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Buckelwal Hope und Deutschland

S
Zitat von Fenjal:
es ist schwierig mit impulsgesteuerten " Tierschützern" zu diskutieren.

Das ist doch schön Framing...

x 2 #1726


Hola15
Zitat von Winza:
@Hola15 Ich hatte gefragt wo es unterbunden wurde damit ich es nachlesen kann. Han ich auch gemacht, als geschrieben wurde dass das Thema unpassend ...

Ich habe es zitiert, du kannst also finden wo. Und auch die Entschuldigungen kann man einfach finden wenn man vom zitierten weiterliest.

#1727


A


Buckelwal Hope und Deutschland

x 3


Winza
@Hola15

Kannst nicht finden.
Wäre nett gewesen hättest du den link nochmal gepostet.

x 2 #1728


Hola15
Zitat von CanisaWuff:
@Forenleitung Ich hab zwar viele der User die diesen Faden für eigene Thematiken missbrauchen zwar auf Ignore. Dennoch kann es doch nicht richtig ...


Hier ist es nochmal.

Du kommst auf das original Zitat, wenn du das unterstrichene ‚Zitat von…“ anklickst.

#1729


Fenjal
@Schnuddel74
Um was geht es denn?
Weltweit stranden täglich Wale.

Auch an unbewohnten Küsten, dieser Wal ist, trotz Befreiungsaktionen, immer wieder auf die Sandbänke geschwommen, das ist Fakt!

Es ist ein Lungenatmer und offensichtlich hat sein Instinkt ihn an Land getrieben, das nicht nur 1 mal,... und? Kann man diese "Entscheidung" nicht akzeptieren?

Natürlich lässt sein Gewicht, ausserhalb der Tragkraft des Wassers, ein Überleben nicht zu, .... das muss man annehmen und nicht aus "Tierliebe" dieses tonnenschwere Tier mobilisieren um es im Meer absaufen zu lassen.

Ich bin mir sicher, dass nicht nur die Schiffsmannschaft das nahende Ende des Wals wahrgenommen hat.

Und, statt sich diese milliardenschwere "Tierschützer" beschämt entschuldigen, diskreditieren sie die Seeleute.
Das Besorgniserregende daran ist, dass unser Land völlig kopflos ja muht, die Seeleute sind schuld und maßlos impulsive Leute ihre Bühnen finden.
Aber es sollte nicht wundern, wer nicht in Therapiestuben sein 2. Zuhause sieht,..... solche Menschen werden immer weniger.

#1730


Winza
@Hola15

Danke.

Ich lese da nichts, was Anderen den Mund verbieten soll.
Es ist eine Anfrage an die Forenleitung wegen Beiträgen die nicht zum Thema gehören.

Punkt 6 der Forenregeln.

x 1 #1731


Fenjal
@Winza um es mal deutlich zu sagen, manche User sind völlig drüber, es geht um Wildtiere, das sind keine Menschen und man tut ihnen keinen Gefallen damit, sie zu vermenschlichen, ganz im Gegenteil.

#1732


Winza
@Fenjal

Ich habe eine andere Meinung dazu.

x 2 #1733


CanisaWuff

x 3 #1734


Fenjal
@Winza darf ich fragen welche?
Wildtiere sind Instinktjäger, die bedürfnisorientiert leben.
Sie sind Teil eines Ökosystems man begegnet ihnen mit Respekt und Verantwortung, sie sind Teil eines natürlichen Kreislaufs.
Ich sehe sie eher funktional als emotional, respektiere sie und vermenschliche sie nicht.
Sie als Individuen mit Namensgebung zu sehen, ist mAn falsch, denn das macht das Tier zu Spielbällen der Menschen.
Da wird aus einem Buckelwal,.... Timmy, der um Hilfe rufende kleine Mensch, der Zuspruch braucht, gestreichelt werden muss, Trost sucht und freundlich seine Dankbarkeit mit Flossenschlag bekundet.
Und Das hat ihn am Ende das Verenden nicht leichter gemacht....
So sehe ich das.

#1735


Winza
Zitat von Fenjal:
Sie sind Teil eines Ökosystems man begegnet ihnen mit Respekt und Verantwortung, sie sind Teil eines natürlichen Kreislaufs.


Leider kann es auch sein, dass Wale im Allgemeinen und auch dieser wal durch die zunehmende Vermüllung der Meere, durch Netze, durch Sonar von Schiffen in seinem ehemals natürlichen Umfeld immer mehr gestört wird.
Vielleicht ist er deshalb auch gestrandet.
Einige ehemalige Wildtiere sind seit langen domestiziert und werden im Haus und in der Wohnung gehalten.

Bei welchen Tieren, die krank oder in Schwierigkeiten sind hilft man?
Das entscheidet jeder für sich selbst und für das eigenen Tier.

Ja, man hätte den wal liegen lassen können.

In einem Hafen, umringt von Schaulustigen und Schiffen mit Ausflugsverkehr.
Es hatte viele Wochen dauern können bis er gestorben wäre.
Ich finde, es war einen Versuch wert, ihm helfen zu wollen wieder ins Meer zu kommen.
Finanziert wurde es privat.
Und ich bin gespannt, wie es mit der Berichterstattung weitergeht.
Sollte der wal auf der Barge derart gequält und verletzt worden sein, dass er nicht lange überleben könnte dreht sich die Geschichte.

x 4 #1736


Fenjal
@Winza man hätte ihn auf der Sandbank in Ruhe lassen können, ihn abschirmen können, das wäre verantwortungsbewusst gewesen und dem Tierinstinkt entsprechend.
Und wenn es gedauert hätte? Und? In Patagonien an einer unbewohnten Küste wäre es genauso gelaufen.
Das Tier war krank, final, nicht umsonst hat es immer wieder die Sandbänke angesteuert.
Nur das auszuhalten, ja, das können diese sog Tierschützer eben nicht, dann wird solange gekräht und gedroht, sogar Mord geäussert, bis "wählbare" Menschen ihren Verstand abgeben.

#1737


Winza
@Fenjal
Zitat von Fenjal:
man hätte ihn auf der Sandbank in Ruhe lassen können, ihn abschirmen können,

Ich glaub halt nicht, dass das möglich gewesen wäre.
Dänemark wollte das auch so machen, bis sich Anwohner beschwert haben weil es Touristen stören könnte.
Dann wurde versucht ihn ins Meer zu ziehen, was auch nicht funktionierte.

Zitat von Fenjal:
Das Tier war krank, final, nicht umsonst hat es immer wieder die Sandbänke angesteuert.

Da gibt's unterschiedliche Vermutungen dazu.

x 1 #1738


S
@Fenjal
Niemand behauptet, dass wir alle Wale retten könnten oder wollten, es ist ein Einzelschicksal - und es spielt keine Rolle, ob es ein Wildtier.

Miçh hätte eine Diskussion auch mehr interessiert, was können wir in Zukunft machen, das Wildtieren auch weiterhin in ihr natürlichen Lebensraum Leben könen.

Warum gibt es in der Ostsee l Stell- und Fangnetze? Die Population der Schweinswale leidet darunter.
Der Tot dadurch ist alles andere als ein nützlicher Tod.

Warum war der junge Wal denn überhaupt in der Ostsee?
Evtl. weil ein Schiffssonar den Wal orientierungslos gemacht hat und damit Panik ausgelöst hat.
Wo ist da der Aufschrei? Wildtiere haben in unserem Meeren l zunehmend schwerer.

Und nochmal, auch Wildtieren wollen nicht sterben. Diese romatisiert Vorstellung, der Wal hatte sich zum Sterben zurückgezogen, ist doch Unsinn. Jedes Tier will leben, der Wal war geschwächt und hat deswegen niedrige Gewässer ausgesucht, um sich auszuruhen. Nur war das Problem, dass der Wal aufgelaufen ist und damit sich nicht mehr von Fleck kommt und in der Falle steckt.

Und um es nochmal klar zu stellen, ein Wal verendet elendig auf einer Sandbank, er bricht irgendwann an seinem eigenen Gewicht zusammen und erstickt - man muss nicht besonders empathisch sein, damit man weiß, das ist kein friedliches sterben ist.

Das dann einige sich hier darüber lustig machen und mit einer gewissen Sensationslust und Schadenfreunde darauf warten, dass der Wal platzt, dann finde ich das als absolut schamlos und ekelig, so spricht man nicht über ein Lebewesen.

Überings ist es weltweit so, dass man versucht gestrandete Wale zu helfen, die Darstellung im Thread, das die "Deutschen" total hysterisch seien stimmt einfach nicht, es gab weltweite Anteilnahme - aber beim einigen passt das nicht ins Story-Telling.

In Australien bei Dunsborough, sind ca. 160 Grindwale gestrandet, sie sind zwar mit bis zu 7 Netter wesentlich kleiner, bringen aber auch 3,5 Tonnen auf die Waage und lassen sich nicht sie einfach zurück ins Meer bringen. Die Behörden gelang es zusammen mit Freiwillige haben 100 von ihnen wieder in tiefere Gewässern gebracht. Auch flache Tierlieben? Die Australier auch alle hysterisch? Habe auch alle keinen Ahnung?

Ich weiß nicht was für den Wal das richtige gewesen ist, wahrscheinlich hätte man ich nach dem ersten Versuch sterben lassen sollen, weil es evtl. aussichtslos war - kann gut sein, im Nachgang kann man das dann einfach sagen, man hat recht gehabt und man kann sich dann selbstverliebt auf die Oberschenkel klopfen und sagen "siehste, hab ich doch gesagt".

Dann soll es so sein - eine faire Diskussion ist hier zumindest nicht möglich.

x 5 #1739


Fenjal
@Winza
Zitat von Winza:
Da gibt's unterschiedliche Vermutungen dazu

Er war meines Wissens befreit worden, hat 1 oder 2 h geschwommen um dann erneut das Land aufzusuchen?
Ein gesundes junges Tier, das sich z.B. im Zaun verheddert hat, läuft direkt davon, wenn es sich frei fühlt.
Wäre der Wal nicht auf das offene Meer geschwommen, wenn er denn hätte können, sobald ihn die See getragen hat?
Nein, er blieb in Küstennähe, weil er mAn am Ende war und als Lugenatmer das Land aufsuchen musste.

Instinkt liess ihn handeln, d.h. Land,.. atmen, nur noch darum geht es am Ende.
Egal, er ist verendet, was für mich jedenfalls zu 100% absehbar war, ich hätte ihm allerdings gewünscht, dass er niemals eine Menschenhand hätte spüren müssen, das ist alles.

#1740


A


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