btlwe.
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bonjour,
ich bin eine gute zeit raus aus der ganzen beziehungsgeschichte! hatte die tage aber ein flashback mit einer ex von mir, an und für sich ein guter mensch, aber einfach nicht passend! durch sie hatte ich einiges gelernt und hing jetzt 2 tage durch, hab mir allgemein fragen gestellt:
-welche person mag ich, um mich haben?
-inwieweit lass ich es zu, dass ein zwischenmenschliche bindung mich negativ tangiert und wie weit entferne ich mich, im umgang zu einem menschen von meiner eigenen persönlichkeit?
-warum werde ich im umgang zu einer mir interessanten person auf einmal schüchtern, introvertiert, obwohl dies garnicht meinem naturell entspricht?
-warum werde ich im umgang zu einem menschen, der mal negative gefühle in mir geweckt hat, speziell mit einem erniedrigenden umgang mit einem selbst als person, zu einem ignoranten A., obwohl man sieht, dass dieser mensch sich positiv entwickelt hat? wieso formuliert man dies, obwohl man sich vornimmt, den menschen ggüber so anzuerkennen wie er gerade ist und in welcher lebenssituation er gerade steckt?
ich habe inzwischen eine relativ negative auffassung vom konstrukt beziehung, ich glaube, dass beziehungen eher retrospektiv, negative auswirkungen auf die eigene entwicklung des "minds"(seele) haben! man frisst sich fest an erinnerungen, verklärt sie, man lernt im normalfall ein menschen erst beim abgang kennen!
ich habe in den letzten jahren eher gelernt, dass meine eigene freiheit in von mir selbst unterschätztes gut ist, ich wege inzwischen ab: würde dieser mensch mit meinem freiheitsdrang, meinem lebensentwurf, meiner lebenssituation auch dem berufsumfeld, welches kein 9to5 job ist klarkommen und es sortiert spontan 95% mit unter interessanter menschen aus! ich blicke auf mein soziales umfeld und merke, dass die basis der beziehung häufig nur auf der verfügbarkeit basiert und dann bricht eine beziehung und ein guter freund will ein rat! welchen rat soll ich geben, in der eine beziehung vom umfeld als statussymbol gilt? von einem menschen wie mir, der seine letzte beziehung vor über 5einhalb jahren hatte und wie immer die falsche wahl getroffen hat, da es der person ggüber eher um das gefühl der liebe ginge, nicht um einen selbst als faktor!
was hab ich gelernt in dieser zeit:
-man kann alles alleine erschaffen, man kann alleine in urlaub fahren, ist ungebunden, niemand zerstört einen dies
-das grundgefühl entwickelt sich viel positiver sofern man die last der erwartungshaltung "beziehung" abgelegt hat
-man ist nur für sich selbst verantwortlich und dies macht im ersten moment vielleicht angst, aber die angst ist dies, was man anerzogen bekommt, da man mit 20 heiraten soll, mit 39 kinder bekommen soll und mit 40 sich scheiden lässt! was soll das den für ein lebensentwurf sein, ich finde ihn hochgeradig destruktiv.
im enteffekt ist der abgang die schuldzuweisung, hat es jemals jemanden etwas gebracht, die schuld des scheiterns jemanden anderen zuattestieren? es ist nur die eleganteste lösung sich selbst rein zu waschen!
zumindestens bin ich wieder raus und der kurze flashback und das zwischenmenschluche missverständnis mit dieser einen ex erledigt!
ich harke es mal unter SELBSTRESPEKT ab!
ich hänge hier mal ein video ran, da ich glaube, dass dies einigen, trotz ghettoslang echt weiterhelfen kann!
ich bin eine gute zeit raus aus der ganzen beziehungsgeschichte! hatte die tage aber ein flashback mit einer ex von mir, an und für sich ein guter mensch, aber einfach nicht passend! durch sie hatte ich einiges gelernt und hing jetzt 2 tage durch, hab mir allgemein fragen gestellt:
-welche person mag ich, um mich haben?
-inwieweit lass ich es zu, dass ein zwischenmenschliche bindung mich negativ tangiert und wie weit entferne ich mich, im umgang zu einem menschen von meiner eigenen persönlichkeit?
-warum werde ich im umgang zu einer mir interessanten person auf einmal schüchtern, introvertiert, obwohl dies garnicht meinem naturell entspricht?
-warum werde ich im umgang zu einem menschen, der mal negative gefühle in mir geweckt hat, speziell mit einem erniedrigenden umgang mit einem selbst als person, zu einem ignoranten A., obwohl man sieht, dass dieser mensch sich positiv entwickelt hat? wieso formuliert man dies, obwohl man sich vornimmt, den menschen ggüber so anzuerkennen wie er gerade ist und in welcher lebenssituation er gerade steckt?
ich habe inzwischen eine relativ negative auffassung vom konstrukt beziehung, ich glaube, dass beziehungen eher retrospektiv, negative auswirkungen auf die eigene entwicklung des "minds"(seele) haben! man frisst sich fest an erinnerungen, verklärt sie, man lernt im normalfall ein menschen erst beim abgang kennen!
ich habe in den letzten jahren eher gelernt, dass meine eigene freiheit in von mir selbst unterschätztes gut ist, ich wege inzwischen ab: würde dieser mensch mit meinem freiheitsdrang, meinem lebensentwurf, meiner lebenssituation auch dem berufsumfeld, welches kein 9to5 job ist klarkommen und es sortiert spontan 95% mit unter interessanter menschen aus! ich blicke auf mein soziales umfeld und merke, dass die basis der beziehung häufig nur auf der verfügbarkeit basiert und dann bricht eine beziehung und ein guter freund will ein rat! welchen rat soll ich geben, in der eine beziehung vom umfeld als statussymbol gilt? von einem menschen wie mir, der seine letzte beziehung vor über 5einhalb jahren hatte und wie immer die falsche wahl getroffen hat, da es der person ggüber eher um das gefühl der liebe ginge, nicht um einen selbst als faktor!
was hab ich gelernt in dieser zeit:
-man kann alles alleine erschaffen, man kann alleine in urlaub fahren, ist ungebunden, niemand zerstört einen dies
-das grundgefühl entwickelt sich viel positiver sofern man die last der erwartungshaltung "beziehung" abgelegt hat
-man ist nur für sich selbst verantwortlich und dies macht im ersten moment vielleicht angst, aber die angst ist dies, was man anerzogen bekommt, da man mit 20 heiraten soll, mit 39 kinder bekommen soll und mit 40 sich scheiden lässt! was soll das den für ein lebensentwurf sein, ich finde ihn hochgeradig destruktiv.
im enteffekt ist der abgang die schuldzuweisung, hat es jemals jemanden etwas gebracht, die schuld des scheiterns jemanden anderen zuattestieren? es ist nur die eleganteste lösung sich selbst rein zu waschen!
zumindestens bin ich wieder raus und der kurze flashback und das zwischenmenschluche missverständnis mit dieser einen ex erledigt!
ich harke es mal unter SELBSTRESPEKT ab!
ich hänge hier mal ein video ran, da ich glaube, dass dies einigen, trotz ghettoslang echt weiterhelfen kann!