Zitat von lisadreher:@Arnika jaa, aber wieso hat es dann 4 Monate so gepasst und dann mit Beziehung nicht mehr? Wie kann ein so großes Interesse auf einmal verpuffen in ...
Weil viele Gschichtln genau nach 3-4 Monaten enden. Weil das der Moment ist, in denen sich die meisten Verliebtheitshormone legen. Und schwirrt dir der Hormoncocktail nicht mehr durchs Gehirn, verliert man eben oft wieder das Interesse. Eben weils vor allem hormongesteuert war.
Glaub mir, ich hatte genug dieser Geschichten, irgendwas passte halt nicht, oft kann man es nicht mal genau benennen. Irgendwie hatte es sich anfangs halt angeboten, süß ist das Gegenüber auch, probieren wir’s halt aus, Kennenlernphase, dann ist man ein paar Wochen total verliebt, allerdings vor allem ins Verliebtsein - und plötzlich ist der Spuk vorbei. Ich könnte dir jetzt nicht mehr sagen, was mich genau an den Typen abgeturnt hat. Bin mir auch nicht sicher, ob ich es damals wirklich begründen hätte können. Ich war halt einfach nicht mehr scharf auf sie. Und war der Schalter umgelegt, hätte man sich mir ans Bein binden können oder Kontaktsperre durchziehen, mich versuchen eifersüchtig zu machen oder durch Sibirien wandern. Hätte nix gebracht.
Moment: In meiner Erinnerung hab ich mich - warum auch immer - doch von zweien nochmal rumkriegen lassen. Ich glaub, aus einer Bedürftigkeit von mir heraus. Und das war dann halt drei weitere Monate später endgültig vorbei. 6 Monate ist auch so ein bio-chemischer Marker, aber das habe ich ich er viel später erfahren.
So viel gebracht hat den Betreffenden das „richtige“ Vorgehen also nicht. Vermutlich war’s nach dem einem halben Jahr sogar schlimmer für sie. Kannst dir ja auch nicht wünschen.
Er hat sich von dir zurückgezogen, weil die Gefühle halt nicht reichten. Da kannst du dich auf den Kopf stellen - das ändert sich nicht und lässt sich auch nicht hermanipulieren. Zumindest nicht dauerhaft.