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Alex_
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Bald wären es 6 volle Jahre Beziehung gewesen, dazu noch ein Jahr feste Freundschaft zuvor.
Schon vor einigen Monaten hatten wir eine lange Diskussion, wie die Beziehung weiter gehen sollte, wir sind in einer Fernbeziehung (ca. 200km) und für sie fühlte es sich an, als hätte sie nur die Pflichten einer Beziehung, nicht aber Vorteile davon, zumindest nicht unter der Woche, da ich nur am Wochenende kommen kann.
Dabei habe ich immer versucht, dass wir uns gegenseitig am Leben des anderen auch über den Abstand hinweg beteiligen können und viel Teilhabe gezeigt.
Am Ende haben wir uns auf eine "offenere" Beziehung geeinigt und es war bis zum Start des neuen Jahres alles gut. Wir hatten uns sehr viel getroffen und es waren unfassbar schöne Tage und Wochen, sind uns näher gekommen und auch offener geworden.
Doch dann, als ich nach dem Start des neuen Jahres einen Tag ausmachen wollte, um wieder zu ihr zu fahren hieß es auf einmal, sie sei sich der Beziehung nicht mehr sicher, es bringe ihr zu viele Nachteile und es gäbe zu viele Probleme.
Wir haben viel darüber geschrieben, uns auch einmal getroffen, um uns wieder nahe zu kommen, aber alles recht vergebens.
Sie sagt, sie hat sich zu sehr weiterentwickelt, und sie ist aber noch offen für mich, wenn ich vielleicht auch mal eine solche Entwicklung hinlege. Ich bedeute ihr anscheinend noch sehr viel, aber sie "fühlt die Beziehung grade nicht".
Ich habe immer versucht eine Lösung für diese vielen Probleme zu finden, doch nichts schien zu passen. Dabei war ich sogar bereit Schritte zu gehen, die nicht wirklich gehen wollte.
Jetzt ist es vorbei.
Seit all den Wochen vermisse ich sie schon, vermisse es, dass mir Liebe auch gezeigt wird. Sie hat mir das Gefühl gegeben es sei nicht Wert um die Beziehung zu kämpfen, immer hab ich versucht Kompromisse zu finden, mich immer gekümmert.
Vielleicht kann es mein Kopf und mein Herz einfach nicht verstehen, warum sie gerade so fühlt, warum es nicht klappt, aber es macht mich kaputt, denn ich liebe sie von ganzem Herzen, ich bin auch nach 6 Jahren noch verliebt.
Sie war bereits vor der Beziehung mein bester Freund und einer der wenigen, denen ich mich wirklich anvertrauen konnte. Jetzt ist sie weg und ich habe keine solch eine Person mehr und weiß nicht wohin mit mir.
Sie war immerhin meine erste große Liebe.
Ich will mich nicht an den Gedanken klammern, dass sie vielleicht zurück kommt. Ich habe Angst dann nur noch zu warten.
Alles ist so wirr. Was hilft in solchen Momenten, Tagen, Wochen? Auch um sie und all die, jetzt schmerzhaften, Erinnerungen aus dem Kopf zu bekommen? Diese Gedanken an all jenes, was man noch zusammen machen wollte?
Schon vor einigen Monaten hatten wir eine lange Diskussion, wie die Beziehung weiter gehen sollte, wir sind in einer Fernbeziehung (ca. 200km) und für sie fühlte es sich an, als hätte sie nur die Pflichten einer Beziehung, nicht aber Vorteile davon, zumindest nicht unter der Woche, da ich nur am Wochenende kommen kann.
Dabei habe ich immer versucht, dass wir uns gegenseitig am Leben des anderen auch über den Abstand hinweg beteiligen können und viel Teilhabe gezeigt.
Am Ende haben wir uns auf eine "offenere" Beziehung geeinigt und es war bis zum Start des neuen Jahres alles gut. Wir hatten uns sehr viel getroffen und es waren unfassbar schöne Tage und Wochen, sind uns näher gekommen und auch offener geworden.
Doch dann, als ich nach dem Start des neuen Jahres einen Tag ausmachen wollte, um wieder zu ihr zu fahren hieß es auf einmal, sie sei sich der Beziehung nicht mehr sicher, es bringe ihr zu viele Nachteile und es gäbe zu viele Probleme.
Wir haben viel darüber geschrieben, uns auch einmal getroffen, um uns wieder nahe zu kommen, aber alles recht vergebens.
Sie sagt, sie hat sich zu sehr weiterentwickelt, und sie ist aber noch offen für mich, wenn ich vielleicht auch mal eine solche Entwicklung hinlege. Ich bedeute ihr anscheinend noch sehr viel, aber sie "fühlt die Beziehung grade nicht".
Ich habe immer versucht eine Lösung für diese vielen Probleme zu finden, doch nichts schien zu passen. Dabei war ich sogar bereit Schritte zu gehen, die nicht wirklich gehen wollte.
Jetzt ist es vorbei.
Seit all den Wochen vermisse ich sie schon, vermisse es, dass mir Liebe auch gezeigt wird. Sie hat mir das Gefühl gegeben es sei nicht Wert um die Beziehung zu kämpfen, immer hab ich versucht Kompromisse zu finden, mich immer gekümmert.
Vielleicht kann es mein Kopf und mein Herz einfach nicht verstehen, warum sie gerade so fühlt, warum es nicht klappt, aber es macht mich kaputt, denn ich liebe sie von ganzem Herzen, ich bin auch nach 6 Jahren noch verliebt.
Sie war bereits vor der Beziehung mein bester Freund und einer der wenigen, denen ich mich wirklich anvertrauen konnte. Jetzt ist sie weg und ich habe keine solch eine Person mehr und weiß nicht wohin mit mir.
Sie war immerhin meine erste große Liebe.
Ich will mich nicht an den Gedanken klammern, dass sie vielleicht zurück kommt. Ich habe Angst dann nur noch zu warten.
Alles ist so wirr. Was hilft in solchen Momenten, Tagen, Wochen? Auch um sie und all die, jetzt schmerzhaften, Erinnerungen aus dem Kopf zu bekommen? Diese Gedanken an all jenes, was man noch zusammen machen wollte?