Gretchen
Mitglied
- Beiträge:
- 2468
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 4548
- Mitglied seit:
Habe mich bedeckt gehalten obwohl ich mich gleichermaßen geärgert wie auch gefreut habe.
Beide Gefühle hatten einen wunderbaren Streit, bei dem ich stauend zugeguckt habe- Ende noch offen...
Die Kinder und ich hatte ein gutes Wochenende- wir sind Schlitten gefahren, haben unzählige Partien Schach mit der großen gespielt (ich kann das nicht- habe jetzt aber gelernt, dass die Dame alles kann! Und wenn man mit dem Bauern durchkommt, tauscht man den Bauern am besten gegen ne verlorene Dame ein.
Warum? Fragte meine Tochter
Ich: das ist wie im echten Leben mein kind.
(Natürlich habe ich verloren)
Die kleinen schlafen bereits, die große übt mit ihrem Vater noch ihr Instrument.
Gerade wirkt es ein wenig wie waffenstillstand.
Ich merke wie sich meine innere Anspannung ganz vorsichtig löst und ich wage ein wenig zu hoffen.
Aber ich habe Angst- zu viel wurde gesagt- und ich weiß- ich mag mich nicht täuschen- denn nach jedem Hoffnung schöpfen ist der Aufprall härter wenn diese enttäuscht wird.
Gretchen
@Gretchen ,