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KBR
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Ein Freundschaftsangebot unter solchen Bedingungen ist doch nichts anderes als die damit verbundene Hoffnung, dass dann Frieden ist, weil ja "Freundschaft" herrscht.
Du wirkst sehr durcheinander und unkonzentriert. Ich kann Dir recht schwer folgen, wenn ich ehrlich bin. War das in der Beziehung auch so.
"Ich habe alles für ihn/sie gemacht" ist einer der Sätze, die ich am allerschlimmsten finde, wenn ich etwas über Trennungen lese. Was heißt das denn? Bei den meisten heißt es totale Selbstaufgabe. Das ist aber keiner (außer vielleicht einer kranken) Beziehung zuträglich.
Weißt Du, ich habe kurz vor der Trennung auch viel für meinen Ex gemacht und ich war stinkesauer, dass er das nicht unterbunden hat, da er schon auf Abwegen wandelte. Frei nach dem Motto, dass sie bei mir renoviert und die neue Bude schrubbt, kann ich ja noch mitnehmen.
In der Rückschau ist mir klar, er hat sehr wohl gesagt, ich möge aufhören, Pause machen, müsse das nicht ... usw. Es gilt eben auch, richtig hinzuhören, was ein anderer sagt. Ich wollte ihm damals zurückgeben, dass er mir sehr tatkräftig bei meiner Renovierung und weiterem geholfen hat, kaum dass wir zusammen waren. Da ist er bei mir mit seinen Versuchen, mich zu stoppen auf taube Ohren gestoßen.
Was ich sagen will: hat er all die Dinge von Dir verlangt (vor 2,5 Jahren den Hühnerstall), den Haushalt usw. oder hast Du das gemacht, weil DU ihm gefallen wolltest?
Da lernt man doch daraus, wie man von der Freundin zum Personal wurde. Während Du selber Dir den Hintern für ihn aufgerissen hast, sollte er dasselbe nicht für seine Eltern tun? Kurios.
Du wirkst sehr durcheinander und unkonzentriert. Ich kann Dir recht schwer folgen, wenn ich ehrlich bin. War das in der Beziehung auch so.
"Ich habe alles für ihn/sie gemacht" ist einer der Sätze, die ich am allerschlimmsten finde, wenn ich etwas über Trennungen lese. Was heißt das denn? Bei den meisten heißt es totale Selbstaufgabe. Das ist aber keiner (außer vielleicht einer kranken) Beziehung zuträglich.
Weißt Du, ich habe kurz vor der Trennung auch viel für meinen Ex gemacht und ich war stinkesauer, dass er das nicht unterbunden hat, da er schon auf Abwegen wandelte. Frei nach dem Motto, dass sie bei mir renoviert und die neue Bude schrubbt, kann ich ja noch mitnehmen.
In der Rückschau ist mir klar, er hat sehr wohl gesagt, ich möge aufhören, Pause machen, müsse das nicht ... usw. Es gilt eben auch, richtig hinzuhören, was ein anderer sagt. Ich wollte ihm damals zurückgeben, dass er mir sehr tatkräftig bei meiner Renovierung und weiterem geholfen hat, kaum dass wir zusammen waren. Da ist er bei mir mit seinen Versuchen, mich zu stoppen auf taube Ohren gestoßen.
Was ich sagen will: hat er all die Dinge von Dir verlangt (vor 2,5 Jahren den Hühnerstall), den Haushalt usw. oder hast Du das gemacht, weil DU ihm gefallen wolltest?
Da lernt man doch daraus, wie man von der Freundin zum Personal wurde. Während Du selber Dir den Hintern für ihn aufgerissen hast, sollte er dasselbe nicht für seine Eltern tun? Kurios.