A
Anna-Maria
Gast
Hallo an Alle,
vielleicht hat einer von Euch ähnliches durchgemacht : vor eineinhalb Jahren (genau April 2011) habe ich habe ich durch Zufall erfahren, dass mein Mann eine andere Frau liebt. Wir waren seit über 30 Jahren zusammen. Meinen Vorschlag um die Beziehung zu kämpfen lehnte er ab, er wolle sich trennen. Alles habe einmal ein Ende und nun sei eben unsere Beziehung zu Ende. Am 1. November 2011 ist er dann ausgezogen, die Trennung hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen, ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr schlafen, nicht mehr essen, hatte Angst vor der Zukunft - es war die schlimmste Zeit in meinem Leben. Im Januar erfuhr ich dann, dass er Krebs hat und nun ist er am 21. Juni gestorben. Die Endgültigkeit hat mich nocheinmal in ein tiefes Loch gezogen. Ich hätte ihm gerne noch Ade gesagt und mich bedankt für die schönen Jahre. Aber dieser Wunsch wurde mir nicht vergönnt. Nun kommt allerdings noch als Krönung hinzu, dass ich völlig ausgegrenzt werde. Mein Mann war vor mir verheiratet und hatte 3 Kinder, mit denen ich mich bis jetzt sehr gut verstanden habe. Nun hat sich alles um 180 Grad gedreht : Die Familie hat sich mit der neuen Partnerin solidarisiert und sie tun so als hätte im leben meines Mannes keine Rolle gespielt. Und das tut verdammt weh. Vielleicht kann mir ja einer von Euch wieder Mut machen.
Anna-Maria
vielleicht hat einer von Euch ähnliches durchgemacht : vor eineinhalb Jahren (genau April 2011) habe ich habe ich durch Zufall erfahren, dass mein Mann eine andere Frau liebt. Wir waren seit über 30 Jahren zusammen. Meinen Vorschlag um die Beziehung zu kämpfen lehnte er ab, er wolle sich trennen. Alles habe einmal ein Ende und nun sei eben unsere Beziehung zu Ende. Am 1. November 2011 ist er dann ausgezogen, die Trennung hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen, ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr schlafen, nicht mehr essen, hatte Angst vor der Zukunft - es war die schlimmste Zeit in meinem Leben. Im Januar erfuhr ich dann, dass er Krebs hat und nun ist er am 21. Juni gestorben. Die Endgültigkeit hat mich nocheinmal in ein tiefes Loch gezogen. Ich hätte ihm gerne noch Ade gesagt und mich bedankt für die schönen Jahre. Aber dieser Wunsch wurde mir nicht vergönnt. Nun kommt allerdings noch als Krönung hinzu, dass ich völlig ausgegrenzt werde. Mein Mann war vor mir verheiratet und hatte 3 Kinder, mit denen ich mich bis jetzt sehr gut verstanden habe. Nun hat sich alles um 180 Grad gedreht : Die Familie hat sich mit der neuen Partnerin solidarisiert und sie tun so als hätte im leben meines Mannes keine Rolle gespielt. Und das tut verdammt weh. Vielleicht kann mir ja einer von Euch wieder Mut machen.
Anna-Maria