×

Lieber Forenbesucher,

wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

4318

Buckelwal Hope und Deutschland

A
Zitat von Abendrot:

Ein Ausschnitt aus dem Artikel :

" Nach Fosters Darstellung war Timmy bereits am Morgen des 1. Mai in einem kritischen Zustand. Das Team habe den Wal gegen 10 Uhr untersucht, schreibt er in einem Bericht. Dabei seien mehrere Verletzungen festgestellt worden:
Risswunden am Vorderkopf, die vermutlich durch Kontakt mit freiliegenden Bolzen an den Wänden des Lastkahns entstanden seien
Abschürfungen am Kopf und in der Nähe des Blaslochs, wahrscheinlich verursacht durch Gurte, die Sandsäcke im vorderen Bereich der Barge fixierten
eine etwa 60 Zentimeter lange Schürfwunde an der rechten Fluke
eine großflächige Abschürfung entlang der linken Körperseite von rund einem Meter Länge und einem halben Meter Breite
Angesichts dieser Verletzungen habe er und sein Team erhebliche Sorgen über den körperlichen Zustand des Wals und seine Fähigkeit geäußert, eine weitere Nacht an Bord des Lastkahns zu überstehen – zumal noch schlechteres Wetter für die Weiterfahrt nach Norden vorhergesagt war. Die Öffentlichkeit wurde über diese Befunde aber nicht informiert."

#1846


Winza

x 3 #1847


A


Buckelwal Hope und Deutschland

x 3


C
Einen Teil der Verletzungen konnte dieser eine Tiktok Filmer in Dänemark ja noch festhalten.

Je mehr das Ausmaß bekannt wird, desto erschreckender.

Sollte trotzdem für die Schiffscrew nicht der Anlass gewesen sein, da noch was oben drauf zu setzen.
Wobei wohl nicht mehr raus kommen wird, ob der eine Flipper ausgekugelt wurde oder nicht.

Finde es immer noch unfassbar, was dieses Tier mitmachen musste.

x 3 #1848


A
Jemand schieb , es sei die teuerste Tierquälerei gewesen , die ihm je bekannt wurde .
Dem stimme ich zu .
Abolut undurchdacht und von Laien ausgeführt , was man an dem ganzen Verlauf erkennen kann .

x 1 #1849


C
Zitat von Woelkeline:
Ach ja, die Katze, des Jägers größter Feind!

Nicht für jeden ... mein Partner ist Jäger und sieht die paar Hauskatzen, die sich in den Wald verirren sehr entspannt. Im Vergleich zur Population der Wildkatzen hier bei uns, sind Streuner zu vernachlässigen.
Für ihn (wie für mich) ist es vollkommen natürlich, dass mal ein Goldammerkücken (oder sonstwas) ner Haus- oder Wildkatze zum Ofer fällt. Und entgegen aller vermenschlichten Meinungen, wird die Goldammer-Mama dem einen Kücke nicht hinterher weinen. Natürliche Auslese.

Es ist auch eine irrige Annahme, dass sogenannte Hofkatzen ihren Jagdtrieb auf die überzähligen Mäuse/ Ratten des Hofs beschränken. Selbstverständlich nehmen sie sich einen Vogel oder was auch immer, wenn sie ihn ihn kriegen.
Das unterscheidet sie nicht vom Jäger ... nur, dass dessen Beute hoffentlich etwas stattlicher ausfällt 😉

x 1 #1850


Error
Wenn ich von den ganzen Verletzungen des Wal lese, die er bereits hatte und die ihm dann noch durch die ganzen Rettungsaktionen zugefügt wurden, denke ich heute:

Ich hätte bei meiner ersten Meinung bleiben sollen, wie es mein Vorbild Captain Paul Watson gleich zu Anfang des Ganzen schrieb:
"Lasst den Wal einfach in Ruhe!"

Aber ich habe mich auch von dem ganzen Hype anstecken lassen und war so glücklich, als er in die Barge schwamm.
Hinterher ist man immer schlauer Verlegenes Gesicht

x 2 #1851


A
Zitat von Error:
Aber ich habe mich auch von dem ganzen Hype anstecken lassen und war so glücklich, als er in die Barge schwamm.
Hinterher ist man immer schlauer

Hauptsache aus den Fehlern wird gelernt , dann war alles nicht vergebens .
Da beziehe ich den achtlosen Fischfang mit ein , der für die Meerestiere oft zum Verhängnis wird .
Mal sehen ob der Wal auch Netzreste in Magen und Darm hatte .

x 1 #1852


A
Zitat von Error:
Wenn ich von den ganzen Verletzungen des Wal lese, die er bereits hatte und die ihm dann noch durch die ganzen Rettungsaktionen zugefügt wurden, denke ich heute: Ich hätte bei meiner ersten Meinung bleiben sollen, wie es mein Vorbild Captain Paul Watson gleich zu Anfang des Ganzen schrieb: "Lasst den Wal ...

Finde ich richtig gut von dir , daß so offen bist . 👍

x 1 #1853


Error
Zitat von Abendrot:
Hauptsache aus den Fehlern wird gelernt , dann war alles nicht vergebens . Da beziehe ich den achtlosen Fischfang mit ein , der für die Meerestiere oft zum Verhängnis wird . Mal sehen ob der Wal auch Netzreste in Magen und Darm hatte .

Neben den Schwarzfischern, die sich über die Fangquoten hinwegsetzen und auch engmaschigere Netze verwenden, welche u.a. kleinere Fische einer Fischart fangen, sind vor allem Geisternetze ein überaus großes Problem in den Meeren.
https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/geisternetze
Es passiert auch in der regulierten Fischerei immer wieder, dass ganze Netze abreißen und dann als Geisternetze durch die Meere schwimmen.
Darin verfangen sich soviele Fische, Meeressäuger, Schildkröten uvm. und verenden qualvoll.
Mittlerweile gibt es glücklicherweise viele Schutzorganisationen, die es sich zur Aufgabe machten, diese Geisternetze zu orten und zu bergen.
https://sea-shepherd.de/geisternetze-be...die-meere/

Auch kleinere Initiativen kümmern sich in ihrem direkten Umfeld der Meere darum.
Unsere Schlüsselanhänger wurde aus einem kleinen Stückchen Geisternetz angefertigt, die haben wir auf Amrum gegen eine Spende erworben Herzen

Es gibt viel zu tun 💪
https://www.cpwf.de/ - for the oceans

x 3 #1854


A
Zitat von Error:
Neben den Schwarzfischern, die sich über die Fangquoten hinwegsetzen und auch engmaschigere Netze verwenden, welche u.a. kleinere Fische einer Fischart fangen, sind vor allem Geisternetze ein überaus großes Problem in den Meeren. Es passiert auch in der regulierten Fischerei immer wieder, dass ganze Netze abreißen ...

Ich befürchte wenn der ganze Timmy Hype abebbt , schmeckt das Fischbrötchen wieder bestens .
.Die Gesellschaft ist verlogen , wäre sie es nicht gäbe es die Massentierhaltung nicht .
Wir sind ein dekadentes Volk .
Tränendrüsen funktionioeren bei einem Wal , die Konsequenz bleibt aus .
Du siehst wenigstens die Problematik und benennst sie auch .
Ein Kampf gegen Windmühlen , meiner Meinung nach , aufgeben ist aber auch nicht meine Devise .

x 1 #1855


Error
Zitat von Abendrot:
Ein Kampf gegen Windmühlen , meiner Meinung nach , aufgeben ist aber auch nicht meine Devise .

Da ist schon was dran. Aber genau, Aufgeben ist nicht. Ich glaube schon, dass durch den Wal viele Menschen hierzulande ins Nachdenken gekommen sind. Große Dinge fangen im Kleinen an. 🍀

x 2 #1856


Winza
Zitat von Error:
Wenn ich von den ganzen Verletzungen des Wal lese, die er bereits hatte und die ihm dann noch durch die ganzen Rettungsaktionen zugefügt wurden

Welche Verletzungen vor dem Transport meinst du?

Die, die während des Transport und der Freilassung entstanden sind sind vermutlich der Crew der Barge zuzuschreiben.

#1857


A
Zitat von Error:
Da ist schon was dran. Aber genau, Aufgeben ist nicht. Ich glaube schon, dass durch den Wal viele Menschen hierzulande ins Nachdenken gekommen sind. Große Dinge fangen im Kleinen an. 🍀

Siehst du diesezüglich irgenwelche Reaktionen ?
Dann bist du ein Optimist , ich nicht mehr .

Werde die Tage 70 Jahre alt und so langsam müde Aufklärung und Verantwortungsbewußtsein für unsere Natur zu wecken . Immer ohne anzuschuldigen , niemanden in die Ecke drängend. Der Versuch den Blickwinkel zu erweitern , ich bin gescheitert .

#1858


A
Zitat von Winza:
Welche Verletzungen vor dem Transport meinst du? Die, die während des Transport und der Freilassung entstanden sind sind vermutlich der Crew der Barge zuzuschreiben.

Zitat von Abendrot:
Ein Ausschnitt aus dem Artikel :

" Nach Fosters Darstellung war Timmy bereits am Morgen des 1. Mai in einem kritischen Zustand. Das Team habe den Wal gegen 10 Uhr untersucht, schreibt er in einem Bericht. Dabei seien mehrere Verletzungen festgestellt worden:
Risswunden am Vorderkopf, die vermutlich durch Kontakt mit freiliegenden Bolzen an den Wänden des Lastkahns entstanden seien
Abschürfungen am Kopf und in der Nähe des Blaslochs, wahrscheinlich verursacht durch Gurte, die Sandsäcke im vorderen Bereich der Barge fixierten
eine etwa 60 Zentimeter lange Schürfwunde an der rechten Fluke
eine großflächige Abschürfung entlang der linken Körperseite von rund einem Meter Länge und einem halben Meter Breite
Angesichts dieser Verletzungen habe er und sein Team erhebliche Sorgen über den körperlichen Zustand des Wals und seine Fähigkeit geäußert, eine weitere Nacht an Bord des Lastkahns zu überstehen – zumal noch schlechteres Wetter für die Weiterfahrt nach Norden vorhergesagt war. Die Öffentlichkeit wurde über diese Befunde aber nicht inf

Das ist doch eine klare Aussage ,aber wer ist dieser Forster , darüber bin ich nicht so ganz im Bilde .
Hat er mit der Walrettung zu tun ? Kann mir so schlecht Namen merken , ehrlich .

#1859


A
Zitat von Winza:
Welche Verletzungen vor dem Transport meinst du? Die, die während des Transport und der Freilassung entstanden sind sind vermutlich der Crew der Barge zuzuschreiben.

Eben nur vermutlich , was kannst du auf die Aussage von Herrn Forster antworten ?
Bin für jeden sachlichen
Hinweis dankbar und bereit meine Meinung zu korregieren.
Bin sogar froh , wenn mich jemand auf Fehler bei meiner Sichtweise aufmerksam macht, denn niemand ist perfekt .

#1860


A


x 4