Also...zurück zu Licht und Schatten?
Ich hätte noch sinnige Buchstaben...kleines Teegespräch hinterher?
Jeder, der auch mal gerne die Bewertungsebene verlässt, möge hier weiterlesen...
Hat auf jeden Fall auch mit Kommunikation zu tun.
Der non-verbalen allerdings.
Diesen Schatten zu erkennen ist erstmal ganz wichtig.
Therapeutisch gesehen nenne ich es noch lieber den blinden Fleck.
Diesen genau an sich selbst zu erkennen ist entscheidend für das weitere Leben.
Kriege ich ihn gesichtet, mit ganzem Herzen und Verstand, ist er
Ein Lebenselexier. Hat man den blinden Fleck, hat man auch seine Wunde. Die Salbe für diese Wunde wird alle Wunden heilen. So ist da ein spiritueller oder auch menschlich machbarer Sinn drin:)
So siehts mal aus. Klingt esoterisch, ist psychologisch, realistisch und romantisch im Bezug auf den Wandlungsprozess, dem wir alle unterliegen, ob wir wollen oder nicht.
Mutter Natur. Lebensgesetze. Mensch. Blut. Wasser. Schweiß und shice.
Ohne Affäre, ohne Spaltung, aber mit allem, was ich gerne hätte und habe.
Sinn dabei: mit vollem Vertrauen nach heftiger Lebenskrise aus dem Leben zu schöpfen, meinem Leben selbst die Inspiration wieder einhauchen, um letztlich mein Leben zu leben. Nur ich erschöpfe mich dabei immer wieder selbst. Niemand anderes.
Und das ist genauso doppeldeutig gemeint, wie es da steht.
So gilt es für in sich selbst ruhenden Menschen und für welche, die es werden wollen.
Die Sonne ist symbolisch planetar ein Kreis mit einem zentralen Punkt darin.
Dieses Bildnis selbst einnehmen, dann kann die eigene Sonne strahlen.
Sich aus seinem eigens passiv gelebten Schatten zu befreien und seine eigene Sonne sein ist der Auftrag, der allen einen Platz an der Sonne sichern würde.
Nun, die Menschheit in der Summe macht es anders.
Wir selbst sind die Schöpfer unseres eigenen Lebens.
Hört hört und merket auf....
Will sagen, ich finde tatsächlich die Verhaltensweisen, subtileren Kommunikationskanäle noch viel aussagekräftiger als Worte...
Tasse Tee?
Prosecco?
