Zitat von Heike1307: Es war nur so, dass ich mit den Fakten: Heiligabend fangen wir am besten mit dem Kaffeetrinken gegen 15 Uhr an und essen dann auch noch Abendbrot bei euch. Dann wurde über das "was gibts zu essen " gesprochen und eine dieser Verwandten meinte, am besten ihr macht Gulasch, das kann man schön vorbereiten und aufwärmen. Und schön Thüringer Klöße dazu.
Es freut mich zu lesen, dass ihr wohl eine Einigung gefunden habt.
Ich hoffe ich trete dir nicht zu nahe, aber denke, dass diese Situation eine gute Gelegenheit für dich ist, dich selber zu reflektieren. Ich habe den Eindruck, dass bei dir irgendwie das verletzte innere Kind übernommen hat. Du hast ja selber zugegeben, dass du im Trotz warst. Und ich habe zudem den Eindruck, dass du dich eine Weile lang gewehrt hast, den Tatsachen ins Auge zu blicken. Stattdessen scheinst du dir die Situation etwas zurecht gebogen zu haben (und glaube mir, dass ich das nicht böse meine. Ich kenne solche Verhaltensweisen von mir selber. Größtenteils abgelegt, aber Rudimente pop. doch immer wieder mal auf.) Menschlich, für das gemeinsame Miteinander aber Gift.
Wie ich drauf komme: Du hast in deiner Einleitung davon geschrieben, dass du nichts von den Planungen mitbekommen hast, man über deinen Kopf hinweg entschieden habe. Und zitierst dann wörtlich die Planungen.
Zitat von Heike1307: Den Gesamtumfang legte dann die Tochter fest. " Wir machen bei dir (Papa) ab 15 Uhr Kaffee und dann Abendbrot. Am besten Wiener und Kartoffelsalat ( oder, es meldete sich eine der anderen Personen, die plötzlich auch noch kommen wollen - Gulasch mit Thüringer Klößen, das kann man am Tag vorher machen und schön aufwärmen). Mein Gutster nickte das ab und sagte, fein, dann kann ich ja schön einkaufen gehen, habe ja frei.
So lief das ab.
Zitat von Heike1307: Dann wollten wir aufbrechen, ich spielte noch nebenbei mit der Enkelin meines Freundes und bekam die Unterhaltung nebenbei nicht mit.
Sollte ich das falsch verstanden haben, sorry. Ansonsten wie gesagt, eine gute Gelegenheit in sich zu gehen.
Zitat von Heike1307: Ja, das werde ich machen. Ich werde ihn auch fragen, ob die Ex nun für alle Ewigkeit mitkommt und dass es mich doch etwas stört.
Das fände ich wirklich schade. Sie ist doch die Mutter seines Kindes und die Großmutter seines Enkelkindes.
Patchworkkonstrukte müssen sich erstmal zurecht ruckeln, wenn das aber geschehen ist, kann es ganz wunderbar sein.
(mit wem ich Weihnachten feiere..Sodom und Gomorrha
😂 )