Zitat von fe16: irgendwie hatte ich gehofft einen Streichholz zu finden denn ich noch nicht kannte .
Was für eine schwierige Situation.
Wie bereits geschrieben, hängt die Arbeit des JAs leider manchmal von den Mitarbeiter:innen ab, kann aber auch durch wechselnde Zuständigkeiten erschwert werden.
Je nach Fall und Bewertung, schreitet das JA aber auch schnell ein.
Da die Mutter als Erzieherin arbeitet, hat sie eventuell Kontakt zu einem Sozialarbeiter/ einer Sozialarbeiterin, der/ die eventuell einen kurzen Draht zu den entsprechenden Person im JA hat oder mit ihr zusammenarbeitet.
Ich habe besonders im letzten Jahr gute Erfahrungen mit einem sehr engagierten Sozialarbeiter gemacht, wodurch ein Prozess im beruflichen Umfeld sehr gut ablief und auch gewinnbringend für die betroffene Person abgeschlossen wurde.
Eine andere Option wäre eine anonyme Fallberatung beim Jugendamt. Da der Fall dem JA bereits vorliegt und bearbeitet wird, kann das eventuell auch noch einmal einen Anstoß geben.
Wie bereits oben genannt, sollte immer alle notiert und nach Möglichkeit ärztlich begleitet werden. Passiert ja auch schon, was sehr gut ist.
Hat man bereits über Gespräche mit einer Beratungsstelle für Erziehung nachgedacht?
Die Vermittlung kann besonders während des Scheidungsprozesses sinnvoll sein, da die Gespräche moderiert und Vereinbarungen getroffen werden können.
Zitat von fe16: aber sie darf den Kontakt zum Kindesvater nicht einstellen
Aber vielleicht kann sie den Kontakt besser kontrollieren und so die Belastung für sich besser steuern?
Wie wäre es beispielsweise mit einem Zweithandy? Sie kann dann bewusst entscheiden, wann sie es zur Hand nimmt, wenn das Kind bei ihr ist.
Das kann bereits den Alltag entlasten.