Zitat von Fenjal:Von realen Gefahren wird durch die ständigen Übertreibungen der "Tierschützer" abgelenkt. Streunende Katzen sind eine echte Bedrohung und wer als Halter seine Haustiere nonchalant sich selbst überlässt, sollte keine halten oder mit den Konsequenzen leben. So einfach ist das!
Ach ja, die Katze, des Jägers größter Feind! Diese Mähr wird sich wohl noch weitere Jahrzehnte halten....
Ich war fast 30 Jahre im Tierschutz aktiv, auch ich habe Streunerkatzen gefüttert, gefangen, kastrieren lassen, wieder ausgesetzt und weiter gefüttert. Aufklärung betrieben, Vorträge am Tag der offenen Tür des Tierschutzvereins gehalten.
Nicht ein einziges Mal ist es uns gelungen, einen Jäger für unsere Sache zu gewinnen. Dabei hätten wir Unterstützung von dieser Seite gut gebrauchen können. Eine andere Sicht auf die Dinge hätte dem Thema vielleicht mehr Wichtigkeit verliehen. Dabei nimmt die Zunft doch sehr wohl auch den Tierschutzgedanken für sich in Anspruch, Stichwort "Hege und Pflege".
Der große Unterschied zwischen Tierschützern und Jägern ist wohl, dass Erstere keinen Unterschied machen, um welches Tier es sich handelt. Während für Letztere nur bestimmte Spezies schützenswert sind, im besten Falle gehört der eigene Hund noch dazu.