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Aiyla Mitglied
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Auch mich beschäftigt was @Worrior geschrieben hat. Zum einen weil ich mich in dem funktionieren auch wieder erkenne. Hab so oft funktionieren müssen, wo eigentlich die Kraft schon aus war und es gefühlt zu viel war. Wo ich nicht mehr ganz bei mir bleiben und auf mich achten konnte. Gleichzeitig sind das im Rückblick Momente, teilweise auch lange Phase, die ich dennoch nicht missen will. Denn sie haben mich Dinge erreichen lassen, die mir wichtig waren um beruflich etwas zu erreichen, meine Werte zu vertreten, meinen Eltern (vorallem in ihrer letzten Lebensphase) und anderen mir wichtigen Menschen beizustehen. Seit der Trennung fühlte ich mich als überlebe ich nur noch. In dem Moment in dem ich aus dem Irrglauben (und damit aus dem Widerstand) aussteige, das Leben müsse immer schön, leicht, entspannt und harmonisch sein, wird das Leben (zumindest für mich) wieder echter, klarer und bewusster - trotz Schmerz, Trauer und den anderen negativen Gefühlen, die noch immer meist bei mir überwiegen. Lieber das negative auch fühlen und spüren und damit auch positive Gefühle weiter haben dürfen. Denn alles ist Leben. Nicht nur das Schöne, das andere ist ebenfalls Teil davon. Ich weigere mich, mich abzustellen und meine Gefühle dauerhaft taub zu machen. Dennoch freu ich mich (darauf) wenn die positiven wieder mehr werden und hoffentlich irgendwann wieder überwiegen. Ich war heute am Leben. Zunächst zwar matt, müde und traurig. Dann bewusst tieftraurig und dann war da wieder der Impuls zu Aktivität und Freude. Ich hatte einen zweigeteilten Tag mit traurigen Teilen und schönen Teilen. Alles war Leben. Meine Woche war beruflich und privat sehr stressig, ich hatte wenig Schlaf. Es war trotzdem Leben, dann wenn ich "bewusst" war (hab gerade blöderweise kein passenderes Wort). Bis auf die Momente im Autopilotmodus, die wenn der Stress zu groß, der Kummer zu stark sind oder ich im Widerstand mit dem Leben und mir bin. Das fühlt sich nicht wie Leben an.
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x 11#5056
Hola15 Mitglied
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Zitat von Aiyla:
In dem Moment in dem ich aus dem Irrglauben (und damit aus dem Widerstand) aussteige, das Leben müsse immer schön, leicht, entspannt und harmonisch sein, wird das Leben (zumindest für mich) wieder echter, klarer und bewusster
Das hatte auch eine Zeit in mir gearbeitet. Das Diktat des Glücks.
Ich mochte damals diesen Vortrag von Wilhelm Schmid „Unglücklichsein-eine Ermutigung“ dazu recht gern. vielleicht „hilft“ er ja auch anderen.
(Ok, das Format wirkt heute schon ziemlich antiquiert)
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x 5#5057
A
Was beschäftigt dich heute?
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HappyMike Mitglied
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Langer Tag zu Ende.
4 coole Locations am Abend bzw in der Nacht besucht ("Lange Nacht der Museen" in Ö).
Wieder zu Hause, ab ins Bett.
Habt einen schönen Sonntag!
So long, alles Gute! ☺
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x 4#5058
Aiyla Mitglied
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@Hola15 Danke Dir sehr für die Erinnerung und den Link.
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x 1#5059
Nur-ein-Mensch Mitglied
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Moin
@Harry_50 @Liv225 @Heffalump
Ich schrieb vor einiger Zeit schonmal,das ich zur Zeit sehr intensiv Träume.
Es fühlt sich an,als hätte ich im Traum ein zweites Leben,welches ich durchschreite.
Das ist zuweilen sehr anstrengend,weil sich gefühlt,mein Kopf keine Pause gönnt.
Genießt den Tag liebe Reisende.🙏🏻
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x 5#5060
Nur-ein-Mensch Mitglied
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Zitat von Hola15:
Das hatte auch eine Zeit in mir gearbeitet. Das Diktat des Glücks. Ich mochte damals diesen Vortrag von Wilhelm Schmid „Unglücklichsein-eine ...
Hallo
Magst du das in mein Lernvideo Thread kopieren?
Danke dir.🙏🏻
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x 2#5061
Nur-ein-Mensch Mitglied
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Zitat von Worrior:
Der Satz hat mich nachdenklich gemacht. Leben wir noch oder funktionieren wir nur noch? Ich glaube wir leben zu wenig. Wir sind organisiert, ...
Mal wieder gut geschrieben.👊🏻
"Sterben wir zu früh,oder leben wir zu Spät?"
Eine gewisse Struktur im Leben,z.b. Job gibt Halt und Sicherheit.
Eine gewisse andere Struktur gibt Freiheit und Spaß.
Beides muss gelebt werden.
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x 6#5062
Heffalump Mitglied
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Zitat von Nur-ein-Mensch:
sehr intensiv Träume.
Heute Nacht bin ich mit einem BMW gedriftet, durchs Wohnviertel. War lustig. Dazu noch einen roten.
Ich wollte doch freiwillig keinen mehr fahren
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x 5#5063
Nur-ein-Mensch Mitglied
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Zitat von Heffalump:
Heute Nacht bin ich mit einem BMW gedriftet, durchs Wohnviertel. War lustig. Dazu noch einen roten. Ich wollte doch freiwillig keinen mehr fahren ...
Kann mich kaum erinnern,aber es war wieder sehr voll in meinem Kopf.
Ich habe eine Frau mit kurzen blonden Haaren geküsst,kenne aber keine solche,habe gestern nur einen Film mit so einer Frau gesehen,vielleicht deshalb.
Dann waren wieder sehr viele unbekannte Menschen um mich und ich hatte das Gefühl, erdrückt zu werden,weil sie erst um mich raumstanden und dann auf mir drauf lagen.
Dann war ich auf einem Dachboden und habe.mir alte Möbel angeschaut,die aber optisch sehr schön waren,in weiß und grau,denke so aus den 50ern.
Eine alte Freundin,mit der ich keinen Kontakt mehr habe habe ich auch getroffen.
In allem zu viel und von allen alles durcheinander.
@Heffalump
Eine roter BMW ,war mein erstes Auto.😍
Hat mehr Öl als Sprit verbraucht.😇
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x 6#5064
Liv225 Mitglied
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Zitat von Nur-ein-Mensch:
Das ist zuweilen sehr anstrengend,weil sich gefühlt,mein Kopf keine Pause gönnt.
Träume…
Ich bin zur Zeit meist froh, wenn ich aufwache… bei mir gibt es Stürme, ich auf einem Boot oder ich muss unbedingt etwas herausfinden und weiß nicht was und wie… Sehr verwirrend und nicht erholsam.
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x 6#5065
FoolishHeart Mitglied
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Zitat von Liv225:
Träume…
Ich kann mich normalerweise nur an Träume erinnern, wenn sie mich aufwecken. Wenn ich "normal" aufwache, ist da meistens nichts mehr übrig.
Aber ich habe seit Jahrzehnten schon immer einen bestimmten Traum, der immer wieder in unterschiedlichen Varianten auftritt.
Ich irre durch ein Haus, mit vielen Räumen und Türen. Ich suche etwas, weiß aber nicht, was ich suche... Manchmal sind Menschen in dem Haus, die mich aber immer ignorieren, so, als wäre ich nicht da. Manchmal ist das Haus auch leer und ich irre alleine herum...
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x 6#5066
S
Sincerite Mitglied
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Zitat von FoolishHeart:
Ich irre durch ein Haus, mit vielen Räumen und Türen. Ich suche etwas, weiß aber nicht, was ich suche... Manchmal sind Menschen in dem Haus, die mich aber immer ignorieren, so, als wäre ich nicht da. Manchmal ist das Haus auch leer und ich irre alleine herum...
Kannst du dich an deine Gefühle erinnern, die du in diesem Traum hast?
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x 3#5067
Liv225 Mitglied
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Oh, der Haustraum… Da hab ich zwei… meine Mutter steht am Fenster … ich will zu ihr, immer wenn ich denke, ich hab sie gefunden, ist sie weg. Das ist schrecklich.
Und einen schönen… Haus am See, offener Kamin, Regale voller Bücher… ein wirkliches Traumhaus… am Steg sitzt jemand und immer wenn ich dahin gehe, springt „jemand“ ins Wasser und ich weiß nicht, wer das ist. Aber das Haus hätte ich gern, genau so.
Kannst du dich an deine Gefühle erinnern, die du in diesem Traum hast?
Emotionen gibt es keine. Weder positive noch negative. Es ist immer nur das "Wissen" dass ich etwas suche (von dem ich nicht weiß, was ich eigentlich suche) und der "Drang" "es" zu finden.
Wenn in dem Haus Menschen sind, habe ich den Eindruck, ich kann sie sehen, sie aber nicht mich. Als wäre ich ein unsichtbarer Geist.
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x 6#5069
Heffalump Mitglied
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Zitat von FoolishHeart:
Als wäre ich ein unsichtbarer Geist.
vielleicht bist du das auch, du suchst ja etwas. Gedanken, Gefühle.. Du suchst keine Menschen.