F
Fymina
Gast
Ich bin so unendlich traurig gerade. Ich habe mich im Juli von meinem Freund getrennt. Nicht weil keine Gefühle mehr vorhanden sind. Sondern, weil es einfach nicht mehr ging.
Er hat mich nur belogen und ich hatte keine Freiräume mehr. Er hat eine Spielsucht (befindet sich in Therapie) und ich habe so viel mit getragen. Ich habe verziehen, dass er mich und meine Kinder bestohlen hat. Ich habe ihn in der Therapie unterstützt. Seine Insolvenz mit in die Wege geleitet. Ich habe gemeinsame Gespräche mit Therapeuten geführt. Und im Bereich seiner Sucht machte er ganz große Fortschritte. Nicht aber im Bereich Nähe-Distanz. Er wollte überall dabei sein. Wissen, was ich mit meiner Freundin am Telefon bespreche. Er kontrollierte mein Handy. Kannte meinen Kalender in und auswendig. Er wusste Dinge, die er eigentlich gar nicht wissen konnte. . und irgendwann konnte ich nicht mehr. Ich wollte eine räumliche Trennung. Er sagte dann würden wir ihn nie wieder sehen. Kurz nachdem er tatsächlich weg war, sagte er das sei nur aus Wut gewesen. Aber ich kann nicht mehr. Ich hab auch noch zwei Kinder, die mich brauchen (6 und 9). Gerade der Kleine hing ziemlich an ihm.
Jetzt habe ich meine beiden Jungs da ganz gut durch gebracht (er ist nicht der Vater) und habe mein Leben wunderbar auf der Reihe. Aber ich bin so traurig. Und ich will das nicht. Ich weiß, dass ich nur ein Wort sagen müsste und er wäre wieder zurück. Und genauso weiß ich, dass alles so weiter gehen würde. Und dass ich meine Kinder dem nicht mehr aussetzen möchte. Heute ist sein Geburtstag. Ich habe gratuliert. Sicher ein Fehler. .ich hatte bisher den meisten Kontakt vermieden. Auch um ihm keine Angriffsfläche zu bieten (ich bekomme langsam eine Ahnung warum seine Exfreundin ein Näherungsverbot erwirkt hat).
Ich will verdammt nochmal nicht mehr traurig sein. Ich will endlich glücklich sein und mit meinen 35 Jahren endlich das Leben führen, dass ich mir doch eigentlich wünsche. Und nicht für immer alleine sein. .
Er hat mich nur belogen und ich hatte keine Freiräume mehr. Er hat eine Spielsucht (befindet sich in Therapie) und ich habe so viel mit getragen. Ich habe verziehen, dass er mich und meine Kinder bestohlen hat. Ich habe ihn in der Therapie unterstützt. Seine Insolvenz mit in die Wege geleitet. Ich habe gemeinsame Gespräche mit Therapeuten geführt. Und im Bereich seiner Sucht machte er ganz große Fortschritte. Nicht aber im Bereich Nähe-Distanz. Er wollte überall dabei sein. Wissen, was ich mit meiner Freundin am Telefon bespreche. Er kontrollierte mein Handy. Kannte meinen Kalender in und auswendig. Er wusste Dinge, die er eigentlich gar nicht wissen konnte. . und irgendwann konnte ich nicht mehr. Ich wollte eine räumliche Trennung. Er sagte dann würden wir ihn nie wieder sehen. Kurz nachdem er tatsächlich weg war, sagte er das sei nur aus Wut gewesen. Aber ich kann nicht mehr. Ich hab auch noch zwei Kinder, die mich brauchen (6 und 9). Gerade der Kleine hing ziemlich an ihm.
Jetzt habe ich meine beiden Jungs da ganz gut durch gebracht (er ist nicht der Vater) und habe mein Leben wunderbar auf der Reihe. Aber ich bin so traurig. Und ich will das nicht. Ich weiß, dass ich nur ein Wort sagen müsste und er wäre wieder zurück. Und genauso weiß ich, dass alles so weiter gehen würde. Und dass ich meine Kinder dem nicht mehr aussetzen möchte. Heute ist sein Geburtstag. Ich habe gratuliert. Sicher ein Fehler. .ich hatte bisher den meisten Kontakt vermieden. Auch um ihm keine Angriffsfläche zu bieten (ich bekomme langsam eine Ahnung warum seine Exfreundin ein Näherungsverbot erwirkt hat).
Ich will verdammt nochmal nicht mehr traurig sein. Ich will endlich glücklich sein und mit meinen 35 Jahren endlich das Leben führen, dass ich mir doch eigentlich wünsche. Und nicht für immer alleine sein. .