Zitat von Gemini: Selbst ein Therapeut hat Grenzen und bei denen fehlt einfach etwas Grundlegendes. Empathie, Verständnis, Mitgefühl. Durch das Fehlen dieser Eigenschaften, kann sich z.B Egoismus nahezu grenzenlos weiter entwickeln. Bei uns Normalen, erfährt der Egoismus durch Mitgefühl und Empathie irgenndwann eine Grenze, aber bei denen nicht. Sowas ist ja keine Krankheit, die ein paar Gespräche beim Therapeut heilen könnte.
@Gemini
da sprichst du etwas sehr Wichtiges an. Es muss sich nicht immer um einen krankhaften Narzissten handeln.......aber diese ausgeprägten egoistischen Verhaltensweisen, die sich grenzenlos weiter entwickeln, sind ein entscheidendes Problem in so einer Beziehung.
Da kannst du lieben und tun so sehr und was du willst, es wird von seiner Seite immer so getan, als ob er "versteht", aber dem ist nicht so

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Ich habe meinem Ex mal liebevoll gesagt, auch wenn du keine krankhafte Störung haben solltest, dann bist du eben ein völlig egoistisches kleines Weichei und A..loch. Da antwortete er....."das kommt der Sache schon näher".
Wenn dann auch noch die Empathie, Verständnis usw. fehlen, kann auch eine Therapie keine Wesensänderung erreichen. Dieser Egoismus, der letztendlich meistens doch narzisstische Züge beinhaltet, ist ein Teil seines Charakters.
Bei meiner Beziehung muss ich allerdings sagen, zuverlässig war er immer.
Trotzdem empfinde ich es so, dass man einem Therapeuten ein Armutszeugnis ausstellen sollte, wenn nach jahrelanger Gesprächs-u. Verhaltenstherapie kein Erfolg sichtbar wird.
Im Gegensatz zu diagnostizierten krankhaften PSlern, wird es doch wohl eine Möglichkeit geben im Laufe seines Lebens sein Verhalten in eine positivere Richtung zu lenken mit therapeutischer Unterstützung.
Auch Co-Abhängigkeiten müssten doch behandelbar sein, wenn der Mensch selber darunter leidet. Irgendwie verstehe ich das nicht.
LG