July93
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Ich habe mir hier beim schreiben wirklich Mühe gegeben zu vermitteln dass es mir hier darum ging wie traurig und enttäuscht ich von dem Verlauf dieses eigentlich so schönen Abends war und ich zu keinem Zeitpunkt ihn als Mann schlecht machen wollte.
Okay selbst wenn ich der kaputteste Mensch überhaut bin und dringend psychologische Hilfe brauche (so wie es hier nun mehrmals dezent angesprochen wurde) habe ich doch niemals böswillig gehandelt. Ich kam hier einfach mit meiner Trauer zu euch und mittlerweile verspüre ich so viel Verachtung die ich mir nicht erklären kann.
@Otten82
Er hat als er das Fest verlassen hat um einen Moment gebeten. Den habe ich ihn gegeben und als ich ihn dann bei meiner Freundin antraf, gefragt ob wir reden oder er noch einen Moment braucht. Dann fing er ja von sich aus an zu erzählen bzw zu fragen aber diese Gespräch war ja nicht von Erfolg gekrönt.
Er ist daraufhin verschwunden und ich habe eine Stunde nach ihm gesucht bis sein Handy wieder eingeschaltet wurde und die Nachricht kam "ich gehe nach Hause. Will dich erstmal nicht mehr sehen. Bis dann". Dann war das Handy wieder aus. Ist eine für mich seltsame Art zu kommunizieren dass er Ruhe braucht. Und ich soll mich nun dafür entschuldigen dass ich mir Sorgen gemacht habe weil es eben nicht "mal eben" geht nach Hause zu gehen besonders mit einem leeren Akku. Nein ich höre an dieser Stelle auf mich für mein Verhalten zu entschuldigen. Ich weiß das mein Reaktion für ihn nicht verständlich war aber seine ist es für mich auch nicht.
Ich kam in dem Moment hierher als ich entsetzt über mein Verhalten und deren Auswirkungen war - und nun stehe ich hier und hab das Gefühl ich hätte das schlimmste getan was ein Mensch seinem Partner antun kann.