Zitat von Debby: Warum nicht?
Damit potentielle Partnerinnen schon früh lernen, sich zu begnügen, damit Jo Schmoe dann doch noch zum Zug kommt.
Ich lese hier viele, von denen ich weiß, dass sie beim 30jährigen Klassenjubiläum neben Susi stehen, die sie irgendwann in der 7. oder 9. abgewiesen hat, weil sie hasserfüllte kleine Knilche waren, um rauszufinden, was ihr Mann verdient, damit sie sich gut fühlen und Susi bemitleiden können, weil sie mit einem geringer verdienenden angenehmen Mann verheiratet ist statt mit ihnen, den Mehrverdienenden mit dem 30 Jahre schwärenden Groll im Bauch. Am nächsten Tag hat Susi das Gespräch mit dem Hasszwerg aus der 7. schon längst wieder vergessen, während er die nächsten 20 Jahre noch davon zehrt, dass Susi aus seiner Sicht ihre erste Lebenshälfte vergeudet hat und ihn, den großen Preis, jetzt nicht mehr haben kann, weil sie nämlich genauso alt ist wie er selbst. Ätschibätsch.
Worrior hat Recht. So ein bisschen nachreifen und sich unabhängig machen, täte der Männergemeinschaft gut.
Alter, Bodycount, Gewicht, Kinder, Gehalt, Muskelkraft, Einparkenkönnen, bedrohbar und vergewaltigbar sein - das alles sind verzweifelte Versuche, Frauen auf das eigene Niveau herunterzubekommen, um an sie ranzukommen. Dabei geht es ohne Frauen auch, wenn man(n) sich etwas anstrengt. Und wenn man(n) sich dann entsprechend anstrengt, geht's sogar mit Frauen. Aber es gilt wohl leider noch: Wozu Energie in etwas Konstruktives, sich selbst verbesserndes stecken, wenn man auch destruktiv und ungesund sein kann.