@Nightrider
Na, arbeitest du auch mit falschen Zahlen? :o
[glow=red,2,300]Arbeitslosenzahl im Februar erreicht Rekordstand
Nürnberg (dpa) - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland erreicht immer neue Höhen. Im Februar waren knapp 5,22 Millionen Menschen ohne Job. Das waren 177 000 mehr als im Januar und 575 000 mehr als im Februar 2004. Mit diese Zahlen ging die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg an die Öffentlichkeit. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,5 Punkte auf 12,6 Prozent.
[/glow]
Hurra, und schon wieder ein Rekord!!
Nürnberg, eigene Meldung.
Der Arbeitsplatzabwanderungs-Cup 2005 wurde dieses Jahr in Nürnberg ausgetragen. Gold ging an Clement, dicht gefolgt von seinem Teamgefährten Franz Müntefering, der Silber errang, auf Platz drei landete Gerhard Schröder, welcher sich die Bronzemedaille sicherte.
Nach ihrer erfolgreichen Abfahrt, sagten alle drei, dass sie es in den nächsten Monaten wieder so machen würden und im nächsten Jahr sich die Weltmeisterschaft holen wollen. ;D
Hm, für Aachen kennne wir nun die Gründe warum die Wirtschaft nicht hoch kommt.
[glow=red,2,300]Unmut in der Rotlichtmeile
Von unserem Redakteur Heiner Hautermans
Aachen. Unstrittig ist, das die Stawag im Herzen der Stadt mächtig buddeln muss, um die maroden Leitungen für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme zu erneuern. Und dabei auch dem Bereich Büchel/Mefferdatisstraße zu Leibe rückt. Betroffen davon ist unter Umständen Aaches Rotlichtmeile, die Antoniusstraße.
Dabei stellt sich das Problem der Verkehrsführung, denn allzu viele Ausweichmöglichkeiten gibt es in diesem Beritt nicht. In ihrer Pressemitteilung hat die Stawag-Abteilung Unternehmenskommunikation dieserhalb verlauten lassen, dass eine Ausweichroute durch die Antoniusstraße führe. Möglicherweise voreilig.
Denn nicht nur im Sträßchen regt sich Widerstand gegen diesen Plan. Auch bei der Stadt, die letztlich entscheidet, sind die Überlegungen noch nicht abgeschlossen. Die Bauarbeiten, die in drei Abschnitten erfolgen, sollten eigentlich in dieser Woche beginnen, werden wegen der kalten Witterung aber ausgesetzt, teilte Sprecherin Melanie Hörmann auf Anfrage mit. Wegen der Bauarbeiten solle in der Mefferdatisstraße eine Einbahnstraße eingerichtet werden, der Durchgangsverkehr werde über Antoniusstraße, Nikolausstraße und Kleinkölnstraße abgeleitet.
Lieber hätte man einen anderen Weg genommen, über den Dahmengraben in die Peterstraße oder durch die Großkölnstraße. Diese Führung sei jedoch von der Stadt abgelehnt worden, mit der Begründung, damit habe man sich schon einmal erheblichen Ärger eingehandelt. Sprecherin Hörmann: «Unser Vorschlag wurde nicht angenommen. Wir hatten schon den Wunsch, den Verkehr anders umzuleiten.»
Laut Stadtsprecher Hans Poth ist die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen: «Es gibt noch keine Verkehrsanordnung. Man überlegt noch.» Letztlich entscheiden müsse der Verkehrsausschuss.
«Auf dem Präsentierteller»
Bei den Betroffenen in Aachens Rotlichtmilieu ist die Stawag-Botschaft jedenfalls verheerend angekommen. Eine Enddreißigerin, auf ihren Barhocker in der Sonne sitzend: «Wir sind traurig. Viele Leute haben mich schon drauf angesprochen und wollen nicht mehr kommen.» Eine Kollegin in knappem Bikini: «Da hat einer nicht nachgedacht. Der wusste nicht, dass hier ein Bord. ist. Die Leute wollen nicht gesehen werden.» Schon jetzt sei die Straße viel zu durchlässig, zögen - besonders im Advent - ganze Schulklassen und Familien mit Kindern durch, auf der nach dem Weihnachtsmarkt.
Wenn man Jugendliche anspreche, dass der Zutritt unter 18 Jahren verboten sei, fragten die zu Recht: «Wo steht das denn?» Zurzeit ist die Antoniusstraße nämlich nur zum Kaufhaus «Lust for Life» hin durch Poller abgetrennt.
Vorherrschende Meinung: In anderen Städten, etwa Düsseldorf oder Hamburg, seien die einschlägigen Straßen viel stärker abgeschottet. Betreiber Manni bestätigt: «Oft genug ist das hier eine Kinderbelustigungs- und Gafferstraße.» Dabei seien die Geschäfte in den letzten Jahren ohnehin stark zurückgegangen, seit Euroumstellung und wachsender Arbeitslosigkeit: «So locker gibt niemand mehr 30 oder 50 Euro aus.» Auch die Prost., deren Umfeld nichts von ihrer Nebenbeschäftigung weiß, fürchten um ihr Inkognito: «Wir sitzen hier auf dem Präsentierteller.»
[/glow]
50 Euro?
Kein Wundert, dat der Fischer Visas ausstellt, dat geht doch billiger. ;)

So, bis später, muß mal wieder schauen, was die Gaswerke so in Aachen machen. ;D
Gruß
der Siedlungskontrollettie