Catwoman2017
Gast
Ich stelle ihn meistens ca. 45 Min. eher als ich müsste. Lüfte gründlich die Wohnung.
Dann trinke ich ein Glas Wasser mit Zitrone und mache ein paar Yoga-Übungen oder wahlweise etwas Sport, je nachdem wie ich mich fühle. Dann eine positive, kurze Morgenmeditation (max. 15 Min. inkl. ganz bewusstem Atmen).
Im Anschluss Dusche ich, frühstücke gut und mache mir ein paar Notizen.
Ich habe für mich so etwas wie ein Dankbarkeitstagebuch entdeckt.
Dort schreibe ich täglich drei Dinge auf, für die ich dankbar bin. Und ich notiere mir, was mir wichtig ist.
Oder ich lese in einem meiner Lieblingsbücher ein-drei Kapitel (sie sind sehr kurz)
"Komm, ich erzähle Dir eine Geschichte" von Jorge Bucay. So zauberhaft. Alles kleine kurzgeschichten oder Zen-Weisheiten, so liebevoll geschrieben. Ich mag sie sehr sehr gern.
Ich mache auch jeden Morgen mein Bett bzw. hinterlasse das Schlafzimmer ordentlich.
Abendroutinen mache ich auch, aber nicht immer. Je nachdem wie der Tag lief und wie ich drauf bin.
Ebenfalls ein paar Übungen, eine Tasse Tee, runter kommen, leise Musik, kuscheliges Licht, bewusstes Atmen und mir die positiven Dinge des Tages nochmal bewusst vor Augen holen.
Klingt mehr als es ist, aber ich merke es inzwischen, dass ich gelassener und durchaus positiver in meine Tage starte und sie abschliesse, weil ich nicht mehr so gehetzt und gestresst bin. Achtsamer bin.
Es ist meine "Ich-Zeit". Nicht viel, aber so viel wirksamer als ich dachte.
Aber ja, es stimmt, wenn man sich auf die positiven Dinge konzentriert und sich nicht immer ins negative "verdenkt", dann macht es auf Dauer einen echt großen Unterschied.
Schau doch mal bei Pinterest. Da habe ich viele schöne Ideen für mich übernommen.
