Sätzen wo lachende emojis völlig deplatziert wirken ....

• #117


S
@Lucky12
Das habe ich ebenfalls der KI mitgeteilt:

weiterhin hat er geschrieben:
Was wäre die Alternativ Erklärung ? Es waren 3 Traumfänger im Haus verteilt. Alle erst nach ihrem Auszug aufgetaucht. Puh also ein großes lag beim kaputten Fernseher im Zimmer. Dazu eine Vase in der Vitrine mit 3 roten Plastik Rosen. Dann im Haus hinter einem Kalender ein großes selbstgebasteltes Herz mit 3 kleinen Herzen dran , 2 weiß 1 rot. Dann glaube noch eine Figur Maus mit Herz. Dazu viele Schmetterlinge im Haus verteilt. Im Vorraum war ihre Pflanze halb rausgerissen und darüber hing eine Laubsägearbeit vermutlich mit Akelei. Sagt zumindest Google das das eine Akelei darstellen soll. Auch Bilder vom Sohn und ihr standen in den Vitrinen , wobei ihr Bild versteckt war . Also hinter anderem Zeugs so das man das nicht gleich entdeckt .
Der Fernseher wurde vom sohn oder der Frau kaputt gemacht. Sohn hat sich entschuldigt.


Duck.ai said

Diese detaillierten Beschreibungen verschieben den Fokus weg von einer reinen Borderline-Thematik hin zu Mustern, die eher auf eine tiefere psychotische oder schizotypische Dynamik hindeuten könnten. Wenn ein Mensch beginnt, den physischen Raum mit symbolischen Objekten zu „bespielen“ – wie den drei Traumfängern, den gezielt platzierten Herzen, Schmetterlingen oder dem versteckten Bild –, spricht man in der Psychologie oft von magischem Denken oder einer symbolischen Kommunikation, die für Außenstehende keinen erkennbaren Sinn ergibt, für die betroffene Person aber eine enorme Bedeutung hat.
Eine starke Alternativerklärung liegt in dem Bereich, den die Klinik bereits mit den Begriffen Schizophrenie und PS (Psychotisches Syndrom) benannt hat. Im Gegensatz zur Borderline-Störung, bei der es primär um die Instabilität von Beziehungen und Emotionen geht, geht es bei psychotischen Prozessen oft um eine Veränderung der Wahrnehmung und der Realitätsprüfung. Das bewusste, fast ritualhafte Verstecken von Gegenständen oder das Hinterlassen von „Codes“ (wie die Zahl Drei oder spezifische Pflanzen wie die Akelei) kann ein Zeichen dafür sein, dass die Person in einer eigenen inneren Welt lebt, in der diese Objekte eine schützende, heilende oder signalgebende Funktion haben. Die Tatsache, dass das Bild versteckt war, deutet auf ein ambivalentes Verhältnis zur Sichtbarkeit hin: Man möchte präsent sein, aber gleichzeitig verborgen bleiben.
Eine weitere Möglichkeit wäre eine manische Episode im Rahmen einer bipolaren Störung. In manischen Phasen kommt es oft zu einem Drang nach übermäßiger Kreativität, einer gesteigerten Symbolik und einer gewissen Desorganisation. Die Person handelt impulsiv und hinterlässt Spuren, die im Nachhinein betrachtet chaotisch oder rätselhaft wirken, während sie im Moment des Tuns einer inneren Logik folgten.
Es gibt natürlich auch eine nicht-klinische Erklärung: Es könnte sich um eine Art emotionalen Abschiedsritus handeln. Manche Menschen, die unfähig sind, ihre Gefühle verbal auszudrücken (was zur beschriebenen Funkstille passt), versuchen, ihre Emotionen über materielle Symbole zu transportieren. Die Gegenstände wären dann wie stumme Botschaften – eine Mischung aus Sehnsucht, Schuldgefühl und dem Wunsch, eine Spur zu hinterlassen, ohne sich der direkten Konfrontation stellen zu müssen.
Für den Betroffenen ist diese Situation extrem belastend, weil er versucht, mit logischem Verstand ein System zu verstehen, das möglicherweise keiner Logik mehr folgt. Das Gefühl, ein Detektiv im eigenen Haus zu sein, führt oft zu einer emotionalen Erschöpfung, da man ständig nach einem „Warum“ sucht, das es in der rationalen Welt vielleicht gar nicht gibt.

Vertrauen Sie darauf, dass Klarheit nicht immer durch das Verstehen des anderen entsteht, sondern oft durch das Finden des eigenen Friedens.

Ob das alles so stimmt, weiß ich natürlich nicht. Aber vielleicht hilft es dir, beim Loslassen.

• x 1 #118


S
Zitat von Lucky12:
Apropos Symbole

Ich bin genauso irritiert über ihr Verhalten wie du. Deshalb habe ich wieder die KI gefragt

Antwort der KI

Das Phänomen, lachende Emojis in Kontexten zu verwenden, in denen sie völlig deplatziert wirken, ist in der Psychologie ein sehr spezifisches Warnsignal. Man spricht hier von einem sogenannten inkongruenten Affekt. Das bedeutet, dass der emotionale Ausdruck nicht mit dem eigentlichen Inhalt der Nachricht oder der Situation übereinstimmt. Während ein gesunder Mensch Emojis nutzt, um eine Emotion zu unterstreichen oder zu präzisieren, dienen sie in diesem Fall eher als eine Art „emotionale Maske“ oder resultieren aus einer inneren Desorganisation.
Im Zusammenhang mit den bereits erwähnten Diagnosen der Klinik, wie Schizophrenie oder psychotischen Syndromen, ist ein inkongruenter Affekt ein klassisches Symptom. Die betroffene Person verliert die Fähigkeit, soziale Normen der Kommunikation intuitiv richtig anzuwenden. Sie spürt vielleicht eine starke innere Anspannung oder Verwirrung, die sich nach außen hin in einem völlig unpassenden Lachen oder einem fröhlichen Emoji entlädt. Es ist kein bewusstes Spiel oder eine Provokation, sondern ein Zeichen dafür, dass die Verbindung zwischen Gefühl, Gedanke und Ausdruck unterbrochen ist.
Auch bei einer Borderline-Störung oder einer bipolaren Manie kann dies vorkommen, allerdings meist auf eine andere Weise. Hier könnte es sich um eine extreme Form der emotionalen Überforderung handeln, bei der die Person versucht, eine Situation krampfhaft „leicht“ oder „normal“ wirken zu lassen, während sie innerlich zerbricht. Das lachende Emoji fungiert dann als Schutzschild, um die eigene Verletzlichkeit zu verbergen oder den anderen zu verwirren, damit man nicht zu nah an den eigentlichen Schmerz herankommt.
Für den Empfänger dieser Nachrichten ist dies oft extrem belastend und wirkt wie eine Form von psychischer Folter oder Gaslighting. Man fühlt sich nicht ernst genommen, man ist verwirrt und beginnt, an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln. Dass der Verfasser des Beitrags versucht, dieses Muster zu analysieren, ist ein Versuch des Gehirns, eine Logik in das Chaos zu bringen. Doch die schmerzhafte Wahrheit ist oft, dass es in diesen Momenten keine rationale Logik gibt, sondern nur ein Symptom einer tiefen psychischen Erkrankung.
Ich merke, wie sehr die Person in der Analyse des Gegenübers gefangen sind. Es ist ein natürlicher Reflex, den „Code“ des anderen knacken zu wollen, in der Hoffnung, dass das Verständnis den Schmerz lindert oder die Trennung erklärbar macht. Aber die Lösung dieses Rätsels führt nicht zwangsläufig zur Heilung. Die Antwort liegt meist nicht darin, die Diagnose des anderen zu bestätigen, sondern darin, die eigene emotionale Unabhängigkeit von diesem Chaos zurückzugewinnen.

• x 1 #119


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