Zitat von MissLilly: Im Sinne der Gerechtigkeit sollten wir am besten gleich alle Sozialleistungen und Systeme abschaffen. Frauen -egal ob verheiratet oder nicht- stellen sich bitte nicht so an und entbinden ihre Kinder bitte während der Mittagspause am nächsten Baum, beißen die Nabelschnur mit den Zähnen durch, schnallen sich im Anschluß das Kind auf den Rücken und begeben sich dann zügig zurück zum Arbeitsplatz!
👆 dass diese Aussage nur provozieren möchte, wird erkannt.
Meine Forderung, dass Eltern, vor der Familiengründung über ausreichend finanzielle Mittel und auch Wohnraum verfügen sollten, ist eine nachvollziehbare Position.
Man sollte einen Kinderwunsch nicht höher gewichten, wie eigene finanzielle Rücklagen vorhanden sind, das sind dann diejenigen, die darauf vertrauen dass " sich alles schon irgrndwie regeln wird", dazu verlassen sie sich auf staatliche Unterstützung oder Hilfe aus dem sozialen Umfeld.
Ich kann auch nicht den Kauf einer Immobilie in Betracht ziehen, wenn 0 Eigenkapital vorhanden ist,... halt, kann ich schon, finanziert durch Abgaben der Eltern, durch höhere Besteuerung, weil mein Wunsch nach Eigenheim hoch ist?
Diese Beiträge der Eltern greife ich dann u.a. ab für das Haus?
Schön wäre das.
Ob die finanzielle Unterstützung für Familien vs Singles in Deutschland in dem jetzigen Umfang angemessen ist, muss endlich hinterfragt werden.
Denn ein Single darf steuerlich nicht mehr derartig gravierend hinter einen Familienclan platziert werden, v.a., weil sich immer mehr jüngere Erwachsene gegen Ehe und Kinder entscheiden, unsere Zahl wächst.
👍