heutehiermorgen.
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Muss es lesen, um zu verstehen. Tippen und denken, tippen und fühlen, tippen und verabschieden?
Du bist einer den ich nah haben kann. Finde dich einfach gut. So wie du bist.
So mal so und dann wieder so und dann wieder ganz anders. So Du eben!
Nach so langer Zeit, ausgerechnet du, du der du wie ein ewiger Junge daher kommst.
Hat mich eiskalt erwischt, habe versucht es zu verdrängen.
Mich abgelenkt, *beep*, den Kumpel raushängen lassen, mich distanziert, innen und außen, provoziert, Haken gesucht, es klein geredet/gedacht, es rationalisiert, es entromantisiert, die Zeit arbeiten lassen, Fakten, Fakten, Fakten.
Immer wieder. Es geht nicht weg. Die Anziehung. Der Wunsch dir nahe sein zu wollen.
Du hast den Wunsch nicht. Nicht so wie ich ihn habe. Bist ganz zufrieden, alles andere ist dir eher lästig.
Klar magst du mich. Bin nicht dein Typ, aber du magst mich.
Manchmal magst du mich auch weniger.
Weil ich wieder seltsame Sachen mache, um dich nicht so nah kommen zu lassen.
Weil du dich bei dem Spiel mit dem Feuer erwischst. Oh doch! du spielst gerne
Weil du es fühlst, aber nicht sicher einordnen kannst. Weil meine Signale, Launen so wechselhaft sind, deine auch.
Weil... Du hast sie! Glaube sie ist perfekt für dich... und du bist dir selber auch oft genug.
Bin kein Freund von Illusionen. Aber die Anziehung bleibt. Warum?
Habe es bis ins kleinste Detail auseinander genommen, die letzten Tage immer wieder.
Es bleibt was es ist. Anziehung. Zu dir.
Mag es nicht mehr zerdenken, mag es nicht mehr verleugnen, mag einfach nicht mehr.
Will den Ausschaltknopf. Gibt es nicht. Werde es überleben. Zeit, noch mehr Zeit.
Gut dass du bald für ne Weile weg bist.
Aber eigentlich will ich gerade einfach nur mein Gesicht in deinen Händen vergraben, deine Stimme hören, dich riechen, still, einfach so.
Ist halt so.


